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Arbeitsministerin Müller: „Das Jahr 2017 endete mit weiterem Rekordwert – hervorragende Aussichten für 2018“. Das Jahr 2017 hat mit historisch guten Werten am bayerischen Arbeitsmarkt begonnen und endet auch mit einem Rekordwert. „Noch nie seit den 1990er Jahren war die Situation im Dezember besser! Mit einer Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent konnten wir trotz des saisonal üblichen Anstiegs im Winter die Vollbeschäftigung halten. Im Vergleich zum Vorjahr waren rund 20.900 weniger Menschen arbeitslos“, erklärte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller hoch erfreut anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten und weiter: „Die Arbeitslosenquote lag 2017 in jedem Monat kontinuierlich unter denen des Vorjahres. Mit 3,2 Prozent im Jahresdurchschnitt war die Arbeitslosigkeit in Bayern so niedrig wie noch nie. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese gute Arbeitsmarktlage auch im neuen Jahr halten können.“

Die Arbeitskräftenachfrage ist so hoch wie nie zuvor und auch die Konjunkturprognosen gehen für 2018 von einem weiteren Wirtschaftswachstum aus. Nach Ansicht der Ministerin wird die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesem Jahr weiter ansteigen. „Die hervorragende Situation auf dem bayerischen Arbeitsmarkt ist keine Selbstverständlichkeit. Zu verdanken haben wir ihn Unternehmern, die vorausschauend, innovativ und verantwortungsbewusst handeln und qualifizierten Beschäftigten, die ihre Arbeit motiviert und leistungsstark erledigen. Die hervorragende Arbeitsmarktlage ist aber auch das Ergebnis der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeitsmarktpolitischer Förderinstrumente. Dies geschieht in enger Abstimmung mit allen Arbeitsmarktakteuren. Deshalb werden wir die aktuellen arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen wie Digitalisierung der Arbeitswelt, Integration von Flüchtlingen oder die demografische Entwicklung auch gemeinsam angehen, so die Ministerin weiter.

Im Dezember waren in Bayern 213.610 Menschen arbeitslos, die Arbeitslosenquote lag bei 2,9 Prozent.

Arbeitsstaatssekretär Hintersberger: „Vollbeschäftigung am Jahresende auf dem schwäbischen Arbeitsmarkt – Langzeitarbeitslose profitieren zunehmend“

„Auch am Jahresende haben wir in Schwaben Vollbeschäftigung erreicht. Die Arbeitslosenquote lag bei 2,7 Prozent. Die Arbeitslosigkeit blieb im ganzen Jahr 2017 unter den Vorjahreswerten. 2017 geht damit wieder als Rekordjahr in Schwaben in die Geschichte ein“, verkündete Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger heute anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2017.

„Besonders erfreulich ist, dass zunehmend Menschen von der guten Arbeitsmarktsituation profitieren, die länger als ein Jahr arbeitslos sind. So ist die Langzeitarbeitslosigkeit in Schwaben gegenüber dem Vorjahr um 9,7 Prozent zurückgegangen. Diesen Schwung wollen wir nutzen und betroffene Langzeitarbeitslose samt ihrer Familien gezielt unterstützen. Denn nur wenn wir die gesamte Familie in den Blick nehmen, schaffen wir es, den Kreislauf der Langzeitarbeitslosigkeit dauerhaft zu unterbrechen. Aus dem Europäischen Sozialfonds stehen für die intensivere, ganzheitliche Betreuung durch die Jobcenter insgesamt bis zu 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Ich bin überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, die Zahl der Langzeitarbeitslosen noch weiter zu reduzieren“, so Hintersberger weiter.

Im Dezember waren 28.243 Menschen in Schwaben arbeitslos, 2.807 Personen weniger als noch vor einem Jahr.

 

 
 

 

 

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