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„Der erneute harte Lockdown ist ein schwerer Schlag für die Unternehmen“, Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, zu den neuen von der Staatsregierung verkündeten Corona-Maßnahmen. Die Sächsische Landesregierung greift durch und kündigt einen harten Lockdown ab dem 14. Dezember an. Dazu erklärt Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Die Situation ist kritisch. Immer noch stecken sich zu viele Menschen im Freistaat an. Nichtsdestotrotz ist der erneute harte Lockdown ein schwerer Schlag für die Unternehmen. Das Schließen der Läden in der Vorweihnachtszeit kostet bspw. die Kunsthandwerker Umsätze in Millionenhöhe. Das Schließen der Kitas und Schulen wiederum führt dazu, dass den Betrieben die Fachkräfte fehlen.

Jörg Dittrich richtet eine klare Forderung an die Politik: „Wenn der Staat Unternehmen schließt, muss er diese finanziell entschädigen – und das schnell und unbürokratisch. Das Geld muss noch vor Weihnachten bei den Betrieben auf dem Konto sein. Schließlich steht das Jahresende vor der Tür, das mit vielen finanziellen Verpflichtungen bei den Unter-nehmen einhergeht.“

„Notwendig ist nun auch, dass die Mehrwertsteuersenkung über den Jahreswechsel hinaus verlängert wird. Man hat schließlich die Wirkung dieser Steuersenkung durch die Maßnahmen im November und Dezember für viele verpuffen lassen“, betont der Präsident der Handwerkskammer Dresden.

 

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