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Handwerk und Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

Schlaglicht

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Rund 100 Teilnehmer bei unserer Demonstration vor dem Deutschen Bundestag. - „Der Soli muss weg!“ Mit diesem Slogan hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, den Familienunternehmern, den Jungunternehmern sowie den Familienbetrieben Land und Forst heute vor dem Deutschen Bundestag demonstriert. BdSt-Präsident Reiner Holznagel unterstrich, dass die Politik Wort halten muss: „80 Prozent der Deutschen wollen, dass der Soli abgeschafft wird. Wenn der Solidarpakt für den Osten ausläuft, muss auch der Soli weg. Das hat die Politik immer versprochen!“ Schon seit vielen Jahren nimmt der Bund mehr Geld über den Soli ein, als er für die neuen Bundesländer tatsächlich ausgibt. „Es wäre solidarisch, wenn die Politik den Solidaritätszuschlag abschafft!“

„Wirtschaftsweise“ schließen sich BdSt-Forderung nach Absenkung von 3 auf 2,5 Prozent an - Der Bund der Steuerzahler (BdSt) bekräftigt seinen Appell an CDU, CSU, FDP und Grüne, im Zuge ihrer Sondierungsgespräche spürbare und umfassende Entlastungen für Bürger und Betriebe zu vereinbaren. Unterstützung erhält der BdSt jetzt auch vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. „Die `Wirtschaftsweisen´ machen in ihrem heute vorgestellten Jahresgutachten die Dringlichkeit umfangreicher Steuer- und Abgabenentlastungen deutlich“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel.

Der Fachkräftemangel wird für die Saarwirtschaft zunehmend zur Wachstumsbremse. Branchenübergreifend und über alle Unternehmensgrößenklassen hinweg klagt inzwischen ein Drittel der Betriebe darüber, dass die Personalknappheit die Geschäftstätigkeit stark beeinträchtigt. Engpässe bestehen vor allem bei Facharbeitern und Spezialisten wie Meistern, Technikern und Fachwirten sowie technischen Hochschulabsolventen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 85.000 Beschäftigten beteiligten und die aktuell rund 1.500 Stellen nicht besetzen können.

Handwerk kritisiert EU-Ratsbeschluss zur Entsenderichtlinie - ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erklärt zur erzielten allgemeinen Ausrichtung im EPSCO-Rat zur Revision der Entsenderichtlinie: „Die vom Rat beschlossenen Änderungen der Entsenderichtlinie sehen wir sehr kritisch. Für unsere Handwerksbetriebe bringen sie zusätzliche bürokratische Belastungen, sind unnötig kompliziert und in der Praxis kaum kontrollierbar.

Die erhöhte Terrorgefahr, gewaltbereite Extremisten, Hasskriminalität und Gewalt gegenüber Kommunalpolitikern, Polizisten und ehrenamtliche Helfern sowie die weiterhin hohe Einbruchs- und Alltagskriminalität stellen nach Auffassung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) das Vertrauen der Menschen in die innere Sicherheit des Landes auf eine harte Probe. Der Ton der politischen Auseinandersetzung wird vielfach aggressiver und teilweise zeigen sich Radikalisierungstendenzen. „Wir erwarten von einer neuen Bundesregierung konkrete Maßnaßmen zur Verbesserung der Sicherheit vor Ort, mit denen das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger und das Vertrauen in den Staat gestärkt und Straftaten effektiver entgegentreten werden kann. Ziel muss es sein, Radikalisierungstendenzen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen, entschlossen gegen die drastische Zunahme an Hasskriminalität gegenüber Kommunalpolitikern und Verwaltungsmitarbeiter/innen vorzugehen und die neuen digitalen Möglichkeiten zur Prävention und Verfolgung von Verbrechen vor allem durch den Ausbau der Videoüberwachung zu nutzen“, erklärte Oberbürgermeister Noerenberg.

 
 

 

 

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