News Termine Ausschreibungen Marktplatz Kaffeepause Recht

Handwerk und IHK Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

 
 

Handwerk, Handel, Verbände

Nachrichten, Tipps und Hinweise für Handwerk, Handel und Gewerbe

Nachrichten für den Handwerker aus Berufswelt, Wirtschaft und Politik. Tipps und Hinweise zu neuen Gesetzen und Arbeitsvorschriften. Täglich aktuell.


22.07.2020 -vbw Studie zu den Wirtschaftsbeziehungen mit China - Öffnung Chinas für ausländische Direktinvestitionen nimmt zu . vbw fordert jedoch schnellere Angleichung der Marktbedingungen zwischen China und Deutschland und der EU. - Die Volksrepublik China ist für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Umgekehrt ist Deutschland der wichtigste Exportmarkt und zugleich das wichtigste Lieferland für China. Beide Länder stehen jedoch mit ihren unterschiedlichen Wirtschaftssystemen in einem Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und Wettbewerb. Vor dem Hintergrund des technologischen Aufholprozesses Chinas ist ein wachsendes Konkurrenzverhältnis in vielen Segmenten zu erwarten. Die Rahmenbedingungen für Direktinvestitionen in China haben sich zwar in den letzten Jahren verbessert, allerdings ist das proklamierte Ziel eines „level playing fields“, also möglichst ähnlichen Zugangsbedingungen zum Markt des jeweiligen Partners, bis heute keine Realität. Dies sind die Kernergebnisse einer von der Prognos AG für die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erstellten Studie zu den „Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern, Deutschland und China“.


4 000 Exemplare gedruckt, verteilt, übergeben  - Marita Mai, Schulleiterin der Regelschule Schwarza (m.), freut sich mit Schülern der 9. Jahrgangsstufe über die t-wood.de Schulplaner, die sie von Cornelia Grimm, Regionalmanagerin forum Thüringer Wald e. V. (2.v.l.), und Franziska Bauroth, t-wood.de Projektverantwortliche (l.), entgegennimmt. - Pünktlich zur Zeugnisübergabe am 17. Juli 2020 erhielten 4 000 Jugendliche aus 60 Regelschulen und Gymnasien im Thüringer Wald die neuen t-wood.de Schulplaner 2020/21. Bereits zum zweiten Mal stellte der forum Thüringer Wald e. V. die Schulplaner im Rahmen der Jugendkampagne t-wood.de zur Verfügung. Der Schulplaner unterstützt die künftigen Abgangsklassen mit einer Vielzahl von Informationen und Tipps beim Übergang von der Schule ins Berufsleben in ihrer Region. Die Verteilung erfolgte in den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Hildburghausen, Sonneberg, im Ilm-Kreis und in der kreisfreien Stadt Suhl.


Berlin, 16. Juli 2020. Die zweite Jahreshälfte startet mit günstigen Sommerpreisen für Holzpellets. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) beträgt der Preis für die Presslinge im Juli 225,34 EUR/Tonne (t) (Abnahme 6 t). Das sind 1,2 Prozent weniger als im Juni und 4,8 Prozent weniger als im Juli 2019. Der Preisrückgang ist auch durch die Mehrwertsteuersenkung beeinflusst. Zuletzt waren Pellets im September 2016 günstiger. Der Kilopreis liegt bei 22,53 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets kostet 4,51 Cent. Da Heizöl ebenfalls im Preis gesunken ist, besteht ein Preisnachteil von 8,5 Prozent. Zu Erdgas halten Pellets einen Preisvorteil von knapp 29 Prozent.

 


19.07.2020 - Export-Schwäche der bayerischen Wirtschaft hält an - Der Rückgang im bayerischen Außenhandel hat sich im Mai fortgesetzt. So sanken die Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 36,8 Prozent und die Importe um 28,5 Prozent. „Die Exportschwäche der bayerischen Wirtschaft hält aufgrund der Corona-Pandemie auch im Monat Mai unvermindert an: In die USA als unserem größten Exportmarkt reduzierten sich die Ausfuhren um 54 Prozent. Der Exportrückgang in das Vereinigte Königreich belief sich auf 55,4 Prozent. Wenn sich die Exporte in zwei wichtige bayerische Exportländer mehr als halbieren, dann zeigt das die Wucht des wirtschaftlichen Abschwungs.

 


16.07.2020  -  Die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen (IHK) begrüßt, dass das Land NRW das Rückmeldeverfahren für die Corona-Soforthilfe vorläufig angehalten hat – dies aufgrund bestehender Probleme bei den Abrechnungsvorgaben. „Über die Hotline der IHK hatten sich in den letzten Tagen viele Unternehmen gemeldet, die die Abrechnungsmodalitäten für die Soforthilfe vor Probleme stellte“, so stv. IHK-Hauptgeschäftsführerin Veronika Lühl. Als besonders belastend wirken sich für die Betriebe die nicht vom Kurzarbeitergeld abgedeckten Personalkosten (u.a. 450-Euro-Minijobber, Auszubildende) wie auch die Abrechnung von gestundeten Zahlungen aus. Die IHKs in NRW hatten die Landesregierung bereits frühzeitig in Vorgesprächen zu dem Rückmeldeverfahren auf die Fragen hingewiesen.

feed-image RSS