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Kirche

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.

Deutsche Bischofskonferenz würdigt christlich-islamischen Dialog - Bischof Bätzing: Theologisch fundiertes Signal für den Dialog. „Wir kommen als Christen unterschiedlicher Konfessionen und als Muslime verschiedener religiöser, nationaler und kultureller Zugehörigkeiten erstmals in dieser Form zusammen: Die Deutsche Bischofskonferenz möchte mit diesem Empfang ein Zeichen setzen für die Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs und dies mit einem theologischen Gesprächsimpuls verbinden“, so Bischof Bätzing. Der Empfang verstehe sich auch als ein theologisch fundiertes Signal für den christlich-islamischen Dialog. Als Anlass habe die Bischofskonferenz das Hochfest der „Verkündigung des Herrn“ gewählt. Es erinnere an die Begegnung des Engels Gabriel mit Maria, wie sie im ersten Kapitel des Lukas-Evangeliums (Lk 1,26–38) geschildert wird.

Zum heute (9. April 2018) veröffentlichen Dokument von Papst Franziskus „Gaudete et exsultate – über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute“ erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx: „Papst Franziskus hat heute das Apostolische Schreiben ,Gaudete et exsultate – über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute‘ veröffentlicht. Dafür sind wir deutschen Bischöfe ihm sehr dankbar. Im Zentrum der Überlegungen dieses Schreibens steht die Berufung aller Christen, ja letztlich aller Menschen, zur Heiligkeit. Das Kernanliegen von Papst Franziskus ist es dabei nicht, eine Abhandlung über die Heiligkeit mit Definitionen, Unterscheidungen, Analysen oder Normen vorzustellen. Vielmehr geht es ihm darum, die Christen angesichts der Welt von heute anzuhalten, auf den Ruf zur Heiligkeit zu hören.

Gebetsanliegen des Papstes im April: Das Gebetsanliegen von Papst Franziskus gilt allen, die in der Wirtschaft Verantwortung tragen. „Diese Wirtschaft tötet“, hat der Papst 2013 in seiner Programmschrift Evangelii Gaudium geschrieben. „Die Wirtschaft“, so der Papst in dem Video, das der Vatikan an diesem Freitag veröffentlichte, „kann nicht unter dem Vorwand der Rentabilität so tun, als ob sie uns dient, wenn sie gleichzeitig den Arbeitsmarkt reduziert.“

P. Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Hildesheim - Papst Franziskus hat heute (6. April 2018) P. Dr. Heiner Wilmer SCJ, bisher Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom, zum neuen Bischof von Hildesheim ernannt. Er wird Nachfolger von Bischof Norbert Trelle, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand getreten ist. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gratuliert dem künftigen Hildesheimer Bischof und heißt ihn willkommen: „Ich gratuliere Ihnen zu diesem besonderen Vertrauensbeweis des Heiligen Vaters und des Domkapitels und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für die bevorstehende Aufgabe. Ebenso freue ich mich, Sie schon bald im Kreis der deutschen Bischöfe begrüßen zu können.“

Die vollumfängliche Barmherzigkeit Gottes also, die jeden erreicht. Doch wie passt das zusammen mit dem Konzept der Hölle, die – wir erinnern uns – nach den Worten eines italienischen Journalisten selbst Papst Franziskus in Zweifel gezogen haben soll? Der Vatikan hat die Äußerung, die der über 90-jährige Journalist in einer Tageszeitung aus dem Gedächtnis zitierte, allerdings postwendend dementiert. Fisichella meint dazu: „Leider existiert die Hölle – und ich unterstreiche „leider“. Aber nicht, weil Gott in seiner Barmherzigkeit die Hölle will, sondern vielmehr wegen der Dickköpfigkeit des Menschen. Der Mensch ist es, der sich einbildet, er könne seine Freiheit bis ins Letzte ausreizen - und dadurch erniedrigt er sich schliesslich.“

 
 

 

 

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