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Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

Nachrichten für den Handwerker aus Berufswelt, Wirtschaft und Politik. Tipps und Hinweise zu neuen Gesetzen und Arbeitsvorschriften. Täglich aktuell.

Gesundheitliche Folgen von Feinstaub und Stickstoffoxiden - Im Zuge der Berichterstattungen über die gesundheitlichen Folgen von Feinstaub und Stickstoffoxiden fallen regelmäßig Zahlen von Todesfällen, die ursächlich auf Luftschadstoffe zurückzuführen sind. „Tausende Tote durch Diesel-Abgase“ oder „Über 7 Millionen Tote durch Luftverschmutzung“ lauten beispielsweise die Schlagzeilen in den Medien, über die dann heftig debattiert wird, schließlich geht es um Leben und Tod. Gerne wird auch der Vergleich gezogen, dass die Luftverschmutzung mehr Menschenleben kostet als Unfälle im Straßenverkehr. Solche Schlagzeilen suggerieren, dass der Tod durch einen Herzinfarkt oder eine andere Erkrankung konkret auf bestimmte Luftschadstoffe zurückzuführen ist.

Das Förderprogramm „Unternehmerinnen der Zukunft“ von Global Digital Women (GDW), dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), BRIGITTE Academy und Amazon geht in die dritte Runde. „Unternehmerinnen der Zukunft“ hilft Unternehmerinnen, ihr Geschäft fit für das Digitalzeitalter zu machen. Experten-Coaches und Kooperationspartner begleiten und unterstützen die 20 Teilnehmerinnen ein halbes Jahr dabei, die Markenbekanntheit ihrer Unternehmen zu erhöhen, Prozesse zu optimieren – und ihre Kunden durch digitalen Handel zu erreichen. So können Unternehmerinnen etwa einen lokalen Laden mit E-Commerce-Angeboten erweitern, über digitale Infrastrukturen neue Kunden auf der ganzen Welt erreichen oder die eigene Marke auch online etablieren.

Brossardt: „Er schafft zusätzliche Bürokratie und vernichtet Beschäftigungschancen“. Die neuerliche Forderung nach einer Erhöhung des Mindestlohns seitens verschiedener Arbeitnehmervertreter lehnt die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. kategorisch ab: „Es bleibt dabei: Der Mindestlohn schafft bereits heute zu viel Bürokratie und vernichtet Beschäftigungschancen, vor allem von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen. Die Erhöhung des Mindestlohns auf 9,19 Euro und ab 2020 auf 9,35 Euro führt zu einer Gesamterhöhung von 5,8 Prozent für die beiden kommenden Jahre. Für viele Branchen ist das zu hoch“, erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Brossardt: „Jeder vierte Tarifmitarbeiter wählt Freizeit statt Geld“ - Im Tarifabschluss in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie vom 08. Februar 2018 wurde das tarifliche Zusatzentgelt (T-ZUG) vereinbart. Danach besteht für bestimmte Tarifmitarbeiter eine Wahloption zwischen 27,5 Prozent eines Monatsverdienstes oder acht zusätzlichen freien Tagen im Jahr 2019. Der vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. zieht ein Fazit über die Regelungen für 2019. Einer aktuellen Umfrage des vbm nach haben fast 25 Prozent aller Tarifmitarbeiter einen Antrag auf mehr freie Tage gestellt.

Gaffal: „Internationale Handelsstreitigkeiten belasten den Welthandel. Die konjunkturelle Lage in Bayern hat sich abgekühlt, die Dynamik wird weiter zurückgehen. Für 2019 rechnen wir mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent, das liegt 0,7 Prozentpunkte unter unserer Prognose für 2018 von maximal 2,2 Prozent“, erklärt Alfred Gaffal, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. - Laut vbw bestehen zahleiche Risiken im außenwirtschaftlichen Umfeld – je nachdem, ob und in welchem Umfang diese Realität werden, kann das Wachstum noch niedriger ausfallen. „Die internationalen Handelsstreitigkeiten belasten den Welthandel. Die Gefahr ist groß, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China erneut eskaliert.

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