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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

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Dringend gesucht: Ehrenamtliche Prüfer - Die IHK Berlin sucht aktuell ehrenamtliche Prüfer für Aus-, Weiterbildungs- sowie Sach- und Fachkundeprüfungen. Derzeit sind rund 3.000 ehrenamtliche Prüfer bei den mehr als 28.000 IHK-Prüfungen im Jahr im Einsatz, einige von ihnen bereits seit mehr als 40 Jahren. Ohne die ehrenamtlichen Prüfer der IHK geht nichts bei den Prüfungen. Dank ihres Einsatzes sind die duale Berufsausbildung und die Aufstiegsfortbildung besonders praxisnah. Die ehrenamtlichen Prüfer bringen die fachliche Eignung, also mindestens eine Ausbildung bzw. Weiterbildung in dem zu prüfenden Beruf mit, verfügen über aktive Praxiserfahrung als Fachkraft im Unternehmen und über pädagogisches Gespür. Rund 12 – 16 Tage im Jahr verwenden Prüfer auf dieses Ehrenamt. In der Regel werden sie von ihren Arbeitgebern dafür freigestellt.

Dr.-Ing. Jochen Knake: „Gratulation zum nächsten wichtigen Schritt des Ausbaus des Flughafens Frankfurt“ - Die hessische Wirtschaft freut sich über die heutige Grundsteinlegung für das neue Terminal 3 des Flughafens Frankfurt. „Wir gratulieren zum nächsten wichtigen Schritt des Flughafenausbaus. Das Terminal 3 wird dringend nötige zusätzliche Kapazität zur Abfertigung von Passagieren und Fracht bringen. Es ist bemerkenswert, wie zügig Fraport die Projekte des Planfeststellungsbeschlusses aus 2007 abarbeitet. Das ist vorbildlich für andere Großprojekte. Ohne die 2011 eröffnete Nordwest-Landebahn wäre das gestiegene Verkehrsaufkommen nicht zu bewältigen. Das Terminal 3 ist jetzt die logische Fortsetzung des Flughafenausbaus“, sagte Dr.-Ing. Jochen Knake, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).

Goldene Zeiten im Handwerk - Dicke Auftragspolster, hohe Umsätze und Beschäftigungszuwachs: Duftende Brötchen, herzhafte Wurst und verführerische Torten bescheren den Lebensmittelhandwerken gute Konjunkturdaten. Bei den Bäckern, Fleischern und Konditoren herrscht eine besonders gute Stimmung in diesem Frühjahr. Aber auch die anderen Handwerkssparten haben keinen Grund zur Klage. Die Umsätze sind in fast allen Gewerken gestiegen. Außerdem konnten mehr Unternehmen als im Vorjahr ihre Arbeitsstellen besetzen. „Der goldene Boden im Handwerk ist derzeit wortwörtlich zu nehmen“, kommentiert Hauptgeschäftsführer Jörg Frerichs die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer für Ostfriesland. An der Erhebung im Frühjahr haben sich 263 Unternehmen aus dem Kammerbezirk beteiligt.

Für die Region zwischen Saarbrücken und Bingen ist sie eine Lebensader – über die der Schienenverkehr zurzeit allerdings nicht ungehindert fließen kann: die Nahetalstrecke. Der Schienenstrang von der saarländischen Landeshauptstadt bis zum Ort Neubrücke an der rheinland-pfälzischen Landesgrenze sowie zwischen Bingen und Mainz ist elektrifiziert, das gilt aber nicht für das Teilstück zwischen Neubrücke und Bingen. Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Saarland und Koblenz sprechen sich nun für eine vollständige Elektrifizierung und Sanierung der gesamten Strecke aus.

IHK schlägt Vereinfachungen in der Planung vor  - „Ob die Route 57 oder eine zusätzliche Produktionshalle in einem der heimischen Industriegebiete – Planen und Bauen dauert generell zu lange. Manchmal nicht nur Monate, sondern Jahre oder Jahrzehnte.“ Klaus Gräbener, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK), sieht in den langen Planungs- und Genehmigungszeiten eine entscheidende Entwicklungsbremse. „Stillstand und Frustration bei allen Beteiligten sind die Folge. Dabei brauchen wir gerade in Zeiten nachlassender Konjunktur wirksame Entwicklungsimpulse.“ Aktuell zeigt das Unternehmensbarometer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dass die Unternehmen den Zustand der Verkehrsinfrastruktur nur mit der Note 3,5 und den Ausbau der Digitalisierung sogar nur mit einer 3,7 bewerten. Nicht viel besser sieht es für Gewerbeansiedlungen oder den Stromnetzausbau aus.

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