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VhU: Berufsorientierung mit Blick über den Tellerrand – Pollert: „Gerade in Pandemie-Zeiten ist es wichtig. „Wir müssen jeden Tag zum Girls‘ Day und Boys‘ Day machen, damit sich für Mädchen und Jungs der Blick für das große Spektrum der Ausbildungsberufe weitet“, plädiert VhU-Hauptgeschäftsführer Dirk Pollert anlässlich der bundesweiten Zukunftstage Girls‘ Day und Boys‘ Day 2021. Denn seit Jahren fokussieren sich Mädchen wie Jungs bei ihrer Berufswahl auf wenige Ausbildungsberufe. „In Hessen stehen bei Mädchen zum Beispiel die medizinische Fachangestellte oder die Bürokauffrau seit jeher hoch im Kurs, die Anlagenmechanikerin oder Fachinformatikerin eher weniger. Das ist für die favorisierten Berufe natürlich toll, deckt aber bei weitem nicht die Vielfalt ab, die wir mit über 300 möglichen Ausbildungsberufen in Hessen haben. Das ist schade, für die Jugendlichen wie für die Unternehmen“, so Pollert.

 


Berufsorientierung auf Augenhöhe - Als Ausbildungsbotschafter besuchen Azubis im 2. und 3. Lehrjahr Schulklassen und stellen ihren Beruf vor. -Die duale Ausbildung im Handwerk ist eine Chance für junge Menschen – auch in Corona-Zeiten. Denn „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ ist nach wie vor einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder Ostfrieslands. Etwa 2.900 Lehrlinge werden aktuell in mehr als 130 Berufen – von A wie Augenoptiker bis Z wie Zweiradmechaniker – ausgebildet. Trotzdem macht sich auch im Handwerk der Fachkräftemangel bemerkbar. Für die Betriebe wird es immer schwieriger, passenden Nachwuchs zu finden.

 


20.März 2021 - Großer Ansturm auf die digitale fitforJOB! - Fast alles wie bei einer realen Messe: Die Berufsinfomesse „fitforJOB!“ hatte eine ausgezeichnete Resonanz. Die Messe kann noch die ganze Woche virtuell besucht werden. - Über 15 000 Besucher an den Ständen der fitforJOB! – eine der größten Berufsinfomessen in Schwaben kommt bei den Jugendlichen gut an. Statt von Stand zu Stand durch die Messehallen der „fitforJOB!“ zu gehen, konnten sich Jugendliche am Samstag bequem von zu Hause aus am Bildschirm mit den Ausbildungsangebote in der Region beschäftigen. Da die Messe als Präsenzveranstaltung coronabedingt nicht möglich war, hatten die Veranstalter Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) und die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) eine digitale Messeplattform geschaffen. Dabei konnten die beiden Wirtschaftskammern rund 4000 Logins verbuchen.


Im Jahr 2020 wurden 18.547 neue Ausbildungsverträge im baden-württembergischen Handwerk abgeschlossen. Trotz Pandemie fiel der Rückgang mit 3,1 Prozent sehr verhalten aus. Zwischen den einzelnen Branchen machten sich allerdings große Unterschiede bemerkbar. „Es freut uns sehr, dass wir trotz Pandemie von einer Stabilität bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sprechen können. Die Zahlen des vergangenen Jahres belegen deutlich das Engagement und die Krisensicherheit des Handwerks. Das Handwerk ist und bleibt ein entscheidender Faktor für den Ausbildungsmarkt in Baden-Württemberg“, sagt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold. Die unterschiedliche Betroffenheit der Branchen in der Corona-Pandemie machte sich auch beim Ausbildungsgeschehen deutlich bemerkbar. So stieg die Zahl der Neuverträge in den von den Einschränkungen nur wenig betroffenen Bau- und Ausbauberufen: Das Stuckateurhandwerk konnte einen Zuwachs von fast 18 Prozent verzeichnen. Das Zimmererhandwerk spürte ebenfalls Aufwind um 13 Prozent. Die Zahl der Neuverträge im Beruf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik stieg um acht Prozent.


08.03.2021. Überforderung in der Ausbildung, Konflikte im Betrieb oder im privaten Umfeld, Drogenkonsum oder psychische Erkrankungen: Die Belastungssituationen für Auszubildende sind vielschichtig. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie nimmt der seelische Stress eher zu und sorgt für Probleme in der Ausbildung. Mit einem neuen Angebot bietet die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) den Ausbildungsbetrieben, Ausbildern und Auszubildenden die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert beraten und helfen zu lassen. „Wir möchten den Auszubildenden den Druck nehmen und ihnen ein offenes, anonymes Hilfsangebot machen. Damit wollen wir ihnen auch in schwierigen Situationen eine erfolgreiche Ausbildung ermöglichen“, umreißt Christian F. Kocherscheidt, Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der IHK Siegen und IHK-Vizepräsident, das Projekt. Die Kosten für die professionelle Unterstützung übernimmt auch deshalb die IHK Siegen für ihre Mitgliedsbetriebe und deren Auszubildende.

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