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20.05.2022 - Präsentation der neuen Marke und Kampagne - V.l.n.r.: Dr. Ralf Pieterwas (Hauptgeschäftsführer IHK Südthüringen), Dirk Lindner (Hauptamtlicher Beigeordneter Landkreis Hildburghausen), Jürgen Köpper (1. Beigeordneter Landkreis Sonneberg), Dr. Peter Traut (Vorstandsvorsitzender forum Thüringer Wald e. V. und IHK-Präsident), Wolfgang Tiefensee (Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft), Peggy Greiser (Landrätin Landkreis Schmalkalden-Meiningen), Dr. Thomas Scheller (Sachgebietsleiter Wirtschaft und Infrastruktur Ilm-Kreis), Cornelia Grimm (Regionalmanagerin forum Thüringer Wald e.V.), Lutz Kosczielsky (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender forum Thüringer Wald e. V. und Präsident der Handwerkskammer Südthüringen), Mirko Klich (Amtsleiter für Kreisplanung Wartburgkreis), André Knapp (Oberbürgermeister kreisfreie Stadt Suhl) - Für Thüringens Süden arbeiten alle zusammen - das demonstrieren die Partner des Regionalmanagements „Thüringens Süden“ gemeinsam mit Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee am 20. Mai 2022 im Haus der Wirtschaft in Suhl beim gemeinsamen „Puzzeln“ des neuen Logos anlässlich der offiziellen Vorstellung der Marke und Kampagne „Thüringens Süden“.
Auch in Thüringens Süden ist der Fachkräftemangel Realität und stellt ein erhebliches Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung der Region dar. 31 Prozent der Brutto-wertschöpfung entstehen hier in der Industrie, aber 18.600 Stellen sind derzeit unbesetzt. Die Region muss sich nach außen vermarkten und sich der überregionalen Konkurrenz stellen, um notwendige Fachkräfte zu gewinnen.

Der Berufsbildungsbericht 2022 der Bundesregierung ist am heutigen Mittwoch im Anschluss an die Verabschiedung im Bundeskabinett vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlicht worden  Parallel mit dem Erscheinen des Berufsbildungsberichts veröffentlicht der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auch seine Stellungnahme. Diese hatte der BIBB-Hauptausschuss zuvor in seiner Sitzung am 1. April 2022 auf der Grundlage des vom BMBF vorgelegten Entwurfs des Berufsbildungsberichts verabschiedet.

 

31.03.2022 - Mit der Ausbilder-Eignungsprüfung bietet die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald eine der bekanntesten Fortbildungsprüfungen im gewerblichen Kontext an. Sie richtet sich an jene, die Lehrlinge im eigenen Unternehmen ausbilden wollen. Das geht nicht einfach so. Man muss vielmehr neben der persönlichen auch die fachliche Eignung vorweisen. Erst jüngst fanden am 12. und 19. März 2022 die Frühjahresprüfungen der „Ausbildung der Ausbilder“ statt, bei der insgesamt 18 Prüflinge die Fortbildung erfolgreich abschlossen. Neben einer schriftlichen Klausur müssen im Rahmen einer Unterweisungsprobe auch praktische Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Dabei gilt es, innerhalb von 15 Minuten einen selbst gewählten Ausbildungsinhalt des eigenen Berufes einem Auszubildenden zu vermitteln.


22.04.2022 - HWK-Präsident im Dialog mit Katrin Helling-Plahr (MdB) Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, hat sich mit der Bundestagsabgeordneten und rechtspolitischen Sprecherin der FDPFraktion Katrin Helling-Plahr getroffen. Im Zentrum der Gespräche stand die wirtschaftliche Lage des Handwerks mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine sowie die Fachkräftesicherung und die Sanierung der Bildungsinfrastruktur im Handwerk. Ein weiteres Thema war die Verrechtlichung der Gleichstellung beruflicher und akademischer Bildung innerhalb des DQR-Rahmens. Schröder: „Die Gleichsetzung des Meisters mit dem Bachelor-Titel ist bislang nur nominell. Damit die berufliche Bildung denselben Stellenwert erhält wie eine akademische, braucht es künftig eine entsprechende rechtliche Verankerung.

30.03.2022   - Azubizahlen zeigen positiven Trend - Nach einem leichten Rückgang im ersten Coronajahr haben 2021 wieder mehr junge Menschen eine handwerkliche Ausbildung begonnen. Die anhaltende Corona-Pandemie macht jungen Menschen den Start in das Berufsleben nicht leicht. Dennoch zeichnet sich auf dem Ausbildungsmarkt des ostfriesischen Handwerks eine erfreuliche Trendwende ab: Die Zahl der neuen Auszubildenden im Bezirk der Handwerkskammer für Ostfriesland ist leicht gestiegen: Mit einem Plus von rund sieben Prozent zum Ende des Jahres 2021 verzeichnete die Lehrlingsrolle 62 neue Auszubildende mehr als noch zwölf Monate zuvor. Hatten im ersten Coronajahr 926 junge Menschen eine Lehre begonnen, so sind es nun 988. Insgesamt absolvieren aktuell etwa 2440 Berufsstarter im Beritt der Handwerkskammer in allen vier Lehrjahren eine Ausbildung. Davon sind 493 weiblich.

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