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Schlaglicht

Lesen Sie hier Kommentare und Meinungen zu aktuellen Themen des Tages aus Handwerk, Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft.

Und Tschüss - Deutschland fliegt erstmals in einer WM-Vorrunde raus. Resutat einer arroganten Trainerhaltung, der mit ausgebrannten Luschen zur WM gefahren ist. Müller, Gomez und Özil statt Petersen, Sane und Götze. Holper- und Stolperspiele seit mehr als einem Jahr. Junge Confed-Sieger werden nicht zielführend in die Mannschaft eingebaut. Immer hält Löw an den alten, satten Spielern fest.

Jogi Löw schmust seine Erdogan-Lieblinge in die Mannschaft, obwohl Özil seit längerer Zeit nur Mist in der Nationalmannschaft zusammenspielt. Und ein Herz für Deutschland hat dieser Erdogan-Fan nicht, denn obwohl er auch einen deutschen Pass besitzt, war er nie bereit auch seine Nationalhymne zu singen. Lieber schenken diese "Verräter" ihre Trikots dem ADOLF vom Bosporus! - Özil war der Störfaktor in der Mannschaft, gemeinsam mit seinem Türken-Kumpel Gündogan - die Killer des Mannschaftsgeistes. - Aber Löw hat - wie Merkel - kein Gespür für die richtigen Entscheidungen und in seiner Selbstverliebtheit und Selbstüberschätung sich über alle Kritik von aussen hinweggesetzt.


Das Ergebnis hat er den deutschen Fussball-Fans jetzt geschenkt. Scheisse gespielt und raus aus dem Turnier. Hoffentlich hat er die Eier und tritt zurück. Für einen Neuanfang mit Herz und hungrigen Spielern. -  Tschüss Jogi.

Pollert: " Auch die regelkonforme Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns erschwert Ungelernten den erfolgreichen Berufseinstieg." - Zum heutigen Beschluss der Mindestlohnkommission, den Mindestlohn anzuheben, erklärt Dirk Pollert, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände: "Die regelkonforme Erhöhung erschwert Ungelernten den erfolgreichen Berufseinstieg. Es ist zwar gut, dass sich die Mindestlohnkommission für ihren Vorschlag zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns am Tarifindex des Statistischen Bundesamtes orientiert und sich damit an ihre eigenen Regeln hält.

 

WWU-Reform: Licht und Schatten bei deutsch-französischem Gipfeltreffen.Merkel und Macron stellen Vorschläge zu WWU-Reform vor. Gestern haben sich der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen und Vorschläge zur Reform der Wirtschafts- und Währungsunion vorgestellt:  „Die deutsch-französischen Vorschläge enthalten Licht und Schatten“, fasst der CSU-Finanzexperte und erste stellvertretende Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses, Markus Ferber, die Ergebnisse des Treffens zusammen. „Es ist gut, dass Schnappsideen wie die eines EU-Finanzministers nicht weiter verfolgt werden, der vorgeschlagene Eurozonenhaushalt bietet jedoch keinerlei Mehrwert“, so Ferber.

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zum Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz eine europäische Arbeitslosenversicherung einzuführen, welche Aufgaben Europa erfüllen sollte und wo das Handwerk den Nationalstaat in der Verantwortung sieht: „Das Handwerk ist an einem unbedingten Erfolg des Projektes Europa interessiert und bekennt sich ausdrücklich zu den Errungenschaften der Europäischen Union: Frieden und Wohlstand für Millionen Europäer in einer bislang nie dagewesenen Weise. Europa ist alle Anstrengungen wert, und das Handwerk wird das Seine dazu beitragen, die Europäische Union zu stärken und für die Zukunft fortzuschreiben und zu sichern. Auch das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan – gewinnt durch den Europäischen Binnenmarkt, nicht allein in den Grenzregionen. Deshalb ist uns daran gelegen, dass dieser Binnenmarkt und die europäische Wirtschafts- und Währungsunion funktionieren.

EKD-Migrationsexperte Präses Rekowski zum heutigen Weltflüchtlingstag - Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni ruft die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dazu auf, den Flüchtlingsschutz in Europa nicht weiter zu gefährden. Präses Manfred Rekowski, Leitender Geistlicher der Evangelischen Kirche im Rheinland und Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD stellte fest: „In der politischen Debatte gibt es kaum mehr Stimmen, die Schutz für diejenigen fordern, die dort, wo sie zuhause sind, nicht bleiben können.“ Er erinnerte daran, die Perspektive der schutzsuchenden Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren: „Wer mit Flüchtlingen spricht, weiß: Diese Kinder, Frauen und Männer sind nicht ohne Grund auf dem Weg. Sie fliehen vor Krieg und Gewalt, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, als politisch Verfolgte oder weil sie eine Zukunft suchen, die es in ihrem Land für sie nicht gibt, an der sie aber Teil haben wollen. Wir brauchen wirksame Masterpläne für die Bekämpfung von Fluchtursachen, für besseren Flüchtlingsschutz und für eine moderne Einwanderungspolitik.“

 
 

 

 

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