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Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

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„Investitionsoffensive muss kommen!“  - IHK legt „Vision 2025“ vor . „Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun“ – unter diesem Motto präsentierte die IHK ihre Vorstellungen vom Saarland im Jahre 2025. Die Vollversammlung der IHK hatte im Herbst 2017 beschlossen, sich im Sinne einer ganzheitlichen Vision damit auseinanderzusetzen, wo unser Land im Jahr 2025 stehen könnte und was zu tun ist, um ihm eine gute Zukunft zu sichern.  IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer nahm die Zuhörer mit in ein Land, das von hohem Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung und ausgeglichenen Haushalten in Land und Kommunen gekennzeichnet ist.

Logistikunternehmen sehen sich zunehmend mit Schwierigkeiten und Herausforderungen konfrontiert. - „Unser industriestarker Wirtschaftsraum ist auf ein leistungsfähiges Transportgewerbe und auf funktionstüchtige Verkehrswege besonders angewiesen. Die Güter, die hier gefertigt werden, müssen über die Straße oder die Schiene bewegt werden. Anders geht es nicht!“, betont Klaus Gräbener. Der IHK-Hauptgeschäftsführer macht mit Nachdruck auf die immensen Schwierigkeiten aufmerksam, denen sich Logistikunternehmen zunehmend ausgesetzt sehen: „Obwohl wachstumsstark, ist die Branche derzeit besonders unter Druck: Vor allem Fachkräfte fehlen. Bürokratische Vorgaben erschweren die Abläufe zusätzlich. Ändert sich hier nichts, wird die Logistikbranche zur Wachstumsbremse und damit zum Flaschenhals für die gesamte Wirtschaft!“

Die Schlichtung für die rund 130 000 Maler und Lackierer endete heute am  Mittwoch, 29. August 2018 am frühen Morgen ohne Einigung. Nach 17 Stunden intensiver und kontroverser Verhandlung trennten sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Bundesverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz ohne Ergebnis. Damit geht die Schlichtung in die zweite Runde. „Die Verhandlungen stecken fest. Sämtliche Vorschläge der IG BAU wurden von der Gegenseite abgelehnt. Im Gegenzug zeigten die Arbeitgeber kein kompromissfähiges Entgegenkommen, sondern beharrten über Stunden auf ihrer Position, dass es so gut wie nichts zu verteilen gäbe.

„Fit für die digitale Welt“ – unter diesem Motto präsentieren VDE, ZVEH und ZVEI auf der IFA 2018 (Halle 26 A, Stand 205) spannende Exponate und Mitmachaktivitäten. Im Fokus steht der Branchennachwuchs. - IFA 2018: Nachwuchs für die digitale Welt begeistern. Im Werben um Nachwuchskräfte zeigen die Elektroverbände die Vielfalt und Attraktivität der Branche. Denn hinter jeder technischen Innovation stecken gut ausgebildete Ingenieure, deren Produkte von qualifizierten Handwerkern bei den Kunden eingebaut werden. In beiden Berufsgruppen wird jedoch der Nachwuchs knapp: Aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung, Zukunftstechnologien und des digitalen Wandels suchen fast alle Mitgliedsunternehmen der drei Verbände qualifizierte Bewerber. Gebraucht werden vor allem Informatiker, Softwareentwickler, Elektroingenieure sowie Elektroniker mit der Kompetenz zur Gebäudesystemintegration. Viele Stellen mit MINT-Hintergrund bleiben lange unbesetzt. Das wirkt sich auf die Wirtschaft aus: Trotz guter Konjunktur bremst der Nachwuchsmangel schon heute das Wachstum.

Bartholomäus: „Technologieoffenheit bietet Möglichkeit, Industrie in Hessen zu erhalten und bestehende Infrastruktur weiter zu nutzen.“ -  Prof. Küchen: „Synthetische Kraft- und Brennstoffe für Klimaziele unverzichtbar!“   Synthetisch hergestellte flüssige Energieträger und Rohstoffe sind unverzichtbar, um den Treibhausgasausstoß zu verringern. Perspektivisch könnten solche treibhausgasneutralen Kraft- und Brennstoffe zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognos-Studie, die heute im Rahmen eines Wirtschaftsforums der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) vorgestellt wurde. Schon heute ist es technisch möglich, über Elektrolyse Wasserstoff, Kerosin, Diesel, Benzin oder Heizöl treibhausgasneutral herzustellen, indem Strom aus erneuerbaren Quellen genutzt wird (Power-to-Liquid, PtL). Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass synthetische Kraftstoffe im Jahr 2050 zu Kosten zwischen 70 Cent je Liter bei optimalen Standortbedingungen und rund 1,30 Euro je Liter erzeugt werden können.

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