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Kirche im Handwerk

Besinnung und Gebet - Innere Ruhe und Einkehr - Spiritualität und Glaube im Leben und Beruf. Lesen Sie hier Berichte und Nachrichten rund um den Themenkreis Handwerk und Kirche.
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Erzbischof Schick und Bischof Ackermann: Religionsfreiheit festigen und fördern. Erstmals am diesjährigen 22. August begeht die Weltgemeinschaft den von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens“. Mit dem Gedenktag soll die Aufmerksamkeit auf die wachsende Zahl der Menschen gerichtet werden, die unter religiöser Verfolgung leiden. Die Deutsche Bischofskonferenz begrüßt die Ausrufung des neuen internationalen Gedenktages. Nach den Worten des Vorsitzenden der Kommission Weltkirche, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), ist der Tag „ein wichtiges Zeichen gegen Hass, Gewalt und Terror, denen gläubige Menschen vonseiten Nichtgläubiger oder Andersgläubiger ausgesetzt sind. Er ruft ins Gedächtnis: Jede Form von Gewalt, Verfolgung oder Beeinträchtigung aus Gründen der Religion ist zu verurteilen und muss mit aller Kraft unterbunden werden.

Papstbrief an Assad: Tiefe Besorgnis über Lage in Idlib. Besuch aus dem Vatikan für den syrischen Präsidenten Baschir al-Assad: An diesem Montagmorgen hat Kurienkardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, in Begleitung von Kardinal Mario Zenari, Apostolischer Nuntius in Syrien, Assad in Damaskus getroffen. Das bestätigte der neue Vatikansprecher Matteo Bruni am Montag. - Der Krieg und die Bomben gegen wehrlose Zivilisten gehen weiter: Dutzende von Gesundheitseinrichtungen in Idlib in Syrien sind in jüngster Zeit zerstört worden. In dieser Situation lässt Papst Franziskus Kardinal Peter Turkson einen Brief an den syrischen Präsidenten Assad überbringen.

Pfarrer Dirk Bingener (47) wird neuer Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ und des Internationalen Katholischen Missionswerks missio Aachen. Der gebürtige Siegener wurde für das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ von der Deutschen Bischofskonferenz und für missio Aachen auf Vorschlag der Deutschen Bischofskonferenz von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker in Rom als Präsident der beiden katholischen Hilfswerke ernannt. Er tritt seine Ämter voraussichtlich im Herbst dieses Jahres an. Bingener ist den Sternsingern schon lange bekannt, da er bis jetzt als Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Mitträger der Aktion Dreikönigssingen, tätig war. Er folgt auf Prälat Dr. Klaus Krämer, dessen Amtszeit am 31. Juli 2019 endet. Bingener ist Mitglied der Konferenz Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, in der alle weltkirchlichen Akteure der katholischen Kirche zusammengeschlossen sind.

„Wir müssen uns fragen, wie wir Menschen eine Heimat in der Kirche vermitteln können“- Die Kirchen in Deutschland haben auch im Jahr 2018 weiter an Mitgliedern verloren. Die 27 deutschen (Erz-)Bistümer und die Deutsche Bischofskonferenz unsd die EKD veröffentlichten die Kirchenstatistik für das Jahr 2018.

Jahrestagung des Cusanuswerks 2019 - Kardinal Woelki: Trotz technischem und gesellschaftlichem Wandel – Gottes Zusage steht. - Mit mehr als 800 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk ist heute (Sonntag, 16. Juni 2019) die Jahrestagung des Cusanuswerks im niederländischen Baarlo/Venlo zu Ende gegangen. Sie stand unter dem Thema „Brave New Work. Zur Zukunft der Arbeit“. Im Rahmen der größten jährlichen Veranstaltung des Begabtenförderungswerks der katholischen Kirche in Deutschland wurden, wie zuletzt 2016, mehrere Preise für innovative Netzwerkideen verliehen.  -  In seiner Predigt beim Festgottesdienst betonte der Vorsitzende der Kommission für Wissenschaft und Kultur der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Rainer Maria Woelki (Köln): „Es mag vielleicht auf einen ersten Blick anachronistisch erscheinen, wenn wir Christen angesichts des ‚everything changes‘, dem vielfältigen technischen und gesellschaftlichen Wandel, mit einem Lied aus dem Gotteslob von Gott bekennen: ‚Wie Du warst vor aller Zeit, so bleibst Du in Ewigkeit‘. Aber die ewige Zusage Gottes zu uns Menschen ist gerade nichts Gestriges: Gott steht vielmehr unveränderlich und stets aktuell zu seinem Bund mit uns Menschen. Gott ist die Liebe, zu ihm dürfen wir ‚Vater‘ sagen und sind auf seinen Namen getauft. Diese Berufung ist im Angesicht der gegenwärtigen Veränderungen kein Anachronismus. Sie ist vielmehr die Hoffnung, die nicht zugrunde gehen lässt (vgl. Röm 5,1).“

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