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Die SOLBACH Hotel & Gastronomie auf Langeoog wird vom Land Niedersachsen gefördert. Der Staatssekretär im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, Dr. Berend Lindner, hat am Samstag, den 7. September einen Förderbescheid in Höhe von 458.375 Euro an das Unternehmen übergeben. Die Förderung unterstützt die Neuausrichtung des ehemaligen 3-Sterne-Hotel „Mitten Mang“ auf Langeoog. Darüber hinaus will das Unternehmen das touristische Angebot ausbauen, beispielsweise sollen Kutschfahrten, geführte Wanderungen, Kooperationen mit dem Kurmittelhaus sowie Ausflugsfahrten auf die benachbarten Inseln und Wassersportmöglichkeiten angeboten werden. Durch die Förderung werden Gesamtinvestitionen von über drei Millionen Euro angestoßen. Durch die Übernahme des Hotels „Mitten Mang“ werden acht Arbeitsplätze erhalten und fünf neue Arbeitsplätze geschaffen, davon zwei Ausbildungsplätze.

Staatssekretär Dr. Berend Lindner: „Der Tourismus ist ein wichtiger Teil unserer Wirtschaftspolitik. Wir verfolgen mit der Tourismusförderung das Ziel, den Wirtschaftszweig Tourismus als umsatzstarke und beschäftigungsintensive Branche zu stärken. Das Konzept von SOLBACH Hotel & Gastronomie fußt auf Kooperationen mit Unternehmen auf der Insel und der Region. Die bestehende Infrastruktur im Ort sowie touristische Angebote werden dadurch besser ausgelastet. Durch das ‚Mitten Mang‘ wird mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein weiteres qualitativ hochwertiges Angebot auf Langeoog entstehen. Besonders freut mich, dass ganzjährige Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden.“

Basis dieser Förderung ist die einzelbetrieblichen Investitionsförderung, mit der die nieder-sächsische Landesregierung Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bei Investitionen in den strukturschwächeren Gebieten des Landes unterstützt. Ziel ist es, das Einkommen und die Beschäftigung in diesen Regionen zu erhöhen und zu sichern und damit regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen. Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

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