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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

Brennpunkt Coronavirus - tagesaktuelle Meldungen vom Bundesministerium für Gesundheit und vom  Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

 

16.11.2021 -– Wie wirksam ist das Antidepressivum Fluvoxamin bei akut symptomatischen Patienten mit COVID-19 im Vergleich zu einem Placebo? Dies wurde in Brasilien mit Hochrisiko-Patienten mit einer noch milden Coronavirus-Infektion untersucht. Die Behandlung über 10 Tage senkte demnach die Notwendigkeit für Krankenhausbehandlungen und bestätigte somit frühere Hinweise auf eine therapeutische Rolle des Mittels bei COVID-19. Neuere Hinweise deuten auf eine mögliche therapeutische Rolle des Antidepressivums Fluvoxamin bei der Behandlung von COVID-19. Eine Studie ermittelte nun, wie wirksam das Mittel bei akut symptomatischen Patienten mit COVID-19 im Vergleich zu einem Placebo ist. Dazu wurden untersucht, wie häufig Patienten mit dem Antidepressivum versus mit dem Placebo aufgrund der Coronavirus-Infektion ins Krankenhaus mussten.

16.11.2021 - Ein interdisziplinäres Team zeigt auf, wie sich die Belastung der Intensivstationen mit Covid-19-Erkrankten reduzieren lässt. Zügige Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 für die Hälfte der Bevölkerung könnte die vierte Infektionswelle wahrscheinlich brechen. Denn sie könne die Zahl Ansteckungen und Übertragungen bei diesen Personen nochmal auf ein Zehntel reduzieren. Dies ist eine zentrale Aussage einer Stellungnahme, die ein Team um Viola Priesemann, Leiterin einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen, formuliert hat. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zudem berechnet, wie gut regelmäßige Tests die immer schnellere Verbreitung des Virus eindämmen könnten und wie unterschiedlich 2G- und 3G-Regeln wirken. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und Otmar D. Wiestler, Helmholtz-Gemeinschaft Berlin, unterstützen die Stellungnahme des interdisziplinären Expertenteams aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden.


Stark adipöse Frauen sind weniger durch Begleiterkrankungen des Herzens und Stoffwechsels gefährdet als gleichaltrige, ebenfalls übergewichtige Männer. Dies zeigt eine aktuelle Studie aus Regensburg, die gestern im Rahmen der Herztage 2021 der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vorgestellt wurde. Bei Frauen und Männern setzt sich Fett an unterschiedlichen Körperstellen an. Bei Frauen sind dies eher die Hüften und das Gesäß an, bei Männern eher der Bauch. Obwohl Frauen einen höheren Körperfettanteil aufweisen, haben sie ein geringeres Risiko an Herz- und Stoffwechselstörungen zu erkranken als Männer im gleichen Alter – die Gründe hierfür sind bisher noch nicht vollständig geklärt.


13.11.2021-  Was bringt Molnupiravir?Für die Behandlung von COVID-19 nach Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 könnte es nun ein Medikament geben. Aber für wen und wann ist Molnupiravir relevant? Dies untersuchten Wissenschaftler nun in einer systematischen Analyse. Molnupiravir ist ein neues, orales antivirales Medikament, das zur Behandlung von COVID-19 klinisch geprüft wurde. Forscher analysierten in einem systematischen Review, wie wirksam und sicher Molnupiravir bei Patienten mit COVID-19 ist.


06.10.2021– Patienten mit einen aggressiven Prostatakrebs hatten eine schlechtere Prognose, wenn sie ein niedrigeres Tumorstadium und geringere PSA-Werte aufwiesen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. - Es gibt verschiedene Faktoren, die die Prognose bei Prostatakrebs beeinflussen. Ganz prominent sind neben den Gleason Score das Krankheitsstadium und der PSA-Wert. Hier gilt: je höher, desto schlechter die Prognose. Es gibt jedoch bereits Hinweise darauf, dass diese Aussage so pauschal nicht stimmt. Bei Patienten mit aggressivem Prostatakrebs scheinen diesbezüglich andere Regeln zu gelten. Wissenschaftler aus China untersuchten, wie die PSA-Werte und das Krankheitsstadium die Prognose bei Patienten mit aggressivem Prostatakrebs beeinflussen.

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