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Beruf, Gesundheit, Umwelt

Aktuelle Berichte und Informationen zu Themen " Gesundheit im Beruf " - " Gesundheitsvorsorge in Betrieben " - " Berufskrankheiten und Tipps zur Prävention und Heilung. "

Brennpunkt Coronavirus - tagesaktuelle Meldungen vom Bundesministerium für Gesundheit und vom  Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

 

Bayern und Nordrhein-Westfalen rufen „Hilfetelefon Gewalt an Männern“ ins Leben: Tel.: 0800-123 99 00. - Sozialministerin Trautner: „Gemeinsam wird es uns besser gelingen, Betroffene zu erreichen und ihnen zu helfen.“ Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen haben heute ein Hilfetelefon für von Gewalt betroffene Männer ins Leben gerufen. Unter der kostenlosen Nummer 0800 123 99 00 können sich ab sofort Männer melden, die von verschiedenen Arten von Gewalt betroffen sind – wie häuslicher und sexualisierter Gewalt, aber auch beispielsweise Stalking oder Zwangsheirat. Zusätzlich finden Betroffene auf der Internetseite www.maennerhilfetelefon.de ein digitales Beratungsangebot.

 

Krebs und COVID-19 - Was ist bekannt? - Diese Frage stellen sich derzeit viele Betroffene und behandelnde Ärzte. Peter Sidaway, Senior Editor für Nature Reviews Clinical Oncology, fasste in seiner Veröffentlichung den derzeitigen Wissensstand zu Krebs und COVID-19 zusammen. Es gibt Hinweise darauf, dass sowohl das Infektionsrisiko als auch das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Krebspatienten erhöht ist. - Herauszufinden, wer in Bezug auf das neue Coronavirus SARS-CoV-2 zur Risikogruppe gehört, ist wichtig, um die Betroffenen besonders schützen zu können. Krebserkrankungen stehen in Verdacht, das Risiko, welches von SARS-CoV-2 ausgeht, zu erhöhen. Obwohl immer mehr Berichte zu dieser Thematik veröffentlicht werden, ist die Datenlage diesbezüglich noch immer recht dünn. Peter Sidaway, Senior Editor für Nature Reviews Clinical Oncology, fasste in seiner Veröffentlichung den derzeitigen Wissensstand zu Krebs und COVID-19 zusammen.

 

Derzeit fragen sich viele TierbesitzerInnen, ob ihre Haustiere, Nutztiere und Pferde auch an COVID-19 erkranken können oder eine Übertragung des Virus durch die Tiere auf den Menschen ein Risiko darstellt. Wissenschafter/innen der Vetmeduni Vienna klären auf und geben ein Update. Mit Stand 14.04.2020 wurde SARS-CoV-2 bei zwei Millionen Menschen diagnostiziert. Im Gegensatz dazu nur bei zwei Hunden, zwei Katzen und einem Tiger. Alle Tiere wurden von SARS-CoV-2 infizierten Menschen angesteckt. Es gibt bis heute keinen einzigen umgekehrten Fall, also einer Ansteckung eines Menschen durch sein Haustier oder ein Nutztier.

 

DGP – Wissenschaftler untersuchten asymptomatische COVID-19-Patienten mithilfe der Computertomographie (CT) des Brustraumes. Alle Patienten zeigten Auffälligkeiten in den CT-Aufnahmen. - COVID-19, die Krankheit, die durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, ist eine Lungenerkrankung, die in den Aufnahmen der Computertomographie (CT) des Brustraumes sichtbar wird. Betroffene zeigen verschiedene Veränderungen in den CT-Aufnahmen. Doch gilt das auch für asymptomatische Patienten? Zeigen auch sie solche Veränderungen der Lunge? Dies untersuchten Wissenschaftler aus China, indem sie asymptomatischen COVID-19-Patienten mehreren CTs unterzogen.

Gut für Körper und Seele – Internationale Studie zu Sport und Bewegung in Zeiten der Krise. - Menschen, die sich vor der Corona-Krise regelmäßig zwei bis dreimal pro Woche bewegt und Sport getrieben haben, trainieren derzeit eher mehr, während jene, die nicht oder nur unregelmäßig körperlich aktiv waren, sich jetzt noch weniger bewegen. Zu diesem ersten Ergebnis kommt eine kurzfristig organisierte weltweite Studie, an der bislang rund 6300 Probanden in 52 Ländern teilgenommen haben. „Sich zu bewegen, ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele“, sagt Prof. Dr. Ralf Brand von der Universität Potsdam, der die Studie initiiert hat. „Bei den körperlich Aktiven messen wir aktuell ein positiveres Wohlbefinden als bei denen, die nicht oder unregelmäßig Sport treiben“, so der Sportpsychologe. Das internationale Forscherteam interessiert besonders, wie sich Sport und Bewegung auf das allgemeine Wohlbefinden im Alltag auswirken, gerade in Zeiten der Krise. Noch werden Teilnehmende auch in Deutschland gesucht, um Aussagen über die unterschiedlichen Lagen in den einzelnen Bundesländern treffen zu können.

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