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Handwerk und IHK Gewerbe News. Über 100 Tsd. Betriebe präsentieren sich hier.

 

 
 

Malerhandwerk

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Wer übernimmt meine Firma? - Der Handwerksbetrieb feiert bald 75-jähriges Jubiläum. 20 Mitarbeiter sind für das Traditionsunternehmen tätig, der Inhaber an vorderster Front im Einsatz. Er denkt im Tagesgeschäft an alles, nur ans Aufhören nicht. Die Nachfolgeregelung ist für den Mitte Fünfzigjährigen kein Thema. Dabei sollte die Planung der Nachfolgesicherung für ihn wie für viele andere Firmenchefs eigentlich längst eines sein. In fünf Jahren werden gut 70 Prozent der Unternehmer in Deutschland deutlich über 55 Jahre alt sein. 51 Prozent aller Unternehmenslenker sind bereits heute älter als 55 Jahre. Die von der Beratergruppe KERN analog der 79 deutschen IHK-Bezirke durchgeführte bundesweit größte Studie zum Generationswechsel in Unternehmen bestätigt den Handlungsdruck gerade für die Baubranche, die 2025 zusammen mit dem Einzel- und Großhandel die meisten Unternehmer im Alter 55+ vorweisen wird.


(DAW) – Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die DAW SE aus Ober-Ramstadt haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“. DAW zählt bereits zum dritten Mal zu den Top-Innovatoren. Professor Dr. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter Top 100, ehrt die DAW in seiner Laudatio als ein herausragend innovatives Unternehmen. Besonders beeindruckend sei die Durchgängigkeit und die Klarheit der Gestaltung der Innovationsprozesse.


„Die DAW ist bislang das einzige Unternehmen der chemischen Industrie, das vom Bundesamt für Naturschutz eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt erhalten hat.“ – Bettina Klump-Bickert, Leiterin Nachhaltigkeit DAW SE. ( foto) - Leindotter-Projekt stärkt Biodiversität und nachhaltigen Konsum in der Farbenbranche - Mit der Nominierung der DAW SE für „Mein gutes Beispiel“ honoriert die Bertelsmann Stiftung eine unkonventionelle Lösung zur Herstellung nachhaltiger Holzveredelungsprodukte auf Basis von Leindotter, die einen zentralen Beitrag zur Stärkung von Biodiversität, Landwirtschaft und nachhaltigem Konsum leistet.

 


Rationell und schnell gelingen farbige Verschönerungen von Fassaden und Innenräumen im Spritzverfahren mit dem sogenannten Nespri-System, ohne dass dabei störender Spritznebel entsteht. Auf eine Maske als Mund- und Nasenschutz kann deshalb verzichtet werden. - Rationeller Verarbeitung gehört die Zukunft. Statt mit Pinsel und Rolle können Farben im Spritzverfahren viel schneller an die Wand gebracht werden – und was noch wichtiger ist: Das sogenannte Nespri-System ist das einzige, das dabei keinen Sprühnebel verursacht und mit dem deshalb problemlos ohne Maske gearbeitet werden kann. Die neue Webseite von Caparol verdeutlicht die zahlreichen Vorteile dieser Spritztechnologie. Über ein Feature dürften sich die Anwender besonders freuen: Maler können mit dem Smartphone leicht über einen QR-Code auf dem Eimer direkt zu den Videos auf der Nespri-Homepage gelangen und sich sofort anschauen, welche Handgriffe etwa bei Inbetriebnahme oder Reinigung erforderlich sind. - Ausführliche Informationen zur neuen Nespri-Homepage sind dem nachfolgenden Interview zu entnehmen.

 

Das gemütliche Wiesbadener Café „Immenso“ wirkt nach der Neugestaltung anregend anders - Klein, aber dynamisch. In der nur 120 Meter kurzen Goldgasse ist immer etwas los. Die Gastro-Meile mit den vielen Restaurants, Bistros und Bars gehört zu einem der ältesten Innenstadtviertel Wiesbadens. Sie wird umrahmt von sorgsam renovierten Häusern im klassizistischen oder Historismus-Stil, die aus der Zeit stammen, in der die Kurstadt ihre Blütezeit unter preußischer Herrschaft erlebte.- Das C steht für „Casa di Caffe“: In der Wiesbadener Goldgasse lädt die Espressobar und Vinothek „Immenso“ zur Zwischenpause beim Einkaufsbummel ein.( foto )

In einem dieser Altbauten aus dem 19. Jahrhundert hat Kazem Schafaq vor 15 Jahren sein Café „Immenso“, eine Espressobar und Vinothek, eröffnet. Ein idealer Ort, um Urlaub vom Alltag zu machen, sich Zeit zum Genießen zu nehmen und dabei das Leben und Treiben in der Gasse zu verfolgen. Wenn die Sonne scheint, bietet sich dafür der Außenbereich mit Blick auf die noblen Fassaden an, aber man kann die prickelnde Atmosphäre der Goldgasse auch durch zwei große Schaufenster auf sich wirken lassen und dabei den, wie die Gäste meinen, „besten Kaffee von Wiesbaden“ genießen.

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