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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

4 Wochen lang 1 g omega-3-Fettsäuren in Form von Supplementen zuzuführen, reduzierte bei stark übergewichtigen Personen die Menge der am Tag zugeführten Kalorien und erhöhte das Sättigungsgefühl. Die Ergebnisse zu einem erhöhten Leptinspiegel und einem erniedrigten Body Mass Index nach Supplementation mit den omega-3-Fettsäuren waren nicht ausreichend abgesichert – vermutlich wird weitere Forschung dazu in den nächsten Jahren stattfinden und eine bessere Einschätzung ermöglichen. Leptin spielt eine wichtige Rolle bei der Erforschung von Determinanten, die den Appetit reduzieren und damit vor Übergewicht schützen könnten. Leptin reduziert die Nahrungsaufnahme und steigert den Energieverbrauch. Die Höhe des Leptinspiegels kann durch Fette, bestimmte Aminosäuren und Fruktose beeinflusst werden.

Bei hunderttausenden Patientinnen und Patienten in Deutschland treten durch medizinische Behandlungen unerwünschte Ereignisse auf, die auf Fehler zurückzuführen sind. Das geht aus dem heute vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) und dem Verband der Ersatzkassen (vdek) vorgestellten "APS-Weißbuch Patientensicherheit" hervor. Um Behandlungsfehler systematischer zu vermeiden, fordert der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) einen transparenteren Umgang mit Behandlungsfehlern und eine Meldepflicht in bestimmten Fällen.

Nahrungsmittel können sich auf das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) auswirken. In der vorliegenden Studie wurden in diesem Hinblick verschiedene Getränke untersucht. Während zuckerhaltige Erfrischungsgetränke das KHK-Risiko erhöhten, schienen ein leichter Alkoholkonsum und fettarme Milch einen positiven Einfluss auf das KHK-Risiko zu haben. Viele Lebensmittel können sich auf das Risiko, an der koronaren Herzkrankheit (KHK) zu erkranken, auswirken. So hatten Studien zufolge beispielsweise Personen ein geringeres KHK-Risiko, wenn sie viel Obst, Gemüse, Fisch und Vollkorn und wenig Fleisch aßen (Studie von Tayyem und Kollegen, 2018 in der medizinischen Fachzeitschrift Nutrition, metabolism, and cardiovascular diseases: NMCD veröffentlicht). Da das Essverhalten einen Einfluss auf das KHK-Risiko hat, ist es naheliegend, dass das auch für das Trinkverhalten gilt. Doch welche Getränke beeinflussen das KHK-Risiko positiv und welche negativ?

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert die BARMER ihre medizinische Hitze-Hotline. „Noch bis zum 9. August kann jeder Interessierte beim BARMER-Teledoktor anrufen und sich Tipps geben lassen, wie man die aktuelle Hitzewelle möglichst gut übersteht. Die Mediziner geben unter anderem Ratschläge, worauf man in diesen Tagen beim Sport, beim Trinken oder bei Kindern achten sollte, wenn sie nach draußen gehen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER.

Kinder und Jugendliche, deren Eltern schlecht über das Gewicht des Kindes /Jugendlichen sprachen, entwickelten eher ungesunde Essverhalten. Eltern sollten deshalb dazu motiviert werden, dass Gewicht ihrer Kinder weniger zum Thema zu machen. In den Medien, in der Familie und unter Jugendlichen wird oft negativ über das eigene Körpergewicht oder das Körpergewicht anderer geredet. Dick sein gilt als unschön und nicht erstrebenswert. Wenig ist bislang darüber bekannt, welche Auswirkungen es auf Kinder hat, wenn ihre Eltern viel über das eigene Gewicht oder das dick sein anderer reden. Dieses interessante Thema untersuchten nun drei Wissenschaftler aus den USA.

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