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Wirtschaft, Politik

Lesen Sie hier, was täglich in Wirtschaft und Politik passiert und Handwerk und Gewerbe interessiert. Nachrichten aus der Bundespolitik, aus Landesparlamenten oder Kommunen und Themen und Berichte aus der Wirschaft. Dazu Verbandsnachrichten, News der Gewerkschaften und aus den Sozialen Bereichen.

Zur Zeugnisvergabe am 27. Juli - Am Freitag erhalten die bayerischen Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse. Nicht alle werden dabei glücklich sein, wenn die eine oder andere Note nicht wie erwartet ausfällt. Allen, die nicht wissen, wie sie mit der Bilanz des Schuljahres umgehen sollen, empfiehlt Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer einen Chat im Netz: „Schlechte Noten sind noch lange kein Weltuntergang. Es gibt für Schüler und Eltern zahlreiche Unterstützungsangebote. Damit aber niemand auf der Suche nach Hilfe zu einer Beratungsstelle gehen muss, finanzieren wir mit weiteren Partnern zusammen die ‚Virtuelle Beratungsstelle der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung‘. Erfahrene Fachkräfte beantworten dort online und anonym Fragen von Schülern und Eltern. Sie helfen ihnen weiter.“

Brossardt: „Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf marginal“ .  - Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lehnt die Pläne der Bundesregierung zur Schaffung eines „Sozialen Arbeitsmarkts“ ab. „Der Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett heute verabschiedet hat, ist unausgegoren, teuer und ineffektiv. Er trägt nicht zur besseren Integration in den Arbeitsmarkt bei, sondern verfestigt Arbeitslosigkeit“, sagte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Das neue Regelinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ richtet sich an Langzeitarbeitslose: Personen, die seit mindestens sieben Jahren Leistungen nach dem SGB II beziehen und während dieses Zeitraums nicht oder nur kurz erwerbstätig waren. Für diese Gruppe soll laut Gesetzentwurf ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt bezahlt werden. Die Förderdauer ist auf fünf Jahre angelegt und wird durch ein beschäftigungsbegleitendes Coaching flankiert.

Digitale Transformation als Chance für Arbeitswelt nutzen -  Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die Evangelisch-Lutherische Kirche Bayern (ELKB) diskutierten auf einem gemeinsamen Kongress über die Digitalisierung in der Arbeitswelt. vbw und ELKB betonten dabei, dass die digitale Transformation bereits voll im Gange ist und erörterten ihre Chancen und Risiken. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte: „Wir müssen die Ängste vor der digitalen Transformation ablegen, den technologischen Fortschritt annehmen und die neue Arbeitswelt zu unserem Nutzen gestalten.

Von 1 Euro bleiben nur 45,7 Cent - Am Mittwoch, 18. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag. Unser 3-Punkte-Plan. - Der Steuerzahlergedenktag 2018 ist am Mittwoch, den 18. Juli. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe ab 04:40 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2018 bei voraussichtlich 54,3 Prozent – diese Quote war noch nie höher! Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 45,7 Cent zur freien Verfügung. Obwohl die Steuerzahler im internationalen Vergleich sehr hohe Bruttoverdienste erzielen, rangieren sie mit ihrem Nettoeinkommen nur im Mittelfeld.

Kampf gegen Altersarmut - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unterstützt das Ziel von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, die gesetzliche Rente armutsfest auszugestalten, fordert aber gleichzeitig ein noch entschiedeneres Vorgehen der Bundesregierung gegen einen drohenden sozialen Abstieg im Alter. „In einigen unserer Branchen sind immer mehr Beschäftigte von Altersarmut bedroht. Es zeichnet sich ab, dass ihre gesetzliche Rente nicht reichen wird, ihren Lebensstandard auch nur annähernd zu halten. Experimente zur Sicherung des Alterseinkommens wie die Riester-Rente sind gründlich gescheitert. Deshalb brauchen wir jetzt eine Politik, die entschieden das Niveau der gesetzlichen Rente stabilisiert.

 
 

 

 

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