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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

Brennpunkt Coronavirus - tagesaktuelle Meldungen vom Bundesministerium für Gesundheit und vom  Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

 

DGP – Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen Auswertung aus den USA zeigen, dass Intervallfasten helfen könnte, um eine Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit zu verhindern. Studienteilnehmer, die von Ende November bis zum 3. Januar an 2 Tagen der Woche fasteten und nur 730 Kalorien am Tag zu sich nahmen, reduzierten ihr Gewicht und verbesserten ihre Blutfette. Viele Menschen nehmen besonders in der Weihnachtszeit und an den Weihnachtstagen Gewicht zu. Das tückische daran ist, dass die meist überflüssigen Kilos nach den Feiertagen nicht wieder verschwinden und sich das Gewicht auf diesem Wege Jahr für Jahr langsam steigert.

„Gemeinsam statt einsam – Sozialen Zusammenhalt stärken“ – Sozialministerin Schreyer: „Einsamkeit hat viele Ursachen. Wir müssen genau hinschauen, welche Auswege es gibt.“ - Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie kann jeden treffen, unabhängig von Wohnort, finanzieller Situation und Alter. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer: „Nicht jeder, der gerne mal allein ist, ist automatisch unglücklich. Aber genauso wenig ist jeder, der viel Geld hat, automatisch glücklich. Armut und Einsamkeit hängen nicht nur vom Geld ab. Denn es gibt auch seelische Armut. Wenn sich zum Beispiel ein guter Freund lange nicht mehr gemeldet hat, dann könnte man überlegen, ob man den mal wieder anrufen sollte. Und es gibt die soziale Armut. Denn auch unter vielen Menschen kann man allein sein. Wir müssen noch mehr auf die Menschen um uns achten und hinschauen, wie wir ihnen aus der Vereinsamung helfen können. Deswegen ist dies auch das Schwerpunktthema der ConSozial.“

Dem Geheimnis der Gallensteine auf der Spur - Rätsel lüfteten jetzt Erlanger Forscher

Drei Viertel aller Deutschen würden eher auf zehn Lebensjahre verzichten anstatt auf ihr Augenlicht, so das Ergebnis einer Umfrage. Trotzdem tun Jung und Alt wenig dafür, ihren Sehsinn zu erhalten. Die Folgen können gravierend sein, viele wären aber durch regelmäßige Vorsorge zu vermeiden. Bei neun von zehn blinden oder stark sehbehinderten Menschen ist die Behinderung Folge einer Erkrankung. Umso wichtiger ist es, die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen und die Sehkraft möglichst lange zu erhalten. Darauf weist das Kuratorium Gutes Sehen e.V. anlässlich des diesjährigen Welttags des Sehens am 10. Oktober hin.

 

Soziale Medien wie Facebook und Instagram können sogenannten Technostress auslösen. Anstatt jedoch die Plattform weniger oder gar nicht mehr zu nutzen, wechseln manche Menschen lediglich von einer Funktion zu einer anderen. Sie entziehen sich also den Ursachen des Stresses, ohne das Medium zu verlassen, auf dem er entstanden ist. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Lancaster University, der Universität Bamberg sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden und im Information Systems Journal veröffentlicht*. Die Forschungsgruppe untersuchten die Gewohnheiten von 444 Facebook-Nutzern und -Nutzerinnen. Sobald Aktivitäten wie Chatten, Scannen von Nachrichten-Feeds und Veröffentlichen von Updates zu Stress führten, wechselte ein Teil zu einer anderen Aktivität innerhalb des Netzwerks.

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