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Meistertipp - Tipps vom Handwerk

Tipps vom Handwerk für Haus und Wohnen und Arbeit.

Der Meister rät ! - Tipps vom Fachmann zu Themen rund ums Haus, Kfz, Werkzeug, Fahrrad, Freizeit, Urlaub und Reisen, etc.  Hier finden Sie Rat und Tipps von Handwerksmeistern, Fachverbänden des Handwerks und öffentlichen Organisationen. Themen sind u.a. Sanierung, Energie, Bauen, Komfort, Finanzierung und Förderung, Verkehrswesen, Auto und Motorrad, Freizeit, Urlaub

GTÜ warnt: Übervolle Dachboxen können zur Gefahr werden

(Foto: GTÜ)

Auf Deutschlands und Österreichs Autobahnen rollt der Urlaubsverkehr. Viele der Fahrzeuge sind mit Dachträgern, Fahrrädern und Dachboxen unterwegs. Großes und kleines Gepäck wird komplett in die Boxen auf dem Dachträger verstaut. Und häufig werden noch zusätzlich Fahrräder und nur unzureichend gesicherte Koffer aufs Dach gepackt, so die Beobachtungen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und des österreichischen Automobilclubs ARBÖ. Dies verstößt nicht nur gegen die Vorschriften, sondern ist zudem auch gefährlich, wenn die maximal zulässige Dachlast überschritten wird und die Gepäckstücke nicht richtig gesichert sind, warnen die Experten von GTÜ und ARBÖ. Bei Auffahrunfällen kann die Dachbox schnell zum Geschoss werden, wie Tests ergeben haben. Deshalb sollte man aus Sicherheitsgründen bereits nach kurzer Fahrstrecke den Sitz der Befestigung nochmals prüfen und den Sicherheitscheck in jeder Fahrpause wiederholen. Ganz wichtig: Finger weg von „selbstgestrickten“ Befestigungen – etwa mit so genannten Gummispannern. Das System muss immer zum Fahrzeug passen. Grundvorrausetzung ist neben einer fachgerechten Befestigung die Beachtung des maximal zulässigen Gewichts des Dachgepäckträgers sowie die zulässigen Längen- und Breitenmaße. Unbedingt ist auf das Gewicht der Dachlast zu achten. Dieses setzt sich aus Tragegestell, Dachbox und deren Beladung zusammen. Auch das Gesamtgewicht – also Eigengewicht des Fahrzeugs, der Passagiere und Beladung inklusive Dachlast – muss bei der Urlaubsfahrt beachtet werden, so die Fachleute von GTÜ und ARBÖ. Auch vergessen Autofahrer immer wieder, dass sie mit Fahrrädern auf dem Dach in keine Parkgarage mehr kommen. Nicht zu unterschätzen ist auch der erhöhte Kraftstoffverbrauch durch Dach- und Fahrradträger. Im Gegensatz zu Gepäck im Kofferraum wirkt sich eine auf das Dach montierte Transportvorrichtung erheblich auf den Spritverbrauch aus. Stuttgart, den 31. Juli 2014GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Vor dem Lauch 25 · 70567 Stuttgart

Sehleistung von Kindern beim Augenoptiker prüfen

Die Schulferien sind zu Ende gegangen und das neue Schuljahr hat angefangen. Da ist es wichtig, die Augen der Kinder auf die besonderen Anforderungen an das Sehen während der Unterrichtszeit vorzubereiten. Jetzt müssen die Maßnahmen ergriffen werden, damit die Jüngsten den Spaß am Lernen nicht verlieren.  Schlechtes Sehen steht oft in einem direkten Zusammenhang mit der Leistung in der Schule. Die Ursachen für ein Lese- oder Rechtschreibproblem sind häufig in Fehlern des visuellen Systems begründet. Schlecht sehende Kinder können sich oft weniger konzentrieren und haben keine Lust, zu lernen. Anzeichen für eine bislang unbemerkte Fehlsichtigkeit können aber zum Beispiel auch wiederkehrende Kopfschmerzen sein, die mit dem Beginn der Ferien nachlassen.  Ergänzend zu den staatlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen rät der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) zu einer regelmäßigen Augenprüfung für Schulkinder bei einem Augenoptiker/Optometristen. Die ausführliche Prüfung berücksichtigt sowohl die Gewohnheiten des Kindes als auch die Anzeichen für eventuelle Sehfehler. Die Augenprüfung kann einen Farbsehtest mit einschließen und liefert einen Statusbericht über die Sehleistung und das Zusammenspiel beider Augen.  Eltern müssen nicht warten, bis schlechte Noten in der Schule belegbar auf das (Seh-) Problem aufmerksam machen. Der Augenoptiker kennt die besonderen Erfordernisse, die an eine Kinderbrille gestellt werden. Eine geeignete Brille kann in den meisten Fällen die Sehprobleme beheben, generell ist aber auch eine Korrektion mit Kontaktlinsen bereits im Kindesalter möglich. Im Bedarfsfall wird nach der Prüfung ein Arzt für Augenheilkunde hinzugezogen.   foto: www.zva.deZentralverband der AugenoptikerAlexanderstraße 25a, 40210 Düsseldorf,

Sehen und Gesehen werden: Licht- und Sehtest 2014

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist optimales Sehen und Gesehen werden im Straßenverkehr lebenswichtig. Das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) und der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) laden im Aktionsmonat Oktober deswegen erneut gemeinsam zum Licht- und Sehtest ein.Alljährlich im Oktober wird bundesweit an Autofahrer appelliert, an einem kostenlosen Test der Fahrzeugbeleuchtung in den Kfz-Werkstätten teilzunehmen und sich auch kostenlos das Sehvermögen bei einem der teilnehmenden Augenoptiker testen zu lassen. Oft ist es nur der Bruchteil einer Sekunde, der beim Einschätzen einer Gefahrensituation den Fahrzeugführer richtig oder falsch entscheiden lässt. Ein falsches oder auch zu spätes Reagieren hat häufig fatale Folgen. Daher ist ein optimales Sehvermögen die Voraussetzung dafür, sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.Dabei ist es so einfach: Ein kurzer Sehtest zur eigenen Sicherheit ist meistens schnell gemacht. Nicht nur im Oktober ist der Augenoptiker der erste Ansprechpartner für die regelmäßige Prüfung der Sehleistung. Mehr Informationen zum Licht- und Sehtest gib es im Internet unter www.licht-test.de. 

Zentralverband der Augenoptiker Alexanderstraße 25a, 40210 Düsseldorf,

Deutlich gesunkene Anlagenpreise und die attraktive staatliche Förderung machen die Installation einer Photovoltaik-Anlage für Immobilienbesitzer jetzt besonders interessant. Zudem kann die Anlage über einen Bausparvertrag finanziert werden.Der selbst erzeugte Strom trägt nicht nur zur Energiewende bei, er kann auch eine ordentliche Rendite abwerfen. Sommer, Sonne, Solarenergie: Wer darüber nachdenkt, mit einer Photovoltaik-Anlage auf seinem Hausdach Strom zu produzieren, findet derzeit günstige Bedingungen vor. Zum einen hat die Bundesregierung die geplante Kürzung der Solarförderung doch nicht in Kraft gesetzt. Zum anderen sind die Anlagenpreise seit 2006 durchschnittlich um mehr als die Hälfte gesunken. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft kostet die Installation einer Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 1 Kilowattpeak rund 2.400 Euro. Kilowattpeak (kWp) ist die Einheit, mit der die Leistung der Solarmodule angegeben wird; 1 kWp produziert etwa 800 bis 1.000 Kilowattstunden (kWh) Strom. Eine Photovoltaik-Anlage mit 5 kWp Nennleistung reicht aus, um den durchschnittlichen Jahresstromverbrauch eines Vierpersonenhaushalts zu erzeugen. Dafür werden circa 45 Quadratmeter Dachfläche benötigt. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fördert der Staat die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit der sogenannten Einspeisevergütung. Für alle noch bis Jahresende errichteten Anlagen bis maximal 30 kWp Nennleistung gibt es 28,74 Cent je kWh. Die Vergütung ist für das Jahr der Installation und die folgenden 20 Jahre garantiert – sie bleibt also von künftigen Förderkürzungen unberührt. „Auch eine Photovoltaik-Anlage kann mit einem Bausparvertrag finanziert werden. Das sorgt für Planungssicherheit, denn der Modernisierer kennt sowohl seine Einnahmen durch die Einspeisevergütung als auch seine monatlichen Raten für das Bauspardarlehen von Beginn an“, sagt Dr. Jörg Leitolf von der LBS. Selbst produzierter Solarstrom bietet Eigentümern nicht nur die Möglichkeit, aktiv zur Energiewende beizutragen – es lohnt sich auch. Eine Anlage, die pro Jahr 1.000 kWh Strom erzeugt, kann über eine Laufzeit von 21 Jahren eine jährliche Rendite von 7,75 Prozent bringen (Finanztest 12/2010). „Stromerträge in dieser Höhe sind in sonnenverwöhnten Regionen wie Baden-Württemberg mit jährlich rund 1.750 Sonnenstunden keine Seltenheit“, so Dr. Jörg Leitolf.quelle: LBS Baden-Württemberg

Licht-Test 2014 - Handwerk wünscht gute Fahrt in Herbst und Winter

Zum Licht-Test 2014 laden die Kfz-Meisterbetriebe im Oktober ein. Foto: ProMotor/HellaLicht-Test: Service-Aktion für 1a-Auto-BeleuchtungMal funktioniert das Bremslicht nicht, mal ist eine Glühlampe defekt, oder sie hat die falsche Lichtfarbe – auf den ersten Blick fällt es oft nicht auf, dass die Beleuchtung des Autos fehlerhaft ist. Damit das Auto-Licht für die Fahrt in Herbst und Winter einwandfrei funktioniert, bieten Kfz-Betriebe vom 1. bis 31. Oktober den Licht-Test an. Dabei werden kleine Mängel sofort und kostenlos behoben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Helle Aussichten Für den Scheinwerfertest muss das Auto auf einer ebenen Standfläche stehen, und die Werkstatt sollte ein baumustergeprüftes Einstellgerät verwenden. Richtiger Reifendruck und exakte Position des Fahrzeugs vor dem Einstellgerät sind wichtig. Und das Rändelrad für die Scheinwerfer-Einstellung muss auf Null stehen.

Für den Licht-Test nutzen die Fachleute eine umfangreiche Check-Liste. Geprüft werden Fern- und Abblendlicht, Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer, Begrenzungs- und Parkleuchten, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage, Fahrtrichtungsanzeiger und Nebelschlussleuchte. Besonders aufmerksam werden die Scheinwerfer untersucht: Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder Glaslinsen sowie die Abschlussscheiben in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-Reinigungsanlage beim Xenonlicht?

Die Betriebe leisten mit dem Licht-Test einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen. Denn bei geschätzt zehn Millionen Tests fallen jährlich rund zwei Millionen Fahrzeuge mit defekten Frontlichtern auf. (Mängelquote 2013: 35,2 Prozent). Bei Lkw und Bussen waren im Herbst 2013 rund 36,6 Prozent mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs. Unverzichtbar sei also der Einsatz des Kfz-Gewerbes, dem entgegenzusteuern, sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

„Mit einer geldwerten Leistung in dreistelliger Millionenhöhe drehen die Werkstätten Jahr für Jahr an einer der wichtigsten Verkehrssicherheitsschrauben“, betont er. Damit Betriebe diese wichtige Aufgabe mit Blick auf die lichttechnische Evolution auch künftig erfüllen können, müssten dringend neue Wege auf den Prüfschirm.

Wissen testen und gewinnen Die Wartezeit können Autofahrer nutzen, um ihr Wissen rund um die Aktion zu testen. Wer drei Fragen richtig beantwortet, gewinnt mit etwas Glück einen Suzuki SX4 S-Cross im Wert von rund 30.000 Euro. Ab 1. Oktober liegen die Gewinnspiel-Flyer bei den teilnehmenden Betrieben aus. Auch unter  www.licht-test.de werden die Fragen veröffentlicht. Seit mehr als 20 Jahren initiieren das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und AutoBild das Gewinnspiel.

Alles klar? Sehtest beim Augenoptiker Neben dem Auto-Licht ist der Aktionsmonat der perfekte Zeitpunkt, um das Sehvermögen beim Fachmann überprüfen zu lassen. Die Augenoptiker bieten dafür kostenlose Sehtests an. Denn gutes Sehen ist im Straßenverkehr lebenswichtig. Bruchteile von Sekunden entscheiden, ob die Situation richtig eingeschätzt wird und eine angemessene Reaktion möglich ist. Laut einer Allensbach-Studie sieht jeder dritte Autofahrer nicht ausreichend.

Partner für die Aktion

Der Licht-Test wird vom Deutschen Kfz-Gewerbe und der Verkehrswacht organisiert. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner der Aktion sind neben Suzuki International Europe der ADAC, Osram, Fuchs Europe Schmierstoffe, der Zentralverband der Augenoptiker und AutoBild.

Kompetente Ansprechpartner für Auto- und Augenlicht gibt es unter  www.kfz-meister-finden.de sowie unter  www.zva.deZentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. | Franz-Lohe-Str. 21 | 53129 Bonn

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