News Termine Ausschreibungen Marktplatz Kaffeepause Recht

Handwerk und IHK Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

 
 

Schlaglicht

Lesen Sie hier Kommentare und Meinungen zu aktuellen Themen des Tages aus Handwerk, Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert mit Blick auf die kommende Europawahl ein klares Bekenntnis zu Europa. Notwendig ist es, die Errungenschaften der europäischen Einigung deutlich zu machen. Dazu müssen auch die Städte und Gemeinden einen Beitrag leisten. „Das Jahr 2019 mit der Europawahl wird zum Schicksalsjahr für die EU und unsere Zukunft. Wir müssen Europa neu aufstellen und den Populisten eine klare Absage erteilen“, erklärten der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg, heute in Berlin. Gleichzeitig erwarten die Kommunen von der EU mehr Reformbereitschaft und eine klare Einhaltung des Subsidiaritätsgrundsatze. „Gerade die Städte und Gemeinden haben den europäischen Gedanken stets gefördert und können jetzt einen wichtigen Beitrag leisten, dass das Erreichte nicht mutwillig zerstört und damit unser Wohlstand und die Zukunft gefährdet werden“, appellierten Brandl und Landsberg. Die Kommunen, aber auch die Staaten müssten viel deutlicher als bisher herausstellen, welche überragende Rolle die europäische Gemeinschaft für Sicherung des Friedens unter den europäischen Völkern leistet und geleistet hat. „Die vielen kriegerischen Auseinandersetzung weltweit zeigen, dass dies gerade keine Selbstverständlichkeit sondern ein unschätzbarer Wert ist.“

Liebe Leser und Mitglieder der handwerkernachrichten, ich hoffe Sie alle hatten einen guten Übergang ins neue Jahr 2019. Ich wünsche Ihnen vor Allem, dass Sie gesund bleiben und auch Familie und Freunde ein gutes Jahr vor sich haben werden. Und auch geschäftlich soll es für Sie ein erfolgreiches Jahr werden. Damit Sie ein ganzes Jahr bestens informiert sind, was es in Ihrer Region, Ihrem Kammerbezirk oder Ihrer Innung Neues und Informatives gibt, welche Innovationen bei Produkten und Maschinen am Markt sind und welche politischen Entscheidungen, welche Rechtslagen und neue Gesetze für Sie relevant seiin können, werden die handwerkernachrichten weiterhin tagtäglich für Sie am Ball sein und berichten.
Auch 2019 sind Sie herzlich eingeladen, sich kostenlos in unserer Betriebsuche ein Firmenportrait anzulegen. Das bringt Sie in allen Suchmaschinen ganz nach vorn und unterstützt Ihre Firmenwerbung massgeblich. Für 0 Euro dauerhaft!

Ich freue mich auf Ihren Besuch in den handwerkernachrichten.
Ihr

Jack Hauswald

 

Weihnachten

Jesus ist Weihnachten
und Weihnachten ist an
jedem Tag in unserem Leben,
denn Jesus ist Hoffnung,
Liebe und Erlösung.
In der heiligen Nacht
feiern wir seine Geburt,
Gott gab uns seinen Sohn
ohne Prunk und Pracht,
in der Krippe schon dem Tod geweiht
für unser ewiges Leben.

Jesus ist Weihnachten
er bringt den Frieden in die Welt -
wir müssen ihn nur annehmen.
Jesus ist Weihnachten
er zeigt uns den Weg zur Lebensfreude -
wir müssen ihn nur gehen.
Jesus ist Weihnachten
er reicht uns die Hand zum ewigen Bund
wir müssen sie nur festalten.

Jesus ist Weihnachten
für alle Menschen,
arme und reiche, mächtige und schwache,
die an ihn glauben, noch zweifeln
oder sich abgewendet haben.
Jesus ist Weihnachten
gestern,heute und in alle Ewigkeit.
Amen.

(jh 2018)

 

Frohe und gesegnete Weihnachten
und ein glückliches neues Jahr
wunscht Ihnen handwerkernachrichten
und Ihr Jack Hauswald

handwerkernachrichten wünscht Ihnen ein gutes neues Jahr,
an erster Stelle Gesundheit und Wohlergehen,
für Ihre Pläne und Projekte viel Erfolg und gutes Gelingen
und ein Füllhorn voller Glück und Freude.

Ihr Jack Hauswald

 

Gezeiten - ein Jahr im Wandel
 
Ein Jahr gleicht den Gezeiten,
es kommt und geht
im raschen Wandel.
Es zeigt uns der Gesichter viele,
doch ist nicht Eines
wie das Andere.
 
Januar
Vorbei die Zeit voll Lichterglanz.
Das neue Jahr liegt vor uns.
Ein neuer Tanz
beginnt, voller Erwartung
macht uns Hoffnung,
lässt uns träumen.
Vertrauen auf Gott schenkt uns
Gelassenheit.

Zu dem vom Bundestag beschlossenen Teilhabechancengesetz erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): Das beschlossene Teilhabechancengesetz ist nicht der geeignete Weg, um mehr Langzeitarbeitslose in reguläre Arbeit zu bringen. Das Gesetz birgt die Gefahr, sich als teures, aber wenig zielführendes arbeitsmarktpolitisches Instrument zu erweisen. Es ist vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels durchaus richtig, die hervorragende Lage am Arbeitsmarkt dafür zu nutzen, den Fokus auf die Gruppe der Langzeitarbeitslosen zu richten und sie für reguläre Beschäftigungsverhältnisse fit zu machen. Dafür aber wäre der richtige Weg, sie individuell zu betreuen, zu qualifizieren und dann gezielt zu vermitteln. Das Teilhabechancengesetz schafft stattdessen einen öffentlich geförderten sozialen Arbeitsmarkt.

feed-image RSS
 
 

 

 

©2014 - handwerkernachrichten.com®