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Arbeitspause

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Bröckelnden Putz und Risse ernst nehmen - Jetzt Fassade ausbessern.

Der „Wintermantel“ fürs Haus - Bröckelnden Putz und Risse ernst nehmen – DBU-Experte: „Kann zu Dämm-Problem werden“Osnabrück. Ein Mantel mit Löchern schützt weder vor Regen, noch vor Schnee und Kälte. Statt wohliger Wärme pfeift dem Träger der eiskalte Wind um die Haut. Das ist beim Haus genauso: „Auch bei den eigenen vier Wänden sollte man darauf achten, dass die Fassade gut für den Winter gerüstet ist“, sagt Andreas Skrypietz, Energieberater und Leiter der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Risse im Außenputz können zu einem Problem werden, wenn die Dämmung dadurch Schaden erleidet“, so Skrypietz weiter. Das Haus verliere dann deutlich mehr Wärme als vorher und dadurch steige der Energieverbrauch. Hausbesitzer sollten sich deshalb jetzt Zeit nehmen, um bei einem Rundgang ums Haus nach Rissen und anderen Schwachstellen Ausschau zu halten. „Überall, wo Wasser in die Fassade eindringt, können Schwachstellen entstehen, die im Winter zu bösen Überraschungen führen“, erklärt der gelernte Zimmerer. So könne Putz von den Wänden abplatzen und Dämmstoffe feucht werden. Dadurch würden sie anschwellen oder ihre dämmende Wirkung verlieren. Selbst kleine Löcher oder Risse könnten in einigen Fällen für das gesamte Mauerwerk zum Problem werden. Ob Ausbesserungsarbeiten notwendig seien, könne letztlich aber nur ein Fachmann beurteilen. Skrypietz: „Im Idealfall sollten Fassaden aller Art regelmäßig von Bau- oder Sanierungsexperten auf Schwachstellen untersucht werden. Auf jeden Fall aber sollte der Hausbesitzer mindestens einmal im Jahr selbst die Außenwände unter die Lupe nehmen.“ Wem mögliche Probleme an der Fassade auffallen, solle nicht selbst ausbessern, sondern Rat bei einem Sachverständigen suchen.Bei Fassaden aus Holz oder Schiefer sei es wichtig, schiefe oder lose Platten möglichst zeitnah wieder zu richten oder direkt zu erneuern. Holz könne man auch gut durch einen neuen Anstrich vor Witterungseinflüssen schützen, so der Sanierungsexperte. Wichtig für die Dämmung der Gebäudehülle sei, dass alle beheizten Räume lückenlos umschlossen seien, damit die Dämmung auch wirke. Vor allem die Übergänge zwischen Außenwand und Fenster sollten gedämmt sein.Wer sich einen Fachmann ins Haus holen möchte, der die Fassade gründlich unter die Lupe nimmt, wird auf der Webseite der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ fündig. Knapp 1.200 eigens geschulte Maler und Maurer sowie mehr als 1.300 Energieberater sind dort gelistet, die den Hausbesitzer auf Schwachstellen an der Fassade aufmerksam machen können. Wer den kostenlosen Service nutzen möchte, findet auf www.sanieren-profitieren.de einen Energie-Checker in seiner Nähe. Zentrum für Umweltkommunikation gGmbH der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) An der Bornau 2 49090 Osnabrück

Ergonomische Stühle Made in Germany Da der moderne Mensch einen Großteil seines Lebens sitzend verbringt, ist es für seine Gesundheit besonders wichtig, dass er das auf einem dem Körper optimal angepassten Sitzmöbel tut. Qualitätsstühle, die optimalen Sitzkomfort mit gesundheitsfördernder Wirkung verbinden, nennt man ergonomische Stühle. Diese besonderen Sitzmöbel werden von speziellen Herstellern entsprechend den neuesten medizinischen und arbeitsmedizinischen Studien und Normen produziert. Ergonomische Stühle verbessern die Sitzhaltung und verhindern Rückenschmerzen, Verspannungen und Störungen der Blutzirkulation. Anforderungen an ergonomisches Sitzen Ergonomische Bürostühle haben eine Sitzfläche, deren Ausmaße dem Gesäß des Sitzenden entsprechen und die vorne so lang ist, dass zwischen Sitz-Vorderkante und Knie-Rückseite mindestens 4 Fingerbreit passen. Die Stuhlfläche ist außerdem leicht nach unten geneigt. Die Sitzhöhe eines ergonomischen Stuhls kann so eingestellt werden, dass man mit den Füßen den Boden berührt. Menschen mit Übergröße haben zudem die Möglichkeit, die Sitzfläche entsprechend ihrer Größe nach vorne oder hinten zu verschieben. Auch die Rückenlehne ist ergonomisch gestaltet: Das Becken des Sitzenden befindet sich idealerweise am unteren Teil der Rückenlehne, um den Lendenwirbelsäulenbereich zu entlasten. Die Rückenlehne hat eine Lordose-Stützung, das heißt, ist nach vorne gewölbt und verstellbar. Das Polster der neigbaren Rückenlehne bildet beim Anlehnen die Rückenform des Sitzenden nach. Die Armlehnen eines ergonomisch gestalteten Bürostuhls sind höhen- und entsprechend der Schulterbreite auch breitenverstellbar. Nacken- oder Kopfstütze sind ebenfalls höhenverstellbar und können nach hinten geneigt werden. Ein führender Hersteller ergonomischer Sitzmöbel ist das Unternehmen Loew-Ergo.de in Michelstadt, das auf seiner Webseite unter http://loew-ergo.de/sattelhocker/ eine ergonomisch gestaltete Alternative zum klassischen Bürostuhl präsentiert. Ergonomische Spezialstühle Eine Sonderform des ergonomischen Arbeitsstuhls ist der Sattelstuhl, den es auch ohne Rückenlehne als Sattelhocker gibt. Seine Sitzfläche ist wie ein Reitersattel gestaltet. Stühle dieses Typs sind der Haltung des Reiters nachempfunden und kombinieren aufrechte Haltung mit dynamischem Sitzen, Halten der Balance und offenen Winkeln. Sitzen auf einem Sattelstuhl kräftigt die Muskulatur; der Sitzende ermüdet nicht so schnell. Da Sattelstühle höher als normale Bürostühle sind, eignen sie sich für höhere Arbeitstische und Steh-Sitz-Tische. Auch Loew-Ergo fertigt Sattelhocker. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit Orthopäden und Rückenspezialisten und eignen sich insbesondere für Menschen, die auf der Arbeit viel hin- und herrollen und auch über Kopf arbeiten. Die attraktiven Loew-Ergo Sattelhocker gibt es in vier Modellen, von denen zwei (Classic und Multiadjuster) wegen ihrer geteilten Sitzfläche von Frauen und Männern gleichermaßen genutzt werden können. Das Modell Twin ist ausschließlich dem männlichen Körper angepasst. Ein weiterer Sattelhocker hat eine sehr stark schwingende Sitzfläche.

Verbraucherfeindliche Klauseln in Bauverträgen - BSB Studie informiert

(ots) - Unausgewogene Bauverträge mit verbraucherfeindlichen Vertragsklauseln benachteiligen Verbraucher, verursachen wirtschaftliche Risiken und führen zu Rechtsunsicherheit am Bau. Der Bauherren-Schutzbund e.V übt zur Stärkung der Verbraucherrechte sein Recht auf Abmahnungen und Unterlassungsklagen bei verbraucherfeindlichen Vertragsklauseln aktiv aus. 350 verbraucherfeindliche Vertragsklauseln wurden bisher erfolgreich abgemahnt, 12 einstweilige Verfügungen erwirkt und 24 Hausanbietern durch Gerichtsurteil die weitere Verwendung von Vertragsklauseln untersagt. Erhebliche Rechtsunsicherheit für VerbraucherDie aktuelle Dokumentation fasst typische verbraucherfeindliche Klauseln geordnet nach den Schritten eines Hausbaus zusammen - von Vertragsabschluss über Bauphase bis hin zu Abnahme und Gewährleistung. Es wird eine ausführliche rechtliche Bewertung von typischen Vertragsklauseln und ihre Auswirkungen auf private Bauherren vorgenommen. Am risikoreichsten - so werten die Vertrauensanwälte des BSB - sind Klauseln, die sich einseitige Änderungen auszuführender Leistungen vorbehalten, die Unternehmen die Abnahme erleichtern sollen und die unausgewogene Zahlungspläne festschreiben wollen. Das Spektrum verbraucherfeindlicher Klauseln tangiert außerdem Leistungsvereinbarung und Leistungsausschlüsse, Fertigstellungsfristen, Preisgestaltung, Abschlagszahlungen, Sicherheitsleistungen, die Einschränkung des Rechtes zum Betreten der eigenen Baustelle, Regelungen zur Schlussabnahme und die Verkürzung von Gewährleistungsfristen. In der aktuellen Marktsituation gelingt es selbst dem informierten Verbraucher oft nicht "einen guten Vertrag" abzuschließen, folgert die Studie. Eine hohe Anzahl von Klauseln in Bauverträgen in den unterschiedlichsten Formulierungen mache es sehr schwer, ihre Unwirksamkeit festzustellen. Doch sollten auch die Bauunternehmen bedenken, dass ihnen mit Verträgen mit unwirksamen oder nichtigen Klauseln nicht gedient sei, appellieren die Verfasser der Dokumentation. "Diese Verträge bergen erhebliches Konfliktpotenzial, Rechtsunsicherheit und das hohe Risiko von wirtschaftlichen Schäden für alle Beteiligten." Um dieses Konfliktpotenzial zu minimieren, zielt die Tätigkeit des BSB darauf, Verbraucherinformation zu vermitteln, bundesweit baurechtliche Beratung zu leisten und sich konsequent mit Unternehmen auseinanderzusetzen, die mit Verträgen mit verbraucherfeindlichen Klauseln am Markt agieren und Verbraucher benachteiligen. Die Studie "Verbraucherfeindliche Klauseln in Bauverträgen" steht kostenlos auf unserer Homepage unter www.bsb-ev.de/analysen_und_studien/ als Download zur Verfügung. Bauherren-Schutzbund e.V. Bundesbüro Kleine Alexanderstr. 9-10 10178 Berlinhttp://www.presseportal.de/pm/104917/2786258/bsb-dokumentiert-verbraucherfeindliche-klauseln-in-bauvertraegen-erhebliche-rechtsunsicherheit-fuer

Wintercheck von Immobilien -  Tipps für Hausbesitzer

Reinigung und Inspektion RLT-AnlagenBeim Wintercheck von Immobilien gebäudetechnische Anlagen nicht vergessen! Von O bis O: Die aus dem Straßenverkehr bekannte Regelung in der kalten Jahreszeit auf Winterreifen umzusatteln – nämlich von Oktober bis Ostern – gilt auch für Immobilien und ihre gebäudetechnischen Anlagen. „Frost und Schnee können Betriebsausfälle bei der Gebäudetechnik verursachen. Dies führt zu hohen Kosten aufgrund von Frost- und Wasserschäden sowie erhöhtem Energieverbrauch. Das gilt bei Betriebs- und Werkstätten wie Wohngebäuden gleichermaßen“, warnt Marc Eickholz, Leiter der Abteilung Facility Management bei der Niederberger Gruppe, und rät dazu, spätestens im Oktober Maßnahmen für eine sichere Nutzung von Immobilien in den Wintermonaten zu ergreifen. Gehwege, Hofflächen, Parkplätze, Ein- und Ausfahrten sowie Durchgänge Laubfrei halten: Feuchtes Laub erhöht die Sturzgefahr. Da bundesweit die meisten Gemeinden die Pflicht zur Gehwegreinigung an die Immobilienbesitzer bzw. Wohnungseigentümergemeinschaften übertragen haben, sollten sich Hausverwaltungen frühzeitig um Fachbetriebe kümmern. „Am besten darauf achten, dass der Fachbetrieb mit dem notwendigen Equipment, insbesondere mit Straßenreinigungsfahrzeugen in geeigneten Größen, ausgestattet und in der Lage ist, auch Winterdienste zuverlässig zu übernehmen“, rät Eickholz und empfiehlt: „Da diese Transparenz meist schwierig darzustellen ist, sollte zumindest eine Referenzliste erbeten werden". Falls kein Dienstleister beauftragt wird, sollte immer genug Streumittel/ Räumequipment griffbereit sein.Dachrinnen reinigen: Laub sammelt sich in Regenrinnen und Fallrohren. Verstopfte und überlaufende Dachrinnen führen häufig zu Durchnässungsschäden an der Fassade. Auch wenn Laub mit Tauwasser in der Regenrinne gefriert, kann diese platzen. Die Immobilie nimmt folglich Schaden und Geld muss für Instandsetzung investiert werden. Die Dachrinnenreinigung und auch die Reinigung der Fallrohre sollte deshalb nicht vernachlässigt werden. „Arbeiten auf dem Dach sind nicht ungefährlich. Nicht nur aus Gründen der Arbeitssicherheit sowie zur Vermeidung von Folgeschäden sollte deshalb ausschließlich auf professionelle Fachbetriebe zurückgegriffen werden. So sind beispielsweise auch unsere Teams mit modernstem Equipment ausgestattet und darin geschult auch Dächer von Eiszapfen sowie von Schneelast zu befreien“, ergänzt Marc Eickholz.Fenster, Türen und Dach überprüfen: Empfehlenswert ist vor Winterbeginn die Fassade auf Risse sowie Dachziegel bzw. Flachdach auf Beschädigungen hin zu überprüfen. In Putzrisse sowie beschädigte Dachziegel kann Wasser eindringen. Es gefriert und dehnt sich dabei um etwa 10 Prozent aus. Der Putz wird dann regelrecht von der Mauer gesprengt. Auch die Dichtungen von Türen und Fenstern nicht vergessen und gegebenenfalls erneuern lassen, um Heizkosten zu senken und Zugluft zu vermeiden.Trinkwasseranlagen abstellen: Trinkwasseranlagen, die außerhalb von Gebäuden, beispielsweise Springbrunnen oder Bewässerungsanlagen, oder in nicht frostsicheren Räumen installiert sind, sollten entleert und abgestellt werden, sofern diese nicht benötigt und entsprechend mit einer Begleitheizung ausgestattet sind.Heizungs- und Lüftungsanlagen reinigen und warten lassen: Grundsätzlich sollten Heizelemente, Thermostatventile sowie elektrische Bau- und Regelteile an Heizungs- und Lüftungsanlagen auf ihre Funktion hin überprüft werden. Dazu gehört es auch, Heizregister in der RLT zu reinigen, das Heizungssystem zu warten und umweltfreundlich einzustellen. Denn eine optimierte Heizkurve spart Energiekosten und Geldbeutel zugleich. Bei Heizplatten und Heizkörpern werden die Zwischenräume mit speziellen Absauggeräten gereinigt. Das dient der Hygiene und besseren Wärmeübertragung an den Raum und folglich niedrigeren Heizkosten. „Je nach Bauart sind Maßnahmen zu ergreifen, dass der Wärmetauscher bei Luftheizungsanlagen nicht einfriert. Die Luftverteilung der Anlagen sollte zugfrei und ein effektiver Wärmeverteilungsgrad eingestellt sein“, gibt Marc Eickholz einen Tipp und ergänzt: „Keine Sorge übrigens bei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die außerhalb des Hauses stehen. Diese sind mit einer automatischen Abtaufunktion vor Frost geschützt.“ Übrigens: Auch bei Leerstand im Gebäude je nach Bedarf heizen, denn kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf. Diese setzt sich dann an den ausgekühlten Wänden ab und begünstigt Schimmelbildung.Über die Niederberger Gruppe Zum Repertoire der Gruppe gehören neben der Bau- und Industriereinigung auch die Graffitibeseitigung ebenso wie die Reinigung von Glas-, Stein- und Metallfassaden. Auch der Hausmeisterservice, Kurierdienste aller Art oder die Wartung von Industrieanlagen sind Teil der umfangreichen Angebotspalette des Spezialisten für infrastrukturelle Gebäudedienste. Das Unternehmen beschäftigt heute an bundesweit zehn Standorten rund 3.500 Mitarbeiter, von denen bis zu 90 Prozent sozialversicherungspflichtig angestellt sind. Unter ihnen befinden sich stets etwa 70 Auszubildende und damit deutlich mehr, als es in der Branche üblich ist. Mit einem Jahresumsatz von zuletzt über 62 Millionen Euro gehört die NIEDERBERGER Gruppe zu den führenden Anbietern auf dem Reinigungsmarkt.NIEDERBERGER Gruppe Verwaltungs-GmbH Brohler Str. 13 50968 Köln Deutschland

Wärmedämmung: Kosten senken mit neuen Fenstern

 

„Haus sanieren – profitieren“ informiert - Serie „Dämmen – aber richtig!“: Dritter Teil

Klare Sicht und weniger Heizkosten: Bis zu 15 Prozent weniger Energie verbraucht ein Haus mit modernen wärmedämmenden Fenstern. © thingamajiggs - Fotolia.com

Osnabrück. Moderne Fenster tragen viel zur Wärmedämmung im Haus bei: Im Vergleich zu alten, ein- oder zweifach verglasten Scheiben kann ihr Einsatz dazu führen, dass das Haus bis zu 15 Prozent weniger Wärmeenergie verbraucht. Das sorgt für klare Sicht und geringere Heizkosten. Im dritten Teil der Serie „Dämmen – aber richtig!“ erklärt Andreas Skrypietz, Projektleiter der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), was man beim Einbau wärmedämmender Fenster beachten sollte. Wärmedämmende Fenster sparen viel Energie „Neue energieeffiziente Fenster einzusetzen, ist besonders dann sinnvoll, wenn man im Haus ständig das Gefühl hat, es zieht“, so Skrypietz. Wenn ohnehin die Fassade saniert werde, biete sich auch ein Austausch der Fenster an. Mit dem Einbau wärmedämmender Fenster und einer neuen, gedämmten Fassade könnte viel Wärmeenergie eingespart werden. Das werde schon allein dadurch klar, wenn man sich vorstelle, wie groß die Außenfläche eines Hauses sei, die allein durch Außenwände und Fenster abgedeckt werde. Skrypietz: "Auch große Fensterflächen sind heutzutage überhaupt kein Problem mehr" Ersetzt werden sollten bei passender Gelegenheit in erster Linie Fenster, die vor 1990 eingebaut wurden, da diese bis zu sechs Mal so viel Wärme durchlassen wie moderne Wärmeschutzgläser. Durch ihre Doppel- oder Dreifachverglasung und eine zusätzliche hauchdünne Metallschicht reflektieren moderne Fensterscheiben Wärmestrahlen zurück in den Raum. Der mit einem Edelgas befüllte Zwischenraum lasse noch weniger Wärme entweichen. „Dadurch sind auch große Fensterflächen heutzutage überhaupt kein Problem mehr“, so der Energieberater. Wenn die Fenster richtig ausgerichtet seien, könnten sie sogar im Winter das Sonnenlicht einfangen und zur Erwärmung des Raums beitragen. Um eine Überhitzung im Sommer zu vermeiden, sei es deshalb auch sinnvoll, an den Fenstern des Hauses Jalousien, Rollläden oder ähnliches anzubringen. Beim Fensterkauf sollten Hauseigentümer auf den U-Wert des gesamten Fensters achten Beim Fensterkauf sollten Hauseigentümer auf den sogenannten U-Wert des gesamten Fensters achten oder einen Fachmann danach fragen. Häufig werde vom Hersteller nur der U-Wert des Glases genannt, der in der Regel niedriger sei als der Gesamtwert von Rahmen und Scheibe. Wie wirkungsvoll das Fenster die Wärme im Raum hält, sei aber abhängig vom Zusammenspiel zwischen Fensterrahmen und -verglasung. „Fenster mit geringen U-Werten zwischen 0,7 und 1,3 entsprechen den neuesten Effizienzanforderungen und sind mittlerweile Standard“, erklärt Skrypietz. Aber auch Werte von 0,4 würden mittlerweile erreicht.

Der U-Wert gibt an, wie wirkungsvoll das Fenster die Wärme im Raum hält. Wichtig ist, auf den gesamten U-Wert von Rahmen und Scheibe zu achten.

[Download] | © Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Der kostenlose Energie-Check von "Haus sanieren - profitieren" zeigt, wie energieeffizient die Fenster des eigenen Hauses sind.

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"Fenster müssen immer die kälteste Stelle der Außenwand sein" „Es ist in jedem Falle sinnvoll, einen Energieberater, Planer oder Architekten in die Entscheidung einzubeziehen, welche Fenster gekauft werden“, erklärt Skrypietz. Wenn zum Beispiel neue Fenster eingebaut würden ohne die Außenwand zu dämmen, bestehe die Gefahr, dass sich der kälteste Punkt der Außenseite des Hauses in die Wand verlagert. „Wenn das passiert, kann sich Feuchtigkeit an den Wänden sammeln, die die Bildung von Schimmel begünstigt. Deshalb müssen Fenster immer die kälteste Stelle an der Außenwand sein“, so Skrypietz. Staat bezuschusst neue Fenster und Außentüren Einen Investitionszuschuss oder zinsgünstigen Kredit für die Erneuerung von Fenstern und Außentüren bietet aktuell die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen ihres Förderprogramms „Energieeffizient sanieren“ an. Auch wenn die neuen Fenster Teil eines größeren Sanierungsvorhabens sind, können Hauseigentümer bei der KfW einen Kredit beantragen. Voraussetzung ist immer die Planung der Maßnahmen durch einen zertifizierten Energieberater und die Durchführung von Fachunternehmen des Bauhandwerks. Kostenloser Energie-Check von "Haus sanieren - profitieren" Wer wissen möchte, wie energieeffizient die Fenster des eigenen Hauses sind, kann den kostenlosen Energie-Check der DBU-Klimaschutzkampagne „Haus sanieren – profitieren“ in Anspruch nehmen. Die Initiative bietet den Check im Verbund mit über 12.000 speziell geschulten Handwerkern, Energieberatern, Bau-Ingenieuren und Architekten für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern an. Dabei werden alle Gebäudeteile und die Heiztechnik auf ihre Energieeffizienz untersucht. Auf www.sanieren-profitieren.de können sich Interessierte über die Initiative informieren und einen Energie-Checker in ihrer Nähe finden.

Klare Sicht mit Wärmedämmung: Kosten senken mit neuen Fenstern Pressemitteilung als pdf

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.
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Handwerk und Sport - von Fussball bis Formel1,  von A wie Automobilsport bis Z wie Zumba, dem neuen Tanz- und Fitnessprogramm. Berichte, Tipps, Termine.

 Handwerksthemen im Fernsehen und Radio - Hinweise, Sender,  Inhalte und Termine.

Der Handwerkscomic der Woche. Lachen Sie mit - Promis in den Mund geschoben - Bilder aus Politik und Zeitgeschehen, die zum Schmunzeln anregen.

Jetzt ist Kaffeepause! Lifestyle -  Themen für Handwerker, wie Freizeit und Entspannung, Familie, Gesundheit, Hobby, Rezepte zum Kochen und Backen, Reisen international, Wellness, Sport, Spiel, u.v.m.- ständig aktuell. Spezialangebote und Berichte für Senioren im Senioren-Meister-Markt - Exclusiver Themenkreis: Handwerk und Golf - Reisetipps und mehr.

Jens Dagné,  Chairman of the Committee for Education for Life; Intercoiffure Mondial Paris & Intercoiffure Deutschland – Charity e.V. und
Präsident Charity Golf-Club „Play for Life“  und Vorstand Intercoiffure Deutschland schreibt in dieser Kolumne zu den Themen Golf und Reisen.

Alle reden übers Klima und die Umwelt - der Weltuntergang wir prophezeit. Politiker und Umweltorganisationen reden und streiten miteinander, was, wann und wie die Welt zu retten sei, und ausser vielen Worte und Absichtserklärungen kommt wenig Signifikantes dabei heraus. Selbstdarsteller, Dummköpfe und Despoten machen die Welt zu Ihrem Jahrmarkt der Eitelkeiten und ihrer Macht - und Raffgier.
Wer daran nicht verzweifeln möchte, muss selbst handeln und kann damit auch im Kleinen in seinem Umfeld beginnen. Hier gebe ich Ihnen Tipps für den Alltag. handwerkernachrichten für  Natur, Umwelt, Gartentipps - Ihr Klimakompass für Zuhause.

 
 
 

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Oldie but Goldie - Tipps für Senioren

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