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Weihnachtsengel - Schlösser und Burgen - Engelskirchen im Bergischen Land. Engelskirchen im bergischen Land wurde erstmals im Jahre 1353 unter der Bezeichnung Engellerskerken erwähnt.
Bis zu Beginn des 19.Jahrhunderts gehörte Engelskirchen zum Herzogtum Berg. Älter als Enlskirchen selbst, ist der heutige Ortsteil Ründeroth, der 1174 zum ersten Mal erwähnt wird.


Sehenswert im Ortsteil Ehreshoven von Engelskirchen ist das Wasserschloss Ehreshoven, dass 1355 erstmals genannt wird. Ehreshoven war ursprünglich Besitz der Siegburger Abtei Michaelsberg, die um 1064 vom Kölner Erzbischof Anno II. gegründet wurde. Von der spätmittelalterlichen Anlage haben sich an der Rückseite des Herrenhauses Teile des Burghauses aus dem 14./15. Jahrhundert erhalten. Unter Wilhelm von Nesselrode und seiner Ehefrau Elisabeth von Schwarzenberg wurde Ehreshoven im 16. Jahrhundert wesentlich umgestaltet. Über fünfhundert Jahre lang war die Anlage im Besitz der Familie von Nesselrode, ehe sie die letzte Gräfin dieses Geschlechts der Rheinischen Ritterschaft als Damenstift vermachte. -

Ein weiteres Schmuckstück der Stadt ist die Wasserburg Alsbach. 1373 wurde es als zu me hove erstmals urkundlich belegt. Das heutige Herrenhaus wurde vermutlich auf dem Grundriss einer älteren Burg – 1622 bis 1627 erbaut. Der Rittmeister Wienand Ruttger von Quadt zu Alsbach soll im 17. Jahrhundert Herr des Adelssitzes Haus Alsbach in Engelskirchen gewesen sein. An ihn und seine Geschichte erinnert die Schlossgarde Engelskirchen. Das Herrenhaus ist ganz von einem Wassergraben umgeben, eine vorgelagerte Vorburg befindet sich außerhalb. 1896 wurde Haus Alsbach stark umgebaut.

Engelskirchen - auch bekannt zur Weihnachtszeit, denn seit 1985 beantwortet die Deutsche Post in Engelskirchen Briefe an das Christkind. In Nordrhein-Westfallen wurden diese Briefe anfangs mangels einer konkreten Adresse nach Engelskirchen geschickt. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Deutschen Post beantwortete diese Schreiben. Mittlerweile kommen rund 150.000 Wunschbriefe aus über 60 verschiedenen Ländern in Engelskirchen an. Tipp zur Weihnachtszeit: In Engelskirchen findet die Ausstellung  Engel, Schokolade und Süßes statt.

Deutsches Engel-Museum Engelskirchen
Engels-Platz 7, Alte Schlosserei
51766 Engelskirchen
Telefon: +49 (0) 2263 9525885
Internet: www.engel-museum.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 


Engelskirchner Zimtsterne

Zutaten: ( Menge 100 Stück)

6 Eier
550 Gramm Puderzucker
2 Päckchen Vanillezucker
2 TL Zimt
2 Messersp. Kaffeemehl
750 Gramm Mandeln gemahlen


Zubereitung
Von den Eiern nach dem Aufschlagen das Eiweiß vom Eigelb trennen. Dann das Eiweiß mit einem Schneebesen zu festem, steifen Eischnee schlagen. 500 Gramm Puderzucker durchsieben und esslöffelweise unter den Eischnee heben. 3 EL von dem Eischnee zum Bestreichen des Gebäcks aufheben. Vanillezucker, Zimt, Kaffeemehl und gemahlene Mandeln unterrühren, bis der Teig nur noch wenig auf der Arbeitsfläche klebt.
Den Teig jetzt ca. 1 cm dick ausrollen. Die ausgerollte Teigplatte auf einem großen Küchenbrett, für etwa 2 Stunden kühl stellen.
Den Backofen auf 125 Grad, Umluft 100 Grad, Gas Stufe 1/2 vorheizen.
Jetzt aus dem Teig die Sterne mit einer Sternform - Durchmesser 4 cm ausstechen. Die Form immer wieder in den restlichen Puderzucker drücken, damit der Teig beim Ausstechen nicht daran festklebt. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem Pinsel die ausgestochenen Sterne mit dem restlichen Eischnee bestreichen und im Backofen auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 100 Grad, Umluft 80 Grad, Gas Stufe 1/2 herunterschalten und das Gebäck etwa 10-15 Minuten weiterbacken. Achten Sie darauf, dass der Eischnee hell bleibt. Holen Sie die Zimtsterne aus dem Backofen und lassen Sie diese auf einem Kuchengitter abkühlen.