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Kirche im Handwerk

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.
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Papst Franziskus hat Waffenhändler als „Kriminelle“ gebrandmarkt.

Was Papst Franziskus vom Waffenhandel hält Ukraine, Israel und Palästina, Irak, Syrien – das sind nur die allerbedrohlichsten der derzeit ausgefochtenen Konflikt. Hinter den Kulissen und sehr kamerascheu ist die Diplomatie des Heiligen Stuhles am Werk, um in den gemarterten Ländern zu retten, was zu retten ist.Fest steht freilich auch, dass alles weitaus weniger bedrohliche Formen angenommen hätte, wären keine Waffen im Spiel: Waffen, die aus so friedliebenden Ländern wie Deutschland und der Schweiz gleichermaßen an Staatsarmeen und ihre jeweiligen Gegner geliefert werden. Papst Franziskus hat diesen Waffenhandel mit deutlichen Worten verurteilt und Waffenhändler als „Kriminelle“ gebrandmarkt. Hier ein Auszug aus seiner Ansprache vor syrischen Flüchtlingen in Jordanien vom vergangenen 24. Mai: „Alle wollen wir den Frieden! Wenn ich diese Tragödie des Krieges betrachte, wenn ich diese Wunden betrachte, wenn ich die vielen Menschen sehe, die ihre Heimat verlassen haben, die gezwungen waren fortzugehen, dann frage ich mich: Wer verkauft diesen Leuten die Waffen, um Krieg zu führen? Da liegt die Wurzel des Übels! Der Hass – und die Geldgier in der Herstellung und im Verkauf der Waffen. Das muss uns an die denken lassen, die dahinter stehen, die all denen, die sich im Konflikt befinden, die Waffen geben, um den Konflikt fortzusetzen! Denken wir daran, und legen wir von Herzen auch ein Wort ein für diese armen Kriminellen, damit sie sich bekehren. … Gott bekehre die Gewalttätigen! Gott bekehre diejenigen, die Kriegspläne hegen! Gott bekehre diejenigen, die die Waffen herstellen und verkaufen, und er stärke Herz und Geist der Friedenstifter und belohne sie mit reichem Segen.” Eine Woche vor seiner Heiliglandreise hatte Franziskus bei einer Audienz im Vatikan Diplomaten aus sieben Ländern beschworen, ihren Regierungen das Übel des Waffenhandels begreiflich zu machen. Unter ihnen war auch der neue Botschafter der Schweiz, eines der 15 bedeutendsten Waffen exportierenden Länder der Welt (noch mehr Waffen liefern unter den Ländern deutscher Sprache freilich Deutschland und Österreich). Hier einige Auszüge aus der Ansprache des Papstes vom 15. Mai 2014 vor den neuen Botschaftern:„Alle sprechen vom Frieden, alle erklären, ihn zu wollen, aber leider führt das Zunehmen der Bewaffnung jeglicher Art in die entgegengesetzte Richtung. Der Waffenhandel bewirkt eine Verkomplizierung der Konfliktlösungen, die in weitere Ferne rücken, um so mehr als er sich größtenteils außerhalb der Legalität entwickelt und abspielt.Deshalb meine ich, dass wir – während wir an diesem Apostolischen Stuhl versammelt sind, der seiner Natur nach mit einem besonderen Dienst am Frieden beauftragt ist – unsere Stimmen vereinen können im Wunsch, dass die internationale Gemeinschaft einen neuen Anlauf zu einem gemeinsamen und mutigen Einsatz gegen die Zunahme der Rüstung und für die Reduzierung der Waffen unternimmt. …Das Phänomen der Zwangsmigration ist eng verbunden mit den Kriegen und Konflikten und daher auch mit dem Problem der Verbreitung von Waffen … Es sind Wunden einer Welt, die unsere Welt ist, in die Gott uns heute gestellt hat und in der er uns ruft, verantwortlich für unsere Brüder und Schwestern zu sein, damit kein einziger Mensch in seiner Würde verletzt wird. Es wäre ein absurder Widerspruch, würde man vom Frieden sprechen, über den Frieden verhandeln und zugleich den Waffenhandel fördern oder erlauben.”Vatikan-Diplomat zur Lage in Palästina: „Sich nicht an das Morden gewöhnen“„Gewalt führt nirgendwohin, weder jetzt noch in Zukunft.“ Das sagte der Vatikan-Vertreter bei der UNO in Genf an diesem Mittwoch mit Blick auf die Lage in Palästina. Erzbischof Silvano Tomasi äußerte sich bei der Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrates zur Situation in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ostjerusalems. Auf lange Sicht „kann es keine Gewinner der derzeitigen Tragödie geben, bloß neues Leid“, heißt es in der Rede des Diplomaten, die der vatikanische Pressesaal veröffentlichte. Der Vatikan-Diplomat beanstandete, dass geschätzte 70 Prozent der Opfer in Palästina Zivilisten seien, die laut den internationalen Konventionen eigentlich geschützt werden müssten. Das sei „genauso inakzeptabel wie die Raketen“ der Palästinenser auf zivile Ziele in Israel. Tomasi griff in seiner Rede zu teils drastischen Formulierungen. „Die Gewissen sind gelähmt von einem Klima unausgesetzter Gewalt, die versucht, Lösungen auf dem Weg der Vernichtung des anderen herbeizuführen“, sagte der Vatikan-Diplomat in Genf. „Die anderen zu dämonisieren schaltet aber ihre Rechte nicht aus.“ Der Weg zur Zukunft liege darin, „unsere gemeinsame Menschlichkeit“ anzuerkennen.Erzbischof Tomasi erinnerte an die Reise von Papst Franziskus ins Heilige Land vom vergangenen Mai, bei der dieser ein Ende des Konflikts zwischen Israel und Palästina gefordert habe. Die sich verschlechternde Lage in Gaza erinnere permanent an die Notwendigkeit, zu einem sofortigen Waffenstillstand zu gelangen und Friedensverhandlungen aufzunehmen. Franziskus habe darauf hingewiesen, dass dies nur unter Verzichten auf beiden Seiten zu machen sei. Tomasi rief die internationale Gemeinschaft zur Verantwortung. Sie müsse „den Parteien in diesem entsetzlichen Konflikt helfen, zu einer Vereinbarung zu gelangen“, um die Gewalt zu stoppen. Ebenso nahm der Vatikan-Diplomat die Medien in die Pflicht. Sie müssten über die Tragödie in Palästina – Tomasi vermied das Wort „Krieg“ – fair und unvoreingenommen berichten. Die Strategie der Gewalt könne „ansteckend sein und unkontrollierbar werden“, warnte der päpstliche Diplomat. In einer Zeit allgegenwärtiger Menschenrechtsverletzungen müsse man vermeiden, „sich an das Morden zu gewöhnen“. Vielmehr gelte es, positiv zu reagieren, um den Konflikt zu mildern, „der uns alle betrifft“. (rv 23.07.2014 gs)http://de.radiovaticana.va/news/2014/07/23/vatikan-diplomat_zur_lage_in_pal%C3%A4stina:_%E2%80%9Esich_nicht_an_das_morden/ted-815196 http://de.radiovaticana.va/news/2014/07/23/was_papst_franziskus_vom_waffenhandel_h%C3%A4lt/ted-815044 

Papst: Die wahre Kraft liege darin, sich Gottes Willen zu öffnen.

Papst: „Gott hat keine Angst vor dem Neuen!“ Die Hoffnung auf Gott ist keine Realitätsflucht und auch kein Alibi. Das betonte der Papst bei der Abschlussmesse zur Sondersynode, die an diesem Sonntag im Vatikan zu Ende ging. Vor dem Gottesdienst umarmte Franziskus den emeritierten Papst Benedikt XVI., der ebenfalls an der Messe auf dem Petersplatz war. Über die Bedeutung der Synode sagte Franziskus in der Predigt vor 70.000 Gottesdienstteilnehmern, dass dieses Bischofsreffen vor allem eines bedeute: gemeinsam auf dem Weg gehen. Ausgehend vom berühmten biblischen Satz aus dem Tagesevangelium: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21), sagte der Papst, dass Jesus damit sagen wollte, allein Gott sei der Herr des Menschen und kein anderer.„Das ist das ewig Neue, das man täglich wiederentdecken muss, indem man die Furcht überwindet, die uns oft angesichts der Überraschungen Gottes überkommt. Er hat keine Angst vor dem Neuen! Darum überrascht er uns ständig, indem er ungeahnte Wege vor uns auftut und uns zu ihnen hinführt. Er erneuert uns, das heißt er lässt uns ständig „neu“ werden. Ein Christ, der das Evangelium lebt, ist „die Neuheit Gottes“ in der Kirche und in der Welt. Und Gott liebt diese „Neuheit“ sehr!“Auf die Provokation der Pharisäer, die Jesus einer Art Prüfung in Religionsfragen unterziehen und ihn zu einem Fehler verleiten wollten, „antwortet Jesus mit diesem ironischen und genialen Satz. Es ist eine einprägsame Antwort, die der Herr allen gibt, die Gewissensprobleme haben, vor allem wenn ihre Vorteile, ihr Reichtum, ihr Ansehen, ihre Macht und ihr Ruf auf dem Spiel stehen. Und das geschieht in allen Zeiten, von je her“. Gottes WilleDie wahre Kraft liege darin, sich Gottes Willen zu öffnen, fuhr Franziskus fort. Dies bedeute, Gott tatkräftig das zurückzugeben, was ihm gehört. Deshalb müsse man „mutig die unzähligen neuen Herausforderungen des Lebens“ begegnen. „Das haben wir in diesen Tagen während der außerordentlichen Bischofssynode gesehen – „Synode“ bedeutet „gemeinsam unterwegs sein“. Und so haben Hirten und Laien aus aller Welt die Stimme ihrer Teilkirchen hier nach Rom gebracht, um den Familien von heute zu helfen, den Weg des Evangeliums zu gehen und dabei auf Jesus zu blicken. Es war eine bedeutende Erfahrung, in der wir die Synodalität und die Kollegialität gelebt und die Kraft des Heiligen Geistes gespürt haben, der die Kirche immer leitet und erneuert – diese Kirche, die berufen ist, sich ohne Zögern der blutenden Wunden anzunehmen und in vielen Menschen ohne Hoffnung die Hoffnung neu zu entfachen.“Die Synode habe in einem „konstruktiven Geiste“ stattgefunden. Alle Synodenväter hätten dazu beigetragen.„Und der Heilige Geist, der uns in diesen arbeitsreichen Tagen die Gabe verliehen hat, großherzig in wahrer Freiheit und demütiger Kreativität tätig zu sein, begleite weiterhin den Weg, der uns in den Kirchen der ganzen Erde auf die Ordentliche Bischofssynode im kommenden Oktober 2015 vorbereitet. Wir haben gesät und werden mit Geduld und Ausdauer weiter säen, in der Gewissheit, dass es der Herr ist, der wachsen lässt, was wir gesät haben (vgl. 1 Kor 3,6).“Zur Seligsprechung von Paul VI.Der Papst trug eine Kasel, die Paul VI. zu seinem 80. Geburtstag geschenkt worden war. Zudem benutzte er einen Kelch, der seinem Vorgänger besonders teuer war. Bei der Reliquie des neuen Seligen handelte es sich um ein blutgetränktes Hemd, das der Papst bei dem Attentat in Manila im Jahr 1970 getragen hatte. Zur Seligsprechung von Papst Paul VI. sagte der Papst, dass ihm die Worte seines Vorgängers in den Sinn kämen, mit denen er die Bischofssynode errichtete: „Die Zeichen der Zeit aufmerksam durchforschend, [suchen wir,] die Wege und Methoden […] den wachsenden Notwendigkeiten unserer Tage sowie den veränderten Verhältnissen der Gesellschaft anzupassen“ (Apost. Schreiben Motu proprio Apostolica sollicitudo). Der neue Selige habe ein „demütiges und prophetisches Zeugnis der Liebe zu Christus und seiner Kirche“ aufzeigt.„In seinem persönlichen Tagebuch schrieb der große Steuermann des Konzils am Tag nach der Schließung der Konzilsversammlung: ,Vielleicht hat der Herr mich in diesen Dienst gerufen und hält mich darin, nicht etwa weil ich eine Begabung dafür hätte oder damit ich die Kirche regiere und vor ihren gegenwärtigen Schwierigkeiten rette, sondern damit ich etwas für die Kirche leide und es deutlich wird, dass Er und kein anderer sie leitet und sie rettet´ (P. Macchi, Paolo VI nella sua parola, Brescia 2001, S. 120-121) In dieser Demut erstrahlt die Größe des seligen Pauls VI. Während sich eine säkularisierte und feindliche Gesellschaft abzeichnete, hat er es verstanden, weitblickend und weise – und manchmal einsam – das Schiff Petri zu steuern, ohne jemals die Freude am Herrn und das Vertrauen auf ihn zu verlieren.“Paul VI. habe es „wirklich verstanden, Gott zu geben, was Gott gehört“, sagte der Papst abschließend. Beim Angelusgebet erinnerte der Papst auch an die marianische Einstellung des neuen Seligen. Nach der Messe umarmte der Papst jeden einzelnen Synodenvater und bedankte sich für die Teilnahme.Die Papstpredigt zum Synodenabschluss und Seligsprechung Der Papst hat an diesem Sonntag zum Abschluss der außerordentlichen Bischofssynode über die „Familie“ und zur Seligsprechung von Papst Paul VI. eine Heilige Messe auf dem Petersplatz gefeiert. Wir dokumentiern hier die Predigt in einer offiziellen Übersetzung.Wir haben eben einen der berühmtesten Sätze des ganzen Evangeliums gehört: »Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!« (Mt 22,21).Auf die Provokation der Pharisäer, die Jesus sozusagen einer Prüfung in Religion unterziehen und ihn zu einem Fehler verleiten wollten, antwortet er mit diesem ironischen und genialen Satz. Es ist eine einprägsame Antwort, die der Herr allen gibt, die Gewissensprobleme haben, vor allem wenn ihre Vorteile, ihr Reichtum, ihr Ansehen, ihre Macht und ihr Ruf auf dem Spiel stehen.Die Betonung liegt bei Jesus sicher auf dem zweiten Teil des Satzes: »Und [gebt] Gott, was Gott gehört!« Das bedeutet, gegenüber jeder Art von Macht zu erkennen und zu bekennen, dass Gott allein der Herr des Menschen ist und es keinen anderen gibt. Das ist das ewig Neue, das man täglich wiederentdecken muss, indem man die Furcht überwindet, die uns oft angesichts der Überraschungen Gottes überkommt.Er hat keine Angst vor dem Neuen! Darum überrascht er uns ständig, indem er ungeahnte Wege vor uns auftut und uns zu ihnen hinführt. Er erneuert uns, das heißt er lässt uns ständig „neu“ werden. Ein Christ, der das Evangelium lebt, ist „die Neuheit Gottes“ in der Kirche und in der Welt. Und Gott liebt diese „Neuheit“ sehr!„Gott geben, was Gott gehört“, bedeutet, sich seinem Willen zu öffnen, ihm unser Leben zu widmen und an seinem Reich der Barmherzigkeit, der Liebe und des Friedens mitzuarbeiten.Darin liegt unsere wahre Kraft, das Ferment, das sie treibt, und das Salz, das jedem menschlichen Bemühen gegen den vorherrschenden Pessimismus, den die Welt uns vorlegt, Geschmack verleiht. Darin liegt unsere Hoffnung, denn die Hoffnung auf Gott ist keine Realitätsflucht, sie ist kein Alibi: Sie bedeutet, Gott tatkräftig das zurückzugeben, was ihm gehört. Das ist der Grund, warum der Christ auf die zukünftige Wirklichkeit, auf die Wirklichkeit Gottes schaut, um das Leben in Fülle zu leben – mit beiden Beinen auf der Erde – und mutig den unzähligen neuen Herausforderungen zu begegnen. Das haben wir in diesen Tagen während der außerordentlichen Bischofssynode gesehen – „Synode“ bedeutet „gemeinsam unterwegs sein“. Und so haben Hirten und Laien aus aller Welt die Stimme ihrer Teilkirchen hier nach Rom gebracht, um den Familien von heute zu helfen, den Weg des Evangeliums zu gehen und dabei auf Jesus zu blicken. Es war eine bedeutende Erfahrung, in der wir die Synodalität und die Kollegialität gelebt und die Kraft des Heiligen Geistes gespürt haben, der die Kirche immer leitet und erneuert – diese Kirche, die berufen ist, sich ohne Zögern der blutenden Wunden anzunehmen und in vielen Menschen ohne Hoffnung die Hoffnung neu zu entfachen.Angesichts des Geschenkes dieser Synode und des konstruktiven Geistes, den alle beigetragen haben, sage ich mit dem Apostel Paulus: »Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken« (1 Thess 1,2). Und der Heilige Geist, der uns in diesen arbeitsreichen Tagen die Gabe verliehen hat, großherzig in wahrer Freiheit und demütiger Kreativität tätig zu sein, begleite weiterhin den Weg, der uns in den Kirchen der ganzen Erde auf die Ordentliche Bischofssynode im kommenden Oktober 2015 vorbereitet. Wir haben gesät und werden mit Geduld und Ausdauer weiter säen, in der Gewissheit, dass es der Herr ist, der wachsen lässt, was wir gesät haben (vgl. 1 Kor 3,6).An diesem Tag der Seligsprechung von Papst Paul VI. kommen mir seine Worte in den Sinn, mit denen er die Bischofssynode errichtete: »Die Zeichen der Zeit aufmerksam durchforschend, [suchen wir,] die Wege und Methoden […] den wachsenden Notwendigkeiten unserer Tage sowie den veränderten Verhältnissen der Gesellschaft anzupassen« (Apost. Schreiben Motu proprio Apostolica sollicitudo).Angesichts dieses großen Papstes, dieses mutigen Christen, dieses unermüdlichen Apostels können wir vor Gott heute nur ein ebenso einfaches wie ehrliches und bedeutungsvolles Wort sagen: Danke! Danke, unser lieber und geliebter Papst Paul VI.! Danke für dein demütiges und prophetisches Zeugnis der Liebe zu Christus und seiner Kirche!In seinem persönlichen Tagebuch schrieb der große Steuermann des Konzils am Tag nach der Schließung der Konzilsversammlung: »Vielleicht hat der Herr mich in diesen Dienst gerufen und hält mich darin, nicht etwa weil ich eine Begabung dafür hätte oder damit ich die Kirche regiere und vor ihren gegenwärtigen Schwierigkeiten rette, sondern damit ich etwas für die Kirche leide und es deutlich wird, dass Er und kein anderer sie leitet und sie rettet« (P. Macchi, Paolo VI nella sua parola, Brescia 2001, S. 120-121) In dieser Demut erstrahlt die Größe des seligen Pauls VI. Während sich eine säkularisierte und feindliche Gesellschaft abzeichnete, hat er es verstanden, weitblickend und weise – und manchmal einsam – das Schiff Petri zu steuern, ohne jemals die Freude am Herrn und das Vertrauen auf ihn zu verlieren.Paul VI. hat es wirklich verstanden, Gott zu geben, was Gott gehört, indem er sein ganzes Leben der »heiligen, gewaltigen und äußerst gewichtigen Aufgabe« widmete, »die Sendung Christi in der Zeit fortzuführen und über die Erde auszudehnen« (Homilie zum Ritus der Papstkrönung: Insegnamenti I, (1963), 26). Er hat die Kirche geliebt und hat sie geleitet, damit sie »zugleich liebevolle Mutter und Ausspenderin des Heils für alle Menschen sei« (Enzyklika Ecclesiam Suam, Prolog). Abschlusstext der Bischofssynode: Sehen, urteilen, handeln„Ein ehrlicher Blick auf die Meinungen innerhalb der weltweiten Kirche“: So charakterisierte ein Beobachter der Bischofssynode nach der Pressekonferenz das Abschlussdokument und den Weg dahin. Die Synodenteilnehmer hatten zuvor am Samstagnachmittag den Text des abschließenden Dokumentes Abschnitt für Abschnitt abgestimmt. In 62 Abschnitten wird das Thema der Familie ausgiebig behandelt. Der Text hat drei Teile, die einen Dreischritt bilden: Das Hören, der Blick auf Christus und die Auseinandersetzung in der Praxis. Besonders die ersten beiden Teile sind im Vergleich mit dem Zwischenbericht ausgiebig ergänzt worden, viele Absätze sind völlig umgeschrieben worden. Nach ihrer Reaktion nach der Verlesung des Textes befragt äußerten sich viele Kardinäle zufrieden mit den Änderungen, der Text sei „sehr viel besser“ geworden, äußerten sich etwas gegenüber Radio Vatikan die Kardinäle Müller, Kasper, Nichols und Napier. (rv)Anmerkung: Noch gibt es keine offizielle Übersetzung des Dokumentes. Wir werden sie nachreichen, sobald sie erstellt ist.Hier erfahren Sie mehr (rv 19.10.2014 mg)http://de.radiovaticana.va/news/2014/10/19/papst:_%E2%80%9Egott_hat_keine_angst_vor_dem_neuen!%E2%80%9C/ted-831868

Papstbotschaft zum Weltflüchtlingstag am 18. Januar 2015

„Die gewagte Reise der Hoffnung mit einem Gepäck voller Sehnsüchte und Ängste, auf der Suche nach menschlichen Lebensbedingungen.“ Kirche ohne Grenzen, Mutter allerLiebe Brüder und Schwestern,Jesus ist »der Evangelisierende schlechthin und das Evangelium in Person« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 209). Seine Sorge, besonders für die am meisten Gefährdeten und an den Rand Gedrängten fordert alle auf, sich der Schwächsten anzunehmen und sein leidendes Angesicht vor allem in den Opfern der neuen Formen von Armut und Sklaverei zu erkennen. Der Herr sagt: »Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen« (Mt25,35-36). Aufgabe der Kirche, der Pilgerin auf Erden und Mutter aller, ist es daher, Jesus Christus zu lieben, ihn anzubeten und ihn zu lieben, besonders in den Ärmsten und den am meisten Vernachlässigten; zu ihnen gehören gewiss die Migranten und die Flüchtlinge, die versuchen, harte Lebensbedingungen und Gefahren aller Art hinter sich zu lassen. Darum hat der Welttag der Migranten und Flüchtlinge in diesem Jahr das Thema: Kirche ohne Grenzen, Mutter aller.In der Tat breitet die Kirche ihre Arme aus, um unterschiedslos und unbegrenzt alle Völker aufzunehmen und um allen zu verkünden: »Gott ist die Liebe« (1 Joh4,8.16). Nach seinem Tod und seiner Auferstehung hat Jesus seinen Jüngern die Aufgabe anvertraut, seine Zeugen zu sein und das Evangelium der Freude und der Barmherzigkeit zu verkünden. Am Pfingsttag haben sie mutig und begeistert den Abendmahlssaal verlassen; die Kraft des Heiligen Geistes hat sich über Zweifel und Unsicherheiten behauptet und hat bewirkt, dass jeder ihre Verkündigung in der eigenen Sprache verstand. So ist die Kirche von Anfang an eine Mutter, deren Herz der ganzen Welt ohne Grenzen offensteht. Diese Sendung zieht sich bereits über zwei Jahrtausende der Geschichte hin, doch schon von den ersten Jahrhunderten an hat die missionarische Verkündigung die universale Mutterschaft der Kirche betont, die dann in den Schriften der Väter entfaltet und vom Zweiten Vatikanischen Konzil wieder aufgegriffen wurde. Die Konzilsväter haben von der Ecclesiae matergesprochen, um ihr Wesen zu erklären. Sie bringt nämlich Söhne und Töchter hervor, gliedert sie ein und umfasst sie in liebender Sorge (vgl. Dogm. Konst. Lumen gentium, 14).Die Kirche ohne Grenzen und Mutter aller verbreitet in der Welt die Kultur der Aufnahme und der Solidarität, der zufolge niemand als unnütz,als fehl am Platze oder als Auszusondernder betrachtet wird. Wenn die christliche Gemeinschaft ihre Mutterschaft tatsächlich lebt, schenkt sie Nahrung, Orientierung, Wegweisung, geduldigeBegleitung. Sie kommt den Menschen im Gebet wie in den Werken der Barmherzigkeit nahe. Heute nimmt all das eine besondere Bedeutung an. In einer Zeit so umfangreicher Migrationen verlässt nämlich eine große Zahl von Menschen ihre Ursprungsorte und tritt die gewagte Reise der Hoffnung an mit einem Gepäckvoller Sehnsüchte und Ängste, auf der Suche nach menschlicheren Lebensbedingungen. Nicht selten lösen jedoch diese Wanderungsbewegungen auch in kirchlichen Gemeinden Misstrauen und Feindseligkeiten aus, noch bevor man die Geschichten des Lebens, der Verfolgung oder des Elends der betroffenen Menschen kennt. In dem Fall geraten Verdächtigungen und Vorurteile in Konflikt mit dem biblischen Gebot, den bedürftigen Fremden mit Achtung und Solidarität aufzunehmen. Einerseits wird man im Innersten des Gewissens den Ruf gewahr, das menschliche Elend zu berühren und das Liebesgebot in die Tat umzusetzen, das Jesus uns hinterlassen hat, als er sich mit dem Fremden, dem Leidenden und mit allen unschuldigen Opfern von Gewalt und Ausbeutung identifizierte. Andererseits verspüren wir aber aufgrund der Schwäche unserer menschlichen Natur »die Versuchung, Christen zu sein, die einen sicheren Abstand zu den Wundmalen des Herrn halten« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 270).Der Mut des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ermöglicht es, die Abstände zu vermindern, die uns von den menschlichen Tragödien trennen. Jesus Christus ist immer in der Erwartung, in den Migranten und den Flüchtlingen, in den Vertriebenen und den Heimatlosen erkannt zu werden, und auch auf diese Weise ruft er uns auf, die Ressourcen zu teilen und manchmal auf etwas von unserem erworbenen Wohlstand zu verzichten. Daran erinnerte Papst Paul VI., als er sagte: »Die am meisten Bevorzugten müssen auf einige ihrer Rechte verzichten, um mit größerer Freigebigkeit ihre Güter in den Dienst der anderen zu stellen« (Apostolisches Schreiben Octogesima adveniens, 14. Mai 1971, 23).Überdies ermutigt der multikulturelle Charakter der heutigen Gesellschaften die Kirche, neue Verpflichtungen der Solidarität, des Miteinanders und der Evangelisierung zu übernehmen. Die Wanderungsbewegungen regen nämlich dazu an, die Werte zu vertiefen und zu stärken, die notwendig sind, um das harmonische Zusammenleben von Menschen und Kulturen zu gewährleisten. Zu diesem Zweck kann die bloßeToleranz, die den Weg zur Achtung gegenüber den Verschiedenheiten öffnet und ein Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur in Gang bringt, nicht genügen. Hier fügt sich die Berufung der Kirche ein, die Grenzen zu überwinden und einen »Übergang von einer Haltung der Verteidigung und der Angst, des Desinteresses oder der Ausgrenzung … zu einer Einstellung, deren Basis die „Kultur der Begegnung“ ist«, zu fördern. »Diese allein vermag eine gerechtere und brüderlichere … Welt aufzubauen« (Botschaft zum Welttag des Migranten und des Flüchtlings 2014).Die Wanderungsbewegungen haben allerdings solche Dimensionen angenommen, dass nur eine systematische und tatkräftige Zusammenarbeit, welche die Staaten und die internationalen Organisationen einbezieht, imstande sein kann, sie wirksam zu regulieren und zu leiten. Tatsächlich rufen die Migrationen alle auf den Plan, nicht nur wegen des Ausmaßes des Phänomens, sondern auch »wegen der sozialen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und religiösen Probleme, die es aufwirft, wegen der dramatischen Herausforderungen, vor die es die Nationen und die internationale Gemeinschaft stellt« (BENEDIKT XVI., Enzyklika Caritas in veritate, 29. Juni 2009, 62).Auf der internationalen Tagesordnung stehen häufige Debatten über die Zweckmäßigkeit, die Methoden und die Rechtsvorschriften, um dem Migrationsphänomen zu begegnen. Es gibt Organismen und Einrichtungen auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene, die ihre Arbeit und ihre Energien in den Dienst derer stellen, die mit der Auswanderung ein besseres Leben suchen. Trotz ihrer großherzigen und lobenswerten Bemühungen ist eine tiefer greifende und wirksamere Aktion notwendig, die sich eines universalen Netzes der Zusammenarbeit bedient, gegründet auf den Schutz der Würde und der Zentralität jedes Menschen. Auf diese Weise wird der Kampf gegen den schändlichen und kriminellen Menschenhandel, gegen die Verletzung der Grundrechte, gegen alle Formen von Gewalt, Überwältigung und Versklavung wirkungsvoller sein. Gemeinsam zu arbeiten verlangt jedoch Wechselseitigkeit und Zusammenwirken mit Bereitschaft und Vertrauen, in dem Bewusstsein, dass »Kein Land … den Schwierigkeiten, die mit diesem Phänomen verbunden sind, alleine gegenübertreten [kann]; es ist so weitreichend, dass es mittlerweile alle Kontinente in der zweifachen Bewegung von Immigration und Emigration betrifft« (Botschaft zum Welttag des Migranten und des Flüchtlings 2014).Auf die Globalisierung des Phänomens der Migration muss mit der Globalisierung der Nächstenliebe und der Zusammenarbeit geantwortet werden, um die Lage der Migranten menschlicher zu gestalten. Zugleich müssen die Bemühungen verstärkt werden, Bedingungen zu schaffen, die geeignet sind, eine fortschreitende Verminderung der Gründe zu gewährleisten, welche ganze Völker dazu drängen, aufgrund von Kriegen und Hungersnöten, die sich häufig gegenseitig bedingen, ihr Geburtsland zu verlassen.Mit der Solidarität gegenüber den Migranten und den Flüchtlingen müssen der Mut und die Kreativität verbunden werden, die notwendig sind, um weltweit eine gerechtere und angemessenere Wirtschafts- und Finanzordnung zu entwickeln, gemeinsam mit einem verstärkten Einsatz für den Frieden, der eine unabdingbare Voraussetzung für jeden echten Fortschritt ist.Liebe Migranten und Flüchtlinge! Ihr habt einen besonderen Platz im Herzen der Kirche, und ihr helft ihr, die Dimensionen ihres Herzens zu erweitern, um ihre Mutterschaft gegenüber der gesamten Menschheitsfamilie zum Ausdruck zubringen. Verliert nicht eure Zuversicht und eure Hoffnung! Denken wir an die in Ägypten im Exil lebende Heilige Familie: Wie sich im mütterlichen Herzen der Jungfrau Maria und im fürsorglichen Herzen des heiligen Josefs das Vertrauen hielt, dass Gott uns niemals verlässt, so möge es auch euch nie an diesem Vertrauen auf den Herrn fehlen. Ihrem Schutz vertraue ich euch an und erteile euch allen von Herzen den Apostolischen Segen.Aus dem Vatikan, am 3. September 2014FRANCISCUS http://de.radiovaticana.va/news/2014/09/23/papstbotschaft_zum_weltfl%C3%BCchtlingstag:_kirche_ohne_grenzen/ted-826889

Papst: Der nahe Gott versteht das Herz der Leute

Papstmesse: „Nähe und Mitleid“

Ein Priester kann noch so schöne Predigten halten: Wenn er den Menschen nicht nahe ist, dann sind all diese Predigten nur eitles Zeug. Das war der Tenor der Papst-Predigt an diesem Dienstagmorgen in der Vatikan-Kapelle Santa Marta. Franziskus ging vom Evangelium aus, in dem Jesus einen jungen Mann vom Tod ins Leben zurückholt, und kommentierte: Jesus habe nicht nur ein Wunder gewirkt, er sei vor allem den Menschen nahe gewesen.„Nah an den Menschen: Der nahe Gott versteht das Herz der Leute, das Herz seines Volkes. Jesus sieht den Begräbniszug, er geht darauf zu – Gott ist mitten in seinem Volk. Nähe – das ist die Seinsweise Gottes. So oft wird in der Bibel ein und derselbe Ausdruck gebraucht: ‚Der Herr wurde von großem Mitleid ergriffen.’ Etwa, als ihm die Leute wie Schafe vorkamen, die keinen Hirten haben. Wenn Gott zu seinem Volk kommt, dann geht er nahe heran und ist innerlich bewegt.“ Von einer solchen inneren Bewegung bei Jesus spreche auch die biblische Erzählung von der Auferweckung des Lazarus. Oder auch das Lieblingsgleichnis von Papst Franziskus, nämlich das vom verlorenen Sohn: Dort ist es der Vater, der den reumütig zurückkehrenden Sohn schon von weitem kommen sieht.„Nähe und Mitleid: So ist der Herr bei seinem Volk. Und wenn wir das Evangelium verkünden wollen, dann ist das der Weg. Der andere Weg ist der der damaligen Prediger und Lehrer, der Schriftgelehrten und Pharisäer: Sie redeten, sie redeten gut, aber fern vom Volk. Und das war nicht das Kommen des Herrn, das war etwas anderes. Das Volk empfand dieses Lehren nicht als eine Gnade, weil keine Nähe dabei war. Es fehlte das Mitgefühl, das Mitleiden mit dem Volk.“ Jesus habe der trauernden Witwe von Nain ihren einzigen Sohn wiedergegeben – und damit die Hoffnung. So lasse sich verstehen, was es bedeute, wenn Gott zu seinem Volk komme. Der Papst betete darum, die Christen mögen wirklich die Nähe Gottes zu seinem Volk glaubhaft machen. (rv 16.09.2014 sk) http://de.radiovaticana.va/news/2014/09/16/papstmesse:_%E2%80%9En%C3%A4he_und_mitleid%E2%80%9C/ted-825502

Papst: Betet für die Ukraine!

  Beim Angelus-Gebet an diesem 21. Sonntag im Jahreskreis betete Paps t Franziskus gemeinsam mit den Besuchern aus aller Welt am Petersplatz für die Ukraine. Zum Anlass des Nationalfeiertages des Landes sagte Papst Franziskus: „Mein Gedanke gilt heute in besonderer Art und Weise dem geliebten Land, Ukraine, an dem Nationalfeiertag des Landes. Mein Gedanke gilt seinen Söhnen und Töchtern und dessen Sehnsucht nach Ruhe und Gelassenheit, in dieser konfliktreichen und angespannten Situation, die unvermindert weiter für viel Leid in der Zivilbevölkerung sorgt. Wir vertrauen Jesus und der Muttergottes die ganze Nation an und beten gemeinsam für die Opfer und dessen Familien, die leiden.“ Er fügte an, dass er von einem Bischof einen Brief erhalten hatte, der ihm von all diesem Leid in der Ukraine geschrieben hatte und betete anschließend mit den Besuchern das Ave Maria.Katechese: Wie stark ist unser Glaube? Die Katechese zum Angelusgebet bezog sich auf das Tagesevangelium (Mt 16, 13-20) und widmete sich dem Messias-Bekenntnis des Petrus und die Antwort Jesus. Simon Petrus erkannte Jesus und sagte: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus nannte ihn daraufhin „selig“ und Petrus, er erkannte ihn als den ‚Fels‘, auf welchen er seine Kirche bauen wollte. Papst Franziskus betonte, dass Jesus Simon den Namen Petrus gab. „Kefa“ sei das in der Sprache von Jesus gewesen und bedeutet „Fels“. In der Bibel soll dies ein Verweis an Gott sein. Petrus erhielt diesen Namen nicht wegen seiner Leistungen, sondern viel mehr für seinen treuen Glauben, sagte der Papst. Ein solch treuer Glaube soll auch heute gefunden werden, denn nur auf einem soliden Glauben könne die Kirche gebaut werden. So solle jeder seinen eigenen Glauben hinterfragen, ob dieser stark genug wäre, eine Kirche wie San Pietro zu tragen, so der Papst:„Das heutige Evangelium fordert jeden von uns auf. Wie ist euer Glaube? Jeder soll sich diese Frage stellen, und mit dem Herzen antworten. Wie ist dein Glaube? Was findet der Herr in eurem Herzen. Ist es ein vertrauenswürdiges Herz, oder misstrauisch? Es tut uns gut darüber nachzudenken.“ Der Papst forderte alle Besucher auf, darüber nachzudenken wie stark der Glaube an Gott wirklich sei und gemeinsam für Gott zu beten und den folgenden Satz dreimal zu wiederholen: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ (rv 24.08.2014 no)http://player.rv.va/rv.player01.asp?language=de

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