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„Bayerns US-Exporte und Importe sind bereits rückläufig“ - Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., fordert anlässlich der anstehenden Senats- und Kongresswahlen in den USA, zu einer offenen Handelspolitik zurückzukehren. „Wir sehen den wachsenden Protektionismus mit großer Sorge. Strafzölle und Sanktionen schaffen Verunsicherung für die globale Wirtschaft und führt zu Milliardenschäden. Die globalen Wertschöpfungsketten sind so eng miteinander verflochten, dass eine weitere Eskalation der internationalen Handelskonflikte nicht ohne Folgen für andere Weltregionen sowie für die EU, Deutschland und auch Bayern bleibt.“

Nach Ansicht der vbw sind langfristige Folgen dieser Politik derzeit noch nicht absehbar. „Die bisherigen Handelszahlen im Jahr 2018 zwischen Bayern und den USA sind derzeit rückläufig. Die Exporte gingen um rund zwei Prozent zurück, die Importe sogar um 19 Prozent. Es ist dringend geboten, dass alle Beteiligten endlich an den Verhandlungstisch zurückkehren und eine gemeinsame Lösung finden – für die Wirtschaft, für die Unternehmen und ihre Beschäftigten sowie für die Verbraucher. Sie alle sind von einer weiteren Eskalation der Handelskonflikte massiv betroffen“, so Brossardt.


ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V.
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