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Meinung aktuell - aus Kammern und Innungen

Meisterfunk - Nachrichten zum Hören. Statements, Ansprachen und Interviews.

Heute wurden die Eckpunkte zur Umsetzung des DigitalPakts für Schulen vorgestellt. Dazu Dr. Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin: "Es ist vernünftig, dass sich die Schulen im Rahmen eines Medienkonzepts intensiv und individuell mit den Möglichkeiten und der Umsetzung digitaler Bildung auseinandersetzen. Nur so ist sichergestellt, dass die mit dem DigitalPakt finanzierte Technik nicht ungenutzt im Schulkeller verstaubt und Berliner Schüler bei dem Begriff „Digital“ an mehr als Social Media und Fortnite denken. Um die Ziele des DigitalPakts zu erreichen, muss die Bildungsverwaltung aber nun zügig die notwendige Förderrichtlinie veröffentlichen.

Welterbe verpflichtet - Augsburg ist Welterbe! Die Stadt feiert und mit ihr freut sich das Handwerk über diese großartige Auszeichnung. Von den acht bayerischen Welterbestätten stehen immerhin sechs in einem engen Zusammenhang mit dem Handwerk.  Meisterliche Handwerkskunst hat diese Kulturdenkmäler von Weltrang mit geschaffen und sie uns als prächtige Zeugen der jeweiligen Jahrhunderte vererbt. „Das Handwerk war bei diesen Entwicklungen federführend. Das ist ein besonders schöner Aspekt dieser Auszeichnung.“ Pfleglich mit diesem Erbe umgehen, das ist ein Auftrag, der aus der Auszeichnung erwächst und den die UNESCO den Augsburgern ins Stammbuch geschrieben hat.

Jahreshauptversammlung der größten Bauinnung der Oberpfalz mit Neuwahlen und zahlreichen Bauthemen. - Bau-Obermeister für Regensburg, Schwandorf und Kelheim bestätigt. Bekämpfung der handwerksrechtlichen Schwarzarbeit, fairer Wettbewerb und die Qualitätssteigerung durch die Wiedereinführung der Meisterpflicht bleiben zentrale Anliegen Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Bauinnung Regensburg standen die Neuwahlen für das Ehrenamt.

 

Nachfolgegeschehen in NRW: Situation spitzt sich zu. - Immer mehr Selbstständige klagen über Probleme, geeignete Nachfolger für ihr Unternehmen zu finden. Dies ist das Kernergebnis der mit aktuellen Zahlen fortgeschriebenen Studie der Industrie- und Handelskammern (IHK) in NRW – zuletzt veröffentlicht in 2016. Bei 63.500 Familienunternehmen in NRW steht in den nächsten zehn Jahren eine Übergabe an; insgesamt 1,2 Millionen Menschen arbeiten derzeit in diesen Unternehmen. Die IHKs in NRW haben das Thema daher seit längerem auf ihre Agenda gesetzt und unterstützen Mitgliedsunternehmen bei der Suche nach geeigneten Nachfolgern.  

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut hat anlässlich des einjährigen Jahrestags der Digitalisierungsprämie eine positive Zwischenbilanz gezogen. In den vergangenen 12 Monaten hätten in Baden-Württemberg über 2.300 kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) Förderanträge gestellt. Davon kommen nach Angaben des Ministeriums alleine 17 Prozent aus dem Handwerk, das damit im Branchenvergleich vorne liegt. „Wir freuen uns, dass unsere Handwerksbetriebe die Digitalisierungsprämie so intensiv nutzen. Dieses große Interesse zeigt: Das Handwerk ist am Puls der Zeit und will sich in Sachen Digitalisierung zukunftsfest aufstellen. Die Prämie ist als niedrigschwelliges Angebot eine sehr gute Starthilfe für Digitalisierungsprojekte“, lobt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

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