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Handwerk und IHK Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

 
 

Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

Nachrichten für den Handwerker aus Berufswelt, Wirtschaft und Politik. Tipps und Hinweise zu neuen Gesetzen und Arbeitsvorschriften. Täglich aktuell.

Flächenmangel droht zur Wachstumsbremse zu werden -  „Gewerbe- und Industrieflächen werden zunehmend knapp – vor allem im Verdichtungsraum Saar. Bereits heute fühlen sich zahlreiche Betriebe bei der Suche nach Gewerbeflächen immer öfter ausgebremst. Der Mangel an geeigneten und kurzfristig verfügbaren Flächen droht damit zur Wachstumsbremse der Saarwirtschaft zu werden. Um die Lage zu entschärfen und Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stellen zu können, ist nun rasches Handeln auf Landes- und Kommunalebene geboten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die zentralen Ergebnisse des IHK-Berichts zur Flächenverfügbarkeit im Saarland, den die IHK heute vorgelegt hat.

Diversität in der IT- und Software-Branche: Der Verband deutscher Unternehmerinnen und das Bildungsnetzwerk CodeDoor sind eine Kooperation eingegangen, um Frauen zu unterstützen unternehmensspezifisch programmieren zu lernen. Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) möchte den Anteil weiblicher Entwicklerinnen in der Software- und IT-Branche erhöhen und kooperiert deshalb zukünftig mit dem Startup CodeDoor aus Frankfurt am Main. CodeDoor unterstützt seit 2015 sozial benachteiligte Menschen dabei, programmieren zu lernen und einen Zugang zum Arbeitsmarkt in der IT- und Software-Branche zu finden. Dafür wurde das deutschlandweit tätige Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. CodeDoor agiert als Netzwerk, welches führende Technologieunternehmen, Unternehmerinnen, Tutoren sowie EntwicklerInnen zusammenbringt. Bisher konnte CodeDoor über 90 Prozent seiner AbsolventInnen an die Partnerunternehmen vermitteln.

bvdm-Konjunkturtelegramm: Das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienindustrie hat sich im August 2018 gegenüber dem Vormonat zwar leicht verbessert. Jedoch blieb es mit negativen 1,5 % weiterhin unter dem Vorjahresstand. Der entsprechende saisonbereinigte Index beträgt nunmehr 103,9 Zähler. Anders als in den vergangen Monaten beurteilten die vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen ihre aktuelle Geschäftslage sowie die Geschäftslage für die kommende sechs Monaten unterschiedlich. Während die Geschäfte aktuell offenbar schlechter laufen, sind die Unternehmen in Bezug auf die nächsten sechs Monate optimistischer eingestellt. Die Werte der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland und Bayern ist mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage sehr zufrieden. Auch in den kommenden zwölf Monaten erwarten die meisten eine gleichbleibende oder aufwärtsgerichtete Entwicklung. Wenn es um die eigene wirtschaftliche Situation geht, bewerten die Menschen in Bayern diese deutlich besser als die deutsche Bevölkerung insgesamt. So schätzen diese im Freistaat 58 Prozent als sehr gut oder gut ein. Bundesweit sind es nur 53 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. hervor, die von der GMS Dr. Jung GmbH durchgeführt wurde. Deutschlandweit wurden rund 2.000 Personen befragt, davon rund 1.000 in Bayern.

Beginn des Ausbildungsjahres– Die IHK Nürnberg für Mittelfranken freut sich über die große Nachfrage unter Jugendlichen nach IHK-Berufen. Bereits 7.233 neu registrierte Ausbildungs-verträge kann die IHK zu Beginn des Ausbildungsjahres verzeichnen. Das ent-spricht einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit setzt sich der Zuwachs der letzten Jahre auf hohem Niveau fort – und das trotz des de-mografischen Wandels und des Akademisierungstrends. Angesichts der guten Kon-junktur hätten die Betriebe gern noch mehr Azubis eingestellt. In vielen Branchen gibt es daher unbesetzte Ausbildungsplätze. Unversorgte Jugendliche haben also sehr gute Chancen, in diesem Jahr noch ins Berufsleben einzusteigen.

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