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Wirtschaft, Politik

Lesen Sie hier, was täglich in Wirtschaft und Politik passiert und Handwerk und Gewerbe interessiert. Nachrichten aus der Bundespolitik, aus Landesparlamenten oder Kommunen und Themen und Berichte aus der Wirschaft. Dazu Verbandsnachrichten, News der Gewerkschaften und aus den Sozialen Bereichen.

IG BAU fordert verstätigte Förderung von günstigen Wohnungen. - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert stärkere Anstrengungen der Politik, den Wohnungsmangel zu beheben. „Haushalte mit mittleren und niedrigen Einkommen finden immer schwerer eine bezahlbare Wohnung. Der Wohnungsmangel wird zum dringendsten sozialen Problem in Deutschland. Das hat die Politik zwar inzwischen erkannt, handelt aber nicht danach, wie die aktuellen Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. Statt schöner Worte brauchen wir mehr Geld für den Bau von Sozialwohnungen und bezahlbarem Wohnraum“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.

Arbeitsministerin Schreyer: „Wir wollen Arbeitgeber ermutigen, Menschen mit Behinderung eine Chance zu geben – Staatsregierung geht mit gutem Beispiel voran“ - Der bayerische Arbeitsmarkt boomt – jetzt ist die richtige Zeit, um noch mehr Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen. Dazu hat der Ministerrat in seiner letzten Sitzung am 8. August weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht. Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer: „Unser Ziel ist ein Bayern, in dem Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben, wohnen und vor allem auch arbeiten.

Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe - Berichtsmonat Juni 2018 - Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Juni im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent gesunken. [2] Im Baugewerbe gab die Produktion mit -3,2 Prozent stärker nach als in der Industrie mit -0,8 Prozent. In der Industrie fiel der Rückgang im Bereich Konsumgüter mit -1,6 Prozent am deutlichsten aus. Bei Vorleistungs- und Investitionsgütern wurden Produktionseinbußen von 0,8 Prozent beziehungsweise 0,6 Prozent verzeichnet.

Für das zweite Quartal insgesamt ergab sich ein Anstieg der Produktion im Produzierenden Gewerbe von 0,4 Prozent. Während die Industrieproduktion um 0,3 Prozent ausgeweitet wurde, gab es im Baugewerbe eine stärkere Zunahme von 1,6 Prozent.

Die Konjunktur im Produzierenden Gewerbe hat nach der Stagnation im Jahresanfangsquartal im zweiten Quartal sowohl in der Industrie als auch im Baugewerbe wieder Fahrt aufgenommen. Allerdings ist ein kleinerer Gang eingelegt als im Vorjahr. Trotz zögerlicher Auftragseingänge dürfte sich der Aufschwung im Produzierenden Gewerbe mit moderatem Tempo fortsetzen. Die Auftragsbestände von Industrie und Baugewerbe sind weiterhin sehr hoch und das Geschäftsklima liegt trotz Eintrübung noch deutlich im positiven Bereich.

 

[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 7. August 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

2018/06 - Produktion im Produzierenden Gewerbe
Berichtsmonat Juni 2018
PDF: 198KB

2018/06 - Produktion im Produzierenden Gewerbe - Lange Reihen
Berichtsmonat Juni 2018
PDF: 92KB

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Öffentlichkeitsarbeit
11019 Berlin

IG BAU begrüßt Pläne zur Ausweitung des Bestellerprinzips- Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt Überlegungen der Bundesregierung, die Kauf-Nebenkosten von Immobilien zu senken. „Nebenkosten zwischen zehn und zwanzig Prozent der Kaufsumme überfordern viele Familien, die dringend geeigneten Wohnraum suchen. Diese Hürde kann durch die Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienkäufe verringert werden. Der Grundsatz, ‚wer bestellt bezahlt‘, ist nur fair und bei Makleraufträgen in der Wohnungsvermietung bereits erprobt“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.

Zur Zeugnisvergabe am 27. Juli - Am Freitag erhalten die bayerischen Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse. Nicht alle werden dabei glücklich sein, wenn die eine oder andere Note nicht wie erwartet ausfällt. Allen, die nicht wissen, wie sie mit der Bilanz des Schuljahres umgehen sollen, empfiehlt Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer einen Chat im Netz: „Schlechte Noten sind noch lange kein Weltuntergang. Es gibt für Schüler und Eltern zahlreiche Unterstützungsangebote. Damit aber niemand auf der Suche nach Hilfe zu einer Beratungsstelle gehen muss, finanzieren wir mit weiteren Partnern zusammen die ‚Virtuelle Beratungsstelle der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung‘. Erfahrene Fachkräfte beantworten dort online und anonym Fragen von Schülern und Eltern. Sie helfen ihnen weiter.“

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