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METAV 2020 – Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung seit 40 Jahren verlässlich am Start. Es war im März 1980, als die METAV, damals mit dem Untertitel „der Markt für Metallbearbeitung“ erstmals in Düsseldorf ihre Tore öffnete. Sehr schnell mauserte sie sich zur führenden Messe für die Metallbearbeitung im geraden Jahr. Heute gibt sie den Ton an im größten industriellen Ballungsraum Deutschlands und den angrenzenden Märkten.

Hans-Joachim Molka, Geschäftsführer der Römheld GmbH im hessischen Laubach, Aussteller der ersten Stunde, sagt: „Die METAV bietet uns seit 40 Jahren eine hervorragende Plattform zum persönlichen Austausch mit unseren Kunden aus Nordrhein-Westfalen, aber auch mit Besuchern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, zur Präsentation unserer Produkte und Unternehmen sowie zur Neukundengewinnung. Besonders schätzen wir die hohe Fachkompetenz der Besucher, die es uns leicht macht, die Vorteile unserer Produkte und Technologien zu vermitteln.“ Und Reiner Hammerl, Geschäftsführer Vertrieb der Index-Werke in Esslingen, ergänzt: „Die deutlichste Entwicklung der METAV über die Jahre besteht darin, dass sie weggeht von der reinen Maschinenmesse hin zur Darstellung der Prozesskette und zum Angebot von Lösungen, auch organisatorischer Art.“

Das überzeugt die Fachbesucher, die hohe Zustimmungswerte vergeben. 93 Prozent der zuletzt etwa 27.000 Messegäste aus über 60 Ländern äußern sich sehr zufrieden mit der METAV. Umgekehrt heben die Aussteller vor allem die hohe Besucherqualität hervor.

Fokusthemen und Neuerungen zur METAV 2020

Die METAV 2020 findet vom 10. bis 13. März statt. Auf Wunsch der Aussteller wurde die Laufzeit von fünf auf vier Tage verkürzt. Das garantiere eine höhere Effizienz der Ausstellerbeteiligung, so das Umfrageergebnis dazu. Im Fokus der METAV 2020 stehen die Prozesskette in der Metallbearbeitung ergänzt um die Areas zu den Themen Quality, Medical, Moulding und Additive Manufacturing. „Sie ziehen ihr eigenes Publikum an und haben sich als Plattformen etabliert“, sagt Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim METAV-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). Schließlich nimmt Industrie 4.0 in der Metallbearbeitung Fahrt auf. Wichtige Aspekte sind die vernetzte Fertigung, Cloud-Anwendungen und Datenanalyse. Die METAV bietet eine umfassende Betrachtung und Bewertung dieser Entwicklung, sowohl an den Ständen der Aussteller als auch im Rahmenprogramm.

„Wir wollen den 40. Geburtstag der METAV natürlich auch gebührend feiern und insbesondere unseren langjährigen, treuen Ausstellern etwas zurückgeben“, sagt Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim METAV-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). „Deshalb haben wir zum einen den Frühbucherrabatt eingeführt, der bei Buchungen bis zum 31. Juli 2019 attraktive Teilnahmekonditionen sichert. Zum anderen beteiligt sich der VDW einmalig an den Speditionskosten auf dem Düsseldorfer Messegelände.“ Das soll noch mehr Maschinen und noch mehr Technik an die Stände bringen.

Anmeldeschluss ist der 31. August dieses Jahres. „Obwohl die Firmen derzeit mit der EMO Hannover stark gebunden sind, freuen wir uns über den guten Rücklauf auf die METAV-Ausstellereinladung“, berichtet Schäfer abschließend.

 

Hintergrund METAV 2020 in Düsseldorf

Die METAV 2020 – 21. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung zeigt das komplette Spektrum der Fertigungstechnik. Schwerpunkte sind Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme, Präzisionswerkzeuge, automatisierter Materialfluss, Computertechnologie, Industrieelektronik und Zubehör. Hinzu kommen die neuen Themen Moulding, Medical, Additive Manufacturing und Quality. Sie sind in so genannten Areas mit eigener Nomenklatur fest im METAV-Ausstellungsprogramm verankert. Zur Besucherzielgruppe der METAV gehören alle Industriezweige, die Metall bearbeiten, insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobil- und Zulieferindustrie, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Energie- und Medizintechnik, der Werkzeug- und Formenbau sowie Metallbearbeitung und Handwerk.