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Wirtschaft, Politik

Lesen Sie hier, was täglich in Wirtschaft und Politik passiert und Handwerk und Gewerbe interessiert. Nachrichten aus der Bundespolitik, aus Landesparlamenten oder Kommunen und Themen und Berichte aus der Wirschaft. Dazu Verbandsnachrichten, News der Gewerkschaften und aus den Sozialen Bereichen.

Der "Chilli con Carne-Index" veranschaulicht die These von Jan Swiatkowski und Marius Puke von der Universität Hohenheim, wonach der statistische Warenkorb dem veränderten Konsumverhalten während Corona-Zeiten nicht mehr gerecht wird - weshalb die Gefahr von Fehlentscheidungen bei der EZB derzeit wächst. Wissenschaftler der Uni Hohenheim warnen: Der statistische Warenkorb bildet das aktuelle Konsumverhalten nicht mehr ab. Das könnte zu Fehlentscheidungen in der Geldpolitik führen. - Trotz der aktuell sinkenden Inflationsrate steigen die Lebensmittel-Preise. Wie passt das zusammen?

 

Familienministerin Carolina Trautner: „Gerade in der Corona-Krise ist der Muttertag ein schöner Anlass, um unseren Müttern von ganzem Herzen „Danke“ zu sagen!“ - Der Muttertag hat in vielen Familien einen festen Platz im Kalender. Gerade jetzt in Zeiten von Corona merkt man deutlich, wie wichtig der Familienzusammenhalt ist und welche zentrale Rolle dabei die Mütter haben. Mütter haben – nicht selten neben einer beruflichen Tätigkeit in Voll- oder Teilzeit – mehrere Hüte auf: Sie kümmern sich noch immer überwiegend um die Kinder, den Haushalt, pflegen ältere Angehörige, übernehmen ein Ehrenamt und vieles mehr. Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Dieser Spagat stellt mehr denn je viele Mütter vor eine große Herausforderung. All das, was diese Frauen tagtäglich leisten, ist keine Selbstverständlichkeit. Deswegen ist gerade in der Corona-Krise der Muttertag ein schöner Anlass, um unseren Müttern von ganzem Herzen „Danke“ zu sagen!“

Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Familien sind in dieser Ausnahmesituation besonders gefordert. Wir wollen ihnen Hilfestellungen zu den finanziellen Leistungen, Beratungsstellen und Anregungen für den Alltag daheim an die Hand geben“ - Die Corona-Pandemie stellt für Kinder und ihre Familien eine absolute Ausnahmesituation dar. Familien sind jetzt als starkes Netzwerk in besonderer Weise gefordert und geraten bisweilen auch an ihre Grenzen. Das Familienministerium bieten deswegen eine Reihe von Hilfestellungen an. Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Wir haben Familien und Kinder besonders im Blick. Um die täglichen Herausforderungen gut zu meistern, braucht es Anlaufstellen, Informationen und Hilfe. Auf den Internetseiten unseres Ministeriums sind wertvolle Hinweise für Familien zu finden. Ich bin sicher, dass Beratung dazu beiträgt, Überforderung zu vermeiden und Problemlagen zu entschärfen!“

Zum Europatag am 9. Mai - Arbeitsministerin Trautner: „Mit dem Europäischen Sozialfonds stellt Bayern in der Corona-Pandemie zusätzliche Hilfen für den Arbeitsmarkt bereit“ - Bayern setzt bei der Bewältigung der Corona bedingten Herausforderungen für den Arbeitsmarkt neben bayerischen Finanzhilfen auch verstärkt auf den Europäischen Sozialfonds (ESF). Anlässlich des Europatags weist Bayerns Arbeitsministerin Carolina Trautner darauf hin, dass Europa sehr gut dabei unterstützen kann, den bayerischen Arbeitsmarkt wieder anzukurbeln: „Wir werden dieses und nächstes Jahr insgesamt 85 Millionen Euro ESF-Mittel für Qualifizierung und Ausbildung investieren. Die Europäische Union hat aktuell die Rahmenbedingungen für den Einsatz der europäischen Gelder verbessert und erweiterte Fördermöglichkeiten zur Bewältigung der Corona-Auswirkungen geschaffen. Damit werden wir Unternehmen und Beschäftigte in Bayern von den Kosten für Aus- und Weiterbildung erheblich entlasten. Die erweiterten Förderbedingungen bringen mehr Flexibilität für zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze. Das ist genau das, was der Arbeitsmarkt in diesen außergewöhnlichen Zeiten braucht.“

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im März im Vergleich zum Vormonat um 9,2 % gesunken. [2] Dabei schränkte die Industrie ihren Ausstoß um 11,6 % ein, während das Baugewerbe ihre Produktion um 1,8 % erhöhte. Im ersten Quartal wurde die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 1,2 % zurückgefahren. Der Rückgang in der Industrie fiel kräftiger aus (-2,4 %), wobei der Ausstoß des Maschinenbaus und der Kfz-Industrie besonders stark zurückging (-3,9 % bzw. -9,6 %). Im Bereich der Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen wurde die Produktion demgegenüber deutlich erhöht (+3,6 % bzw. +2,2 %). Auch die Bauproduktion wirkte im ersten Quartal noch stützend und wurde um kräftige 5,5 % ausgeweitet.

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