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Vorsicht Betrug: Derzeit kursieren E-Mails, versendet im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt). Sie enthalten einen Link, der zu angeblichen Informationen über die Steuer bzw. Steuerrückerstattung führt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen warnt davor, auf diese falsche E-Mail zu reagieren.

Auch das BZSt ist vor Social-Engineering-Angriffen nicht gewahrt. Mit dem Ziel Informationen von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu bekommen, werden gerade verstärkt von der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! falsche E-Mails mit dem Titel „Elektronische Datenübermittlung!“ versendet. Die IHK Südthüringen warnt: Steuerbescheide und Zahlungsaufforderungen des BZSt werden nur per Brief zugestellt, niemals per E-Mail. Echte Bescheide tragen immer den Namen und die Telefonnummer der verantwortlichen Sachbearbeitenden. Das BZSt wird niemals bitten, für die Zahlung einer vermeintlichen Steuerschuld einem übersandten Link zu folgen und dort ein Formular auszufüllen.

Empfangen heimische Unternehmen eine solche Betrugsmail, bittet die IHK Südthüringen um Kontaktaufnahme mit dem BZSt unter +49 228 406-0. Alternativ können verdächtige E-Mails auch direkt unter Angabe der Kontaktdaten an das BZSt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! weitergeleitet werden.

Industrie- und Handelskammer Südthüringen
Hauptgeschäftsstelle
Bahnhofstraße 4 – 8 • 98527 Suhl

 


Beschäftigungsstärkstes deutsches Handwerk: Branchenmindestlöhne in der Gebäudereinigung von heute an allgemeinverbindlich. - Im November 2020 haben sich Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) und Gewerkschaft IG BAU auf einen dreijährigen Lohntarifvertrag für die Jahre 2021-2023 geeinigt. Von heute an sind die beiden relevantesten Lohngruppe (Lohngruppe 1 und 6) in Deutschlands beschäftigungsstärkstem Handwerk allgemeinverbindlich. Leider hat das ministerielle Verfahren aufgrund der Pandemie rund zwei Monate länger gedauert als üblich. Die Branchenmindestlöhne werden seit 2007 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemeinverbindlich erklärt. Dadurch erstrecken sie sich auch auf nicht tarifgebundene Unternehmen und Beschäftigte.


23.02.2021  - Nachhaltigkeit: Höhere Förderung für Gebäudesanierung - Wer eine energetische Modernisierung seines Hauses oder Wohnung durchführen möchte, bekommt dafür jetzt mehr Geld vom Staat. Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) macht‘s möglich. Hausbesitzer, Pächter und Mieter von Wohngebäuden können mit einem staatlichen Zuschuss von bis zu 15.000 Euro pro Maßnahme rechnen. Für Nichtwohngebäude gibt es bis zu 200 Euro pro saniertem Quadratmeter. Die Höhe des Zuschusses für die geförderten Einzelmaßnahmen variiert je nach Bereich, also Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, Anlagentechnik (außer Heizung), Anlagentechnik zur Wärmerzeugung, Heizungstechnik sowie Fachplanung und Baubegleitung.


IHK begrüßt Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Saarlouis - Corona-Rechtsverordnung des Landes rasch anpassen und Wettbewerbsverzerrungen beseitigen! Die IHK begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Saarlouis, die 40 m²-Regelung im stationären Einzelhandel vorläufig außer Vollzug zu setzen. Zugleich appelliert die Kammer an die saarländische Landesregierung, die Rechtsverordnung des Landes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 6. März 2021 rasch anzupassen. „Die Entscheidung des OVG ist konsequent und richtig.

 

 



So können Senioren unseren Mustereinspruch nutzen - Der Bundesfinanzhof (BFH) wird sich in diesem Jahr mit der Musterklage des Bundes der Steuerzahler zur Doppelbesteuerung von Renten befassen – dies teilt das Gericht jetzt in seiner Entscheidungsvorschau 2021 mit (Az.: X R 20/19). Der BFH wird beurteilen, nach welchen Kriterien sich eine Doppelbesteuerung ergibt – eventuell wird der BFH-Senat auch zu den Folgen einer solchen doppelten Besteuerung Stellung nehmen müssen. Mit einer mündlichen Verhandlung wird im Frühjahr gerechnet, sodass im Sommer ein Urteil vorliegen könnte. Inzwischen ist auch das Bundesfinanzministerium dem Verfahren beigetreten, was die besondere Bedeutung der Sache unterstreicht.


Hier finden Sie Entscheidungen von Gerichten zu neuen und älteren Verfahren aus dem Bereich Arbeitsrecht, Zivilrecht und Strafrecht.

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