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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

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Für die Region zwischen Saarbrücken und Bingen ist sie eine Lebensader – über die der Schienenverkehr zurzeit allerdings nicht ungehindert fließen kann: die Nahetalstrecke. Der Schienenstrang von der saarländischen Landeshauptstadt bis zum Ort Neubrücke an der rheinland-pfälzischen Landesgrenze sowie zwischen Bingen und Mainz ist elektrifiziert, das gilt aber nicht für das Teilstück zwischen Neubrücke und Bingen. Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Saarland und Koblenz sprechen sich nun für eine vollständige Elektrifizierung und Sanierung der gesamten Strecke aus.

Goldene Zeiten im Handwerk - Dicke Auftragspolster, hohe Umsätze und Beschäftigungszuwachs: Duftende Brötchen, herzhafte Wurst und verführerische Torten bescheren den Lebensmittelhandwerken gute Konjunkturdaten. Bei den Bäckern, Fleischern und Konditoren herrscht eine besonders gute Stimmung in diesem Frühjahr. Aber auch die anderen Handwerkssparten haben keinen Grund zur Klage. Die Umsätze sind in fast allen Gewerken gestiegen. Außerdem konnten mehr Unternehmen als im Vorjahr ihre Arbeitsstellen besetzen. „Der goldene Boden im Handwerk ist derzeit wortwörtlich zu nehmen“, kommentiert Hauptgeschäftsführer Jörg Frerichs die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer für Ostfriesland. An der Erhebung im Frühjahr haben sich 263 Unternehmen aus dem Kammerbezirk beteiligt.

Vollversammlung beschließt Absenkung der Betriebsmittelrücklage - Im Rahmen ihrer 124. Sitzung hat die Vollversammlung der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald – das oberste Beschlussorgan der Kammer – den Wirtschaftsplan 2019 beschlossen. Intensiv wurden dabei nicht nur die notwendigen Investitionsplanungen sowohl im Hauptgebäude und in der Bildungsakademie erläutert und diskutiert, sondern insbesondere auch die mögliche Rücklagenentwicklung, die dann vom Gremium verabschiedet wurde.

IHK schlägt Vereinfachungen in der Planung vor  - „Ob die Route 57 oder eine zusätzliche Produktionshalle in einem der heimischen Industriegebiete – Planen und Bauen dauert generell zu lange. Manchmal nicht nur Monate, sondern Jahre oder Jahrzehnte.“ Klaus Gräbener, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK), sieht in den langen Planungs- und Genehmigungszeiten eine entscheidende Entwicklungsbremse. „Stillstand und Frustration bei allen Beteiligten sind die Folge. Dabei brauchen wir gerade in Zeiten nachlassender Konjunktur wirksame Entwicklungsimpulse.“ Aktuell zeigt das Unternehmensbarometer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dass die Unternehmen den Zustand der Verkehrsinfrastruktur nur mit der Note 3,5 und den Ausbau der Digitalisierung sogar nur mit einer 3,7 bewerten. Nicht viel besser sieht es für Gewerbeansiedlungen oder den Stromnetzausbau aus.

 

Zum aktuellen Konjunkturbericht der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder: "Die gute Nachricht ist, dass Berlins Wirtschaft auch 2018 gewachsen ist - den Unternehmen und ihren Mitarbeitern sei Dank. Die konjunkturelle Lage im Bund und auch Berlin trübt sich bereits ein. Daher ist es nun die Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen für die Berliner Unternehmen wetterfest zu machen, damit die erwarteten zwei Prozent Wirtschaftswachstum nicht nur eine Prognose bleiben.

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