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Finanzen, Steuern, Recht

Artikel, Themen, Tipps für den Betrieb und Betriebsinhaber rund um Finanzen, Steuern und Recht. Was der Handwerksmeister wissen muss, wenn es um Vertragsrecht, Leistung und Gewährleistung geht, erfahren Leser hier. Wenn Sie einen Anwalt oder einen Steuerberater suchen - klicken Sie hier

Inklusionsberatung: Ziel ist es, Barrieren auf beiden Seiten zu senken. Handwerkskammer Dresden mit neuem Angebot. Das Thema Inklusion spielt in vielen Bereichen unserer Gesellschaft eine Rolle und soll künftig auch im Handwerk noch stärker verinnerlicht werden. Vor diesem Hintergrund bietet die Handwerkskammer Dresden ihren Mitgliedsbetrieben ab sofort einen neuen Service, den der Inklusionsberatung. Eine entsprechende Kooperation schloss die Kammer im Dezember 2017 mit dem Kommunalen Sozialverband Sachsen.

GEMA in der Faschingszeit - Nicht nur, aber gerade auch in der bevorstehenden Faschingszeit besteht bei Veranstaltern häufig Unsicherheit zu den urheberrechtlichen Bestimmungen beim öffentlichen Abspielen von Musik und den Gebührenpflichten gegenüber der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte).

Sturm: Was im Arbeitsrecht geht und was nicht - Brossardt: „Extremes Wetter entbindet nicht von der Pflicht zum pünktlichen Erscheinen“ - Das Arbeitsrecht ist eindeutig: Pünktliches Erscheinen ist Pflicht, auch bei außergewöhnlichen Witterungsverhältnissen.

IHK Saarland informiert über mögliche Fallstricke - Vom 9. bis zum 25. Februar finden die olympischen Winterspiele in Korea statt. Wollen Unternehmen im Umfeld der Winterolympiade mit dem Begriff der Olympiade oder mit olympischen Symbolen werben, rät die IHK Saarland zur Vorsicht. Denn nach dem Olympiaschutzgesetz dürfen nur der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und das IOC olympische Bezeichnungen und Symbole nutzen.

 

 


Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Ersten Senats eine Verfassungsbeschwerde gegen gesetzliche Regelungen zum anwaltlichen elektronischen Rechtsverkehr nicht zur Entscheidung angenommen. Mit seiner Verfassungsbeschwerde und dem damit verbundenen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wendet sich der beschwerdeführende Rechtsanwalt insbesondere gegen die ab dem 1. Januar 2018 bestehende Verpflichtung, die für das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) erforderlichen technischen Einrichtungen vorzuhalten sowie Zustellungen und den Zugang von Mitteilungen über das beA zur Kenntnis zu nehmen (sogenannte passive Nutzungspflicht). Die Verfassungsbeschwerde ist bereits unzulässig, da sie den Begründungsanforderungen nicht genügt.

 
 

 

 

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