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Auch ein gutes Raumklima trägt viel zur guten Stimmung bei.

Wer kennt das nicht? Der Nacken ist verspannt und die Augen sind müde – oftmals das Ergebnis eines langen Arbeitstags am Schreibtisch.Dabei gibt es ein paar einfache Regeln für die Einrichtung des Arbeitsplatzes, um Fehlbelastungen und schneller Ermüdung vorzubeugen.

 

Bürostuhl und Tisch richtig einstellen

So wie jeder Autofahrer die Höhe des Sitzes und die Position der Spiegel seiner Größe anpasst, sollte auch ein Arbeitsplatz an die individuellen Bedürfnisse seines Nutzers abgestimmt sein. Dafür eignen sich höhenverstellbare Drehstühle und Tische, die idealerweise noch neigbar sind. Der Hersteller beon vertreibt moderne Büromöbel auf beon-store.de.

Ein Bürostuhl sollte die Wirbelsäule stützen und flexibel auf wechselnde Arbeitshaltungen reagieren. Bevor also der neue Bürostuhl seinen Dienst antritt, werden folgende Elemente passend eingestellt:

 

  • Höhe und Neigung der Sitzfläche
  • Höhe der Armauflagen
  • Höhe der Rückenlehne
  • Rückstellkraft der Rückenlehne

 

Die optimale Sitzhöhe ist erreicht, wenn die Oberschenkel waagerecht und die Unterschenkel senkrecht sind, also einen rechten Winkel bilden. Wichtig ist, die komplette Sitzfläche auszunutzen, damit die Lehne den Rücken stützen kann. Je weiter die Sitzfläche nach vorne geneigt ist, desto aufrechter wird die Haltung.

Die Armauflagen haben die richtige Höhe, wenn sie unter den Schreibtisch passen. Die Ellbogen sollten dabei locker aufliegen.

Ergonomische Rückenlehnen sind mit einer Vorwölbung im Lendenbereich ausgestattet. Diese sollte sich perfekt an die Wirbelsäule anpassen. Die Rückstellkraft der Lehne macht jede Bewegung mit und stützt so den Rücken. Auch die Höhe des Arbeitstisches spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung von Muskelverspannungen. Die ideale Höhe des Tisches befindet sich auf der Höhe der Ellbogen. Zwischen der Tischplatte und den Oberschenkeln sollte außerdem eine Handbreit Platz sein.

Gerade Existenzgründer sollten nicht am falschen Ende sparen, sondern sich und ihren Mitarbeitern eine hochwertige Büroeinrichtung gönnen. Diese Investition zahlt sich immer aus, da sie die Leistungsfähigkeit fördert und zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt.

Richtige Beleuchtung und gutes Raumklima

Neben den Möbeln zählen auch die Beleuchtung und das Raumklima im Büro zu den wesentlichen Faktoren eines ergonomischen Arbeitsplatzes.

Um die visuelle Wahrnehmung zu erleichtern und Augenbeschwerden entgegenzuwirken, darf die Beleuchtung weder zu grell noch zu schwach ausfallen. Ein Bildschirmarbeitsplatz sollte mit mindestens 500 Lux beleuchtet sein, besser noch ist eine Helligkeit von 1000 Lux. Entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist außerdem ausreichend Tageslicht. Das je nach Tages- und Jahreszeit wechselnde Licht übt einen positiven Effekt auf den Bio-Rhythmus aus, den künstliches Licht nicht in dem Maße hervorrufen kann. Große Fenster sind also ein Garant für gute Laune am Arbeitsplatz.

Auch ein gutes Raumklima trägt viel zur guten Stimmung bei. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher mindestens 40 Prozent betragen, um den Feuchtigkeitsgehalt der Lunge auf hohem Niveau zu halten und Atemwegserkrankungen vorzubeugen. Neben Luftbefeuchtern und Wasserbehältern ist die Bürodekoration mit großblättrigen Pflanzen eine Möglichkeit, um für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu sorgen.

Foto: © David De Lossy/Photodisc/Thinkstock

 
 

 

 

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