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Radio Ostfriesland strahlt am 24. Februar ab 12 Uhr eine Sendung über den Monumentendienst aus.  - Historisches Maurerhandwerk: Der Auszubildende Julian Meine (17) aus Westerholt (Dollmann & Dollmann in Südarle) rührt einen Kalkknotenmörtel an. Ihm schauen Mitschüler Renke Schuster (18, Mitte) aus Westerholt (Schreiber Bau auf Langeoog) sowie Referent Kay Neuling (rechts) vom Monumentendienst zu.Die ostfriesische Landschaft ist reich an historischen Gebäuden wie zum Beispiel Mühlen, Bauernhöfe, Arbeiterhäuser oder Gulfhöfe. Sie zeugen von der Geschichte der Landkreise, Städte und Gemeinden und tragen zu der einmaligen architektonischen Erscheinung bei. Der Monumentendienst mit Verwaltungssitz in Ahlhorn will diese reichhaltige Kultur für die Nachwelt bewahren.

 

Dafür stellt die Institution Eigentümern historischer Gebäude Experten an die Seite. Allerdings sind Handwerker, die die traditionellen Arbeitstechniken beherrschen und sich um den Erhalt sowie die Sanierung fachgerecht kümmern können, rar gesät. Der Nachwuchs stirbt aus. Mit einem Projekt an den Berufsbildenden Schulen im Weser-Ems-Gebiet macht der Monumentendienst auf diesen „Handwerkermangel“ aufmerksam. Auszubildende in Berufen zum Tischler, Maler oder Maurer dürfen in alte Handwerkstechniken hineinschnuppern. -

Tischlerin: Luisa Hasselhorn aus Schortens löst den alten Fensterkitt ab. Sie lernt in der Friedeburger Tischlerei Fuchs.

 

Mehr zum Thema erfahren Interessierte in der nächsten Radio-Ostfriesland-Sendung „Mit alter Handwerkskunst historische Baukultur bewahren“ am Sonntag, 24. Februar, ab 12 Uhr. Pressesprecherin Bente Juhl und Inspektorin Sarah Mürmann vom Monumentendienst stehen dann Moderator Thomas Trauernicht Rede und Antwort.

 

Foto: HWK/W.Feldmann

Foto: Monumentendienst

 

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