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Wohnen bleibt ein Menschenrecht!

Das Erzbistum Köln schafft neuen Wohnraum für Kölner Bürger. Zusammen mit der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft entstehen an elf Standorten in Köln insgesamt 632 Wohnungen. Die Zahl 632 steht dabei symbolisch für die Bauzeit des Kölner Doms von 1248 bis 1880. Der Wohnraum entsteht durch sensible Nachverdichtung.

Wohnen bleibt ein Menschenrecht!

„Wir wollen durch die 632 Wohnungen mit gutem Beispiel vorangehen und mit unseren Einrichtungen dazu beitragen, dass neuer Wohnraum entsteht“, sagte der Kölner Erzbischof, Rainer Maria Kardinal Woelki, am Mittwoch, 5. September, anlässlich des jährlichen Medienempfangs im Erzbischöflichen Haus. „Außerdem werden wir auch weiterhin unsere Stimme erheben, um den Mangel an Wohnraum gesellschaftlich anzumahnen. Wohnen bleibt ein Menschenrecht!“, so Woelki.

Die geplanten Wohnungen entstehen in Wohnanlagen, die in den 1950er und 1960er Jahren in einheitlicher Bauweise errichtet wurden. Daraus ergibt sich, dass die geplanten Wohnungen als eine Einheit gesehen und bearbeitet werden können. Dadurch wird die gesamte Planung und administrative Abwicklung erleichtert. Synergieeffekte beim Bauherrn und in der Verwaltung ermöglichen eine schnellere Realisierung des Vorhabens.

Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft wurde 1949 mit dem Ziel gegründet, breiten Bevölkerungsschichten bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das Erzbistum Köln ist der größte Anteilseigner der Gesellschaft. (pek180905-dpi)

 

Erzbistum Köln | Generalvikariat

Kardinal-Frings-Straße 1-3 | 50668 Köln

 
 

 

 

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