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Arbeit, Ausbildung, Tarife

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Novellierung der Ausbildungsverordnung im E-Handwerk - Weichenstellung für die Zukunft: Neuordnung der Ausbildungsberufe. - Die Novellierung der Ausbildung soll die Berufe im Elektrohandwerk nachhaltig stärken und zukunftsfähig machen. Mit dem Elektroniker/in Gebäudesystemintegration entsteht ein neuer Ausbildungsberuf, der den Anforderungen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, Rechnung trägt. Nun erfolgt die Antragstellung. Damit könnte ab 2021 nach der neuen Verordnung ausgebildet werden. Ganz gleich, ob es um die Energiewende, das Thema Elektromobilität oder die intelligente Vernetzung von Gebäuden geht, um diese nicht nur energieeffizienter, sondern – mit Blick auf die demografische Entwicklung – auch altersgerechter zu machen: Die Herausforderungen sind nur mit qualifizierten Dienstleistern aus dem E-Handwerk zu bewältigen.

bayme vbm und Bundesagentur für Arbeit erfreut über Erfolg des Projekts „Girls‘ Day Akademie“ -  Brossardt: „Schülerinnen lernen M+E Berufe praxisnah kennen“. Junge Frauen für technische Berufe zu begeistern, das ist das Ziel der „Girls‘Day Akademie“. Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit haben anlässlich der Abschlussveranstaltungen in den bayerischen Regionen eine positive Bilanz über ihr gemeinsames Projekt gezogen. Im vergangenen Schuljahr 2018/2019 nahmen insgesamt 16 Schulen aus allen sieben Regierungsbezirken an der Girls‘Day Akademie teil: 11 Realschulen und fünf Gymnasien.

Tausende Ausbildungsplätze unbesetzt - Vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres liegt die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze nur knapp unter dem Negativrekord des Vorjahres. Zum 1. August bietet die Berliner Wirtschaft für das neue Ausbildungsjahr insgesamt 15.384 betriebliche Ausbildungsplätze an, das sind 284 mehr als im Vorjahr(10-Jahres-Hoch). Knapp 6.879 Stellen sind aktuell noch frei. Angesichts des seit Jahren wachsenden Fachkräftebedarfs und der parallel hartnäckig hohen Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze forderte IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm die Politik auf, zusätzliche Anreize zu schaffen, um die berufliche Bildung für Jugendliche attraktiver zu machen.

Auf den Zahn gefühlt - - BIBB startet Online-Befragung. - Sie arbeiten in einer Zahnarztpraxis oder einer zahnmedizinischen Einrichtung, sind selbst Zahnmedizinische Fachangestellte, Auszubildende oder bilden diese in Zahnarztpraxen, zahnmedizinischen Einrichtungen oder in der Berufsschule aus oder sind Mitglied entsprechender Prüfungsausschüsse. Dann ist Ihre Meinung jetzt gefragt! Denn das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine bundesweite Online-Befragung gestartet. Die Umfrage ist Teil einer vom BIBB durchgeführten Voruntersuchung. Ziel dieser Voruntersuchung ist es, die derzeitigen Qualifikationsanforderungen an Zahnmedizinische Fachangestellte zu untersuchen und eine Einschätzung über mögliche Veränderungen und künftige Anforderungen unter Berücksichtigung arbeitsorganisatorischer und technologischer Entwicklungen vorzunehmen. Die durch die Umfrage gewonnenen Informationen fließen in die geplante Modernisierung des Ausbildungsberufs ein.

Ausbildung im Maurerhandwerk: Hier stieg die Zahl der neu vereinbarten Verträge im Vergleich zum Vorjahr. - Von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zweiradmechatroniker: Der Handwerkskammer Oldenburg lagen zum 31. Juli insgesamt 2.353 neue Ausbildungsverträge vor. Im Vergleich zum Vorjahresdatum bedeutet dieser Wert eine geringe Abnahme um 0,9 Prozent. „Die Aufgabe, Auszubildende für den eigenen Betrieb zu finden, ist groß“, sagt Wolfgang Jöhnk, Geschäftsbereichsleiter Berufsbildung.

Dennoch gab es Ausbildungsberufe, in denen die Zahlen stiegen: Maurer wählten 105 (+14), Dachdecker 57 (+9), Land- und Baumaschinenmechatroniker 90 (+19) und Friseur 127 (+15) junge Menschen. Sinkende Zahlen sind in den Berufen Kraftfahrzeugmechatroniker (-25 auf 321 Ausbildungsverträge), Metallbauer (-20 auf 141) und Elektroniker (-18 auf 290) festzustellen. Die Zahl der neuen Auszubildenden im Bäckerhandwerk sank um zehn auf 14 Ausbildungsverträge und stellt somit einen Tiefpunkt dar.

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